Pflegekraft auf dem Weg über einen hellen Klinikflur
Für Kliniken, Pflege und Praxen

Wer andere auf die Beine bringt, braucht selbst festen Stand.

Zwölf Stunden Dienst auf hartem Boden, dazu Springerdienst und selten ein Sitzplatz dazwischen. Wir beraten Ihr Team zu Schuhen, die das mitmachen — persönlich, in Hamburg, seit 1902.

Fachgeschäft seit 1902 · Drei Filialen in Hamburg

1902
seit diesem Jahr in Hamburg
3
Fachgeschäfte in der Stadt
20 Min
für das erste Gespräch
0 €
Einstieg als Programmpartner
Wir sind vor Ort

Info-Veranstaltungen in Hamburger Häusern.

Wir kommen für einen Nachmittag ins Haus, erklären worauf es bei Schuhen im Dienst ankommt und beraten persönlich — ohne Verkaufsdruck und ohne dass jemand extra anreisen muss.

  • Marienkrankenhaus, Hamburg

    Für die Beschäftigten des Hauses — Zeit und Ort über die interne Ankündigung.

Sie möchten eine solche Veranstaltung in Ihrem Haus? Termin anfragen.

Pflegekraft dokumentiert im Stehen am Stationstresen
Warum das Thema zählt

Die Schicht endet nicht, wenn die Füße aufgeben.

Auf Station, im Funktionsdienst, in der ambulanten Pflege: Der Dienst findet im Stehen und Gehen statt, auf Böden, die für die Reinigung gemacht sind und nicht für Gelenke. Über eine lange Schicht werden Füße breiter — der Schuh, der morgens passte, drückt am Abend.

Gekauft werden diese Schuhe meist privat, oft nebenbei und ohne Beratung. Dabei entscheidet kaum etwas so unmittelbar darüber, wie jemand nach zwölf Stunden nach Hause kommt.

  • Ein Angebot, das jede Schicht mitgeht — nicht nur die Freizeit.
  • Sichtbare Wertschätzung für Bereiche, die selten welche bekommen.
  • Lokal und persönlich: ein Ansprechpartner statt einer Plattform.
Worauf es ankommt

Was ein Schuh im Dienst aushalten muss.

Sechs Punkte, die wir in jedem Gespräch durchgehen — bevor überhaupt ein Modell auf den Tisch kommt.

  • 01

    Hygiene

    Abwischbare Oberflächen und eine geschlossene Ferse dort, wo Ihre Hausordnung sie verlangt. Was bei Ihnen gilt, klären wir vor der Auswahl.

  • 02

    Rutschhemmung

    Nasse Böden, Desinfektionsmittel, frisch gereinigte Flure. Rutschhemmung ist hier keine Komfortfrage, sondern eine Sicherheitsfrage.

  • 03

    Halt über zwölf Stunden

    Fersenhalt und Dämpfung, die auch in der letzten Stunde noch tragen. Ein Clog, der bei jedem Schritt nachgibt, kostet Kraft.

  • 04

    Platz für Einlagen

    Viele Pflegekräfte tragen Einlagen. Der Schuh muss sie aufnehmen können — mit herausnehmbarem Fußbett, nicht nur mit gutem Willen.

  • 05

    Gewicht

    Jedes Gramm geht die ganze Schicht mit. Leichte Modelle sind kein Luxus, wenn der Weg über den Tag Kilometer ergibt.

  • 06

    Weite und Verschluss

    Füße schwellen im Dienst. Verstellbare Verschlüsse und die richtige Weite entscheiden darüber, ob der Schuh abends noch passt.

Wo Schutzklassen, geprüfte Rutschhemmung oder persönliche Schutzausrüstung vorgeschrieben sind, prüfen wir vor jedem Angebot, welche Modelle die Anforderung nachweislich erfüllen. Wir sind ein Fachgeschäft für Komfort- und Gesundheitsschuhe, kein Anbieter zertifizierter Sicherheitsschuhe — und sagen es, wenn ein Bereich etwas braucht, das wir nicht führen.

Drei Wege

Beratung, die sich dem Dienstplan fügt.

Wer im Schichtdienst arbeitet, schafft es selten in Ladenöffnungszeiten. Deshalb steht der Weg zu Ihnen hier an erster Stelle.

Persönliche Schuhberatung mit Vermessung des Fußes01

Bei Ihnen im Haus

Wir kommen zu Ihnen — mit einem Zeitfenster, das zur Dienstübergabe passt. Beratung, Vermessung und Anprobe zwischen zwei Schichten, ohne dass jemand extra anreist.

Das Schockmann Stammhaus in der Hamburger Innenstadt02

In der Filiale

Ihr Team kommt zu uns, mit reservierten Zeitfenstern vor oder nach den Stoßzeiten. Beratung, Vermessung, Anprobe in Ruhe — und mit dem vollen Sortiment im Haus.

Beratungssituation im Fachgeschäft Blankenese03

Als Team-Fitting

Kleine Gruppen, feste Termine, eine Ansprechperson. Auf Wunsch mit gebündelter Abrechnung, wenn Ihre Einrichtung einen Zuschuss gibt.

Für Ihr Team

Ein Termin, der sich lohnt

  • Persönliche Beratung in allen drei Fachgeschäften
  • Ein Gespräch, das den Dienst kennt — Schicht, Untergrund, Tragedauer
  • Auswahl, die Hygienevorgaben und Einlagen von vornherein mitdenkt
  • Ein klar definierter Vorteil für Beschäftigte Ihrer Einrichtung
  • Beratungszeiten, die sich mit dem Dienstplan vereinbaren lassen
Für Sie als Einrichtung

Eingeführt in einer Viertelstunde

  • Fertiges Kommunikationspaket für Intranet, Übergabe und Aushang
  • Ein fester Ansprechpartner bei Schockmann
  • Keine Mitarbeiterlisten, kein Verwaltungsaufwand
  • Unterlagen in einer Form, die sich Personalrat und Beschaffung vorlegen lässt
  • Eigene Zuschüsse lassen sich einbinden
Passt besonders gut

Wo der Dienst auf den Beinen stattfindet.

Ihr Bereich ist nicht dabei? Entscheidend ist nicht die Größe der Einrichtung, sondern wie viele Menschen bei Ihnen den Tag stehend und gehend verbringen.

  • Stationäre Pflege

    Früh-, Spät- und Nachtdienst

  • OP & Funktionsdienst

    Eigene Hygiene- und Materialvorgaben

  • Notaufnahme & Rettung

    Tempo, Nässe, wechselnder Untergrund

  • Praxen & MVZ

    Kleine Teams, lange Sprechstunden

  • Therapie & Reha

    Physio, Ergo, Logopädie — ständig in Bewegung

  • Reinigung, Küche & Hauswirtschaft

    Nasse Böden, schwere Wege

Sie suchen das Programm für andere Branchen — Hotel, Gastronomie, Einzelhandel? Zur allgemeinen Arbeitgeberseite.

So läuft es

Vier Schritte, keine Projektphase.

  1. 1

    Kurzes Gespräch

    20 Minuten zu Bereichen, Dienstformen und der gewünschten Form des Vorteils.

  2. 2

    Ein Vorschlag

    Ein klares Paket statt einer Optionsliste — in einer Form, die Sie intern weiterreichen können.

  3. 3

    Einführung

    Sie erhalten Kommunikationsmaterial und Partnercode. Den Auftakt legen wir auf einen Dienstplan, der passt.

  4. 4

    Nachher reden wir

    Nach sechs bis acht Wochen schauen wir gemeinsam, was in welchem Bereich ankam.

Pflegekraft mit Tasche auf einer Freitreppe im Abendlicht

Zwölf Stunden Dienst. Und abends noch gut gehen.

Persönliche Schuhberatung für Hamburger Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Praxen.

Der erste Schritt

Lernen wir uns kennen.

Wir starten mit einem begrenzten Pilotprogramm und suchen dafür Hamburger Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Praxen. Wer früh dabei ist, gestaltet mit — und bekommt Konditionen, die es später so nicht mehr gibt.

  • Kostenloses Kennenlern- und Bedarfsgespräch
  • Vorteil für Ihr Team in den ersten drei Monaten
  • Kommunikationspaket für Stationen und Intranet
  • Gemeinsame Auswertung nach dem Pilot

Lieber direkt sprechen? Rufen Sie im Stammhaus an:

040 · 413 49 85 - 0
Worum geht es? *

Kein Newsletter, keine Weitergabe an Dritte. Ihre Angaben nutzen wir ausschließlich für diese Anfrage.

Häufige Fragen

Was Kliniken uns zuerst fragen.

Unser Team arbeitet in Schichten und schafft es nicht in Ihre Öffnungszeiten.

Das ist der häufigste Einwand — und der Grund, warum der Beratungstag im Haus bei uns an erster Stelle steht. Wir kommen zu Ihnen, in ein Zeitfenster rund um die Dienstübergabe. Wer es doch in die Filiale schafft, bekommt einen reservierten Termin vor oder nach den Stoßzeiten.

Was passiert bei einer Info-Veranstaltung im Haus?

Wir bauen für einen Nachmittag einen Tisch im Haus auf, erklären in wenigen Minuten, worauf es bei Schuhen im Dienst ankommt, und beraten dann einzeln — Fußvermessung inbegriffen. Wer will, probiert direkt an; wer nur fragen möchte, fragt nur. Bestellt wird nichts nebenbei.

Bei uns gelten Hygienevorgaben für Schuhe auf Station.

Dann richten wir die Auswahl danach aus, statt umgekehrt. Sagen Sie uns vorab, was bei Ihnen gilt — abwischbare Oberflächen, geschlossene Ferse, bestimmte Materialien —, und wir stellen nur zusammen, was diese Vorgaben erfüllt.

Brauchen wir zertifizierte Berufs- oder Sicherheitsschuhe?

Das hängt vom Bereich ab und entscheidet Ihre Gefährdungsbeurteilung, nicht wir. Wo Schutzklassen, geprüfte Rutschhemmung oder persönliche Schutzausrüstung vorgeschrieben sind, prüfen wir vor jedem Angebot, welche Modelle die Anforderung nachweislich erfüllen — und sagen es, wenn ein Bereich etwas braucht, das wir nicht führen.

Was kostet uns das?

Der Einstieg als Programmpartner ist kostenlos. Bezahlt wird nur, was Aufwand bei uns bindet — etwa ein Beratungstag in Ihrem Haus. Ob und in welcher Höhe Sie Ihren Beschäftigten einen Zuschuss geben, entscheiden Sie.

Ist ein Zuschuss steuerfrei?

Das hängt von der Ausgestaltung ab und muss Ihre Steuerberatung beurteilen — als Sachbezug oder als Gesundheitsleistung gelten unterschiedliche Regeln. Wir geben dazu bewusst keine pauschale Zusage.

Müssen wir Personalrat oder Beschaffung einbinden?

Das entscheiden Sie nach Ihren internen Regeln. Wir liefern die Unterlagen in einer Form, die sich vorlegen lässt — Beschreibung des Programms, Ablauf, Konditionen. Personaldaten brauchen wir dafür keine.

Bekommen wir zu sehen, wer was gekauft hat?

Nein. Arbeitgeber erhalten grundsätzlich keine individuellen Kauf- oder Gesundheitsdaten. Auf Wunsch berichten wir aggregiert, und auch das nur, wenn die Gruppe groß genug ist, dass niemand erkennbar wird.

Wir sind kein Krankenhaus, sondern eine Praxis mit acht Leuten.

Auch dann lohnt das Gespräch. Für kleine Teams passt oft der Weg in die Filiale mit reservierten Zeiten besser als ein Beratungstag — das klären wir in den ersten zwanzig Minuten.