01Bei Ihnen im Haus
Wir kommen zu Ihnen — mit einem Zeitfenster, das zur Dienstübergabe passt. Beratung, Vermessung und Anprobe zwischen zwei Schichten, ohne dass jemand extra anreist.

Zwölf Stunden Dienst auf hartem Boden, dazu Springerdienst und selten ein Sitzplatz dazwischen. Wir beraten Ihr Team zu Schuhen, die das mitmachen — persönlich, in Hamburg, seit 1902.
Fachgeschäft seit 1902 · Drei Filialen in Hamburg
Wir kommen für einen Nachmittag ins Haus, erklären worauf es bei Schuhen im Dienst ankommt und beraten persönlich — ohne Verkaufsdruck und ohne dass jemand extra anreisen muss.
Marienkrankenhaus, Hamburg
Für die Beschäftigten des Hauses — Zeit und Ort über die interne Ankündigung.
Sie möchten eine solche Veranstaltung in Ihrem Haus? Termin anfragen.

Auf Station, im Funktionsdienst, in der ambulanten Pflege: Der Dienst findet im Stehen und Gehen statt, auf Böden, die für die Reinigung gemacht sind und nicht für Gelenke. Über eine lange Schicht werden Füße breiter — der Schuh, der morgens passte, drückt am Abend.
Gekauft werden diese Schuhe meist privat, oft nebenbei und ohne Beratung. Dabei entscheidet kaum etwas so unmittelbar darüber, wie jemand nach zwölf Stunden nach Hause kommt.
Sechs Punkte, die wir in jedem Gespräch durchgehen — bevor überhaupt ein Modell auf den Tisch kommt.
Abwischbare Oberflächen und eine geschlossene Ferse dort, wo Ihre Hausordnung sie verlangt. Was bei Ihnen gilt, klären wir vor der Auswahl.
Nasse Böden, Desinfektionsmittel, frisch gereinigte Flure. Rutschhemmung ist hier keine Komfortfrage, sondern eine Sicherheitsfrage.
Fersenhalt und Dämpfung, die auch in der letzten Stunde noch tragen. Ein Clog, der bei jedem Schritt nachgibt, kostet Kraft.
Viele Pflegekräfte tragen Einlagen. Der Schuh muss sie aufnehmen können — mit herausnehmbarem Fußbett, nicht nur mit gutem Willen.
Jedes Gramm geht die ganze Schicht mit. Leichte Modelle sind kein Luxus, wenn der Weg über den Tag Kilometer ergibt.
Füße schwellen im Dienst. Verstellbare Verschlüsse und die richtige Weite entscheiden darüber, ob der Schuh abends noch passt.
Wo Schutzklassen, geprüfte Rutschhemmung oder persönliche Schutzausrüstung vorgeschrieben sind, prüfen wir vor jedem Angebot, welche Modelle die Anforderung nachweislich erfüllen. Wir sind ein Fachgeschäft für Komfort- und Gesundheitsschuhe, kein Anbieter zertifizierter Sicherheitsschuhe — und sagen es, wenn ein Bereich etwas braucht, das wir nicht führen.
Wer im Schichtdienst arbeitet, schafft es selten in Ladenöffnungszeiten. Deshalb steht der Weg zu Ihnen hier an erster Stelle.
01Wir kommen zu Ihnen — mit einem Zeitfenster, das zur Dienstübergabe passt. Beratung, Vermessung und Anprobe zwischen zwei Schichten, ohne dass jemand extra anreist.
02Ihr Team kommt zu uns, mit reservierten Zeitfenstern vor oder nach den Stoßzeiten. Beratung, Vermessung, Anprobe in Ruhe — und mit dem vollen Sortiment im Haus.
03Kleine Gruppen, feste Termine, eine Ansprechperson. Auf Wunsch mit gebündelter Abrechnung, wenn Ihre Einrichtung einen Zuschuss gibt.
Ihr Bereich ist nicht dabei? Entscheidend ist nicht die Größe der Einrichtung, sondern wie viele Menschen bei Ihnen den Tag stehend und gehend verbringen.
Stationäre Pflege
Früh-, Spät- und Nachtdienst
OP & Funktionsdienst
Eigene Hygiene- und Materialvorgaben
Notaufnahme & Rettung
Tempo, Nässe, wechselnder Untergrund
Praxen & MVZ
Kleine Teams, lange Sprechstunden
Therapie & Reha
Physio, Ergo, Logopädie — ständig in Bewegung
Reinigung, Küche & Hauswirtschaft
Nasse Böden, schwere Wege
Sie suchen das Programm für andere Branchen — Hotel, Gastronomie, Einzelhandel? Zur allgemeinen Arbeitgeberseite.
20 Minuten zu Bereichen, Dienstformen und der gewünschten Form des Vorteils.
Ein klares Paket statt einer Optionsliste — in einer Form, die Sie intern weiterreichen können.
Sie erhalten Kommunikationsmaterial und Partnercode. Den Auftakt legen wir auf einen Dienstplan, der passt.
Nach sechs bis acht Wochen schauen wir gemeinsam, was in welchem Bereich ankam.

Zwölf Stunden Dienst. Und abends noch gut gehen.
Persönliche Schuhberatung für Hamburger Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Praxen.
Wir starten mit einem begrenzten Pilotprogramm und suchen dafür Hamburger Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Praxen. Wer früh dabei ist, gestaltet mit — und bekommt Konditionen, die es später so nicht mehr gibt.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie im Stammhaus an:
040 · 413 49 85 - 0Das ist der häufigste Einwand — und der Grund, warum der Beratungstag im Haus bei uns an erster Stelle steht. Wir kommen zu Ihnen, in ein Zeitfenster rund um die Dienstübergabe. Wer es doch in die Filiale schafft, bekommt einen reservierten Termin vor oder nach den Stoßzeiten.
Wir bauen für einen Nachmittag einen Tisch im Haus auf, erklären in wenigen Minuten, worauf es bei Schuhen im Dienst ankommt, und beraten dann einzeln — Fußvermessung inbegriffen. Wer will, probiert direkt an; wer nur fragen möchte, fragt nur. Bestellt wird nichts nebenbei.
Dann richten wir die Auswahl danach aus, statt umgekehrt. Sagen Sie uns vorab, was bei Ihnen gilt — abwischbare Oberflächen, geschlossene Ferse, bestimmte Materialien —, und wir stellen nur zusammen, was diese Vorgaben erfüllt.
Das hängt vom Bereich ab und entscheidet Ihre Gefährdungsbeurteilung, nicht wir. Wo Schutzklassen, geprüfte Rutschhemmung oder persönliche Schutzausrüstung vorgeschrieben sind, prüfen wir vor jedem Angebot, welche Modelle die Anforderung nachweislich erfüllen — und sagen es, wenn ein Bereich etwas braucht, das wir nicht führen.
Der Einstieg als Programmpartner ist kostenlos. Bezahlt wird nur, was Aufwand bei uns bindet — etwa ein Beratungstag in Ihrem Haus. Ob und in welcher Höhe Sie Ihren Beschäftigten einen Zuschuss geben, entscheiden Sie.
Das hängt von der Ausgestaltung ab und muss Ihre Steuerberatung beurteilen — als Sachbezug oder als Gesundheitsleistung gelten unterschiedliche Regeln. Wir geben dazu bewusst keine pauschale Zusage.
Das entscheiden Sie nach Ihren internen Regeln. Wir liefern die Unterlagen in einer Form, die sich vorlegen lässt — Beschreibung des Programms, Ablauf, Konditionen. Personaldaten brauchen wir dafür keine.
Nein. Arbeitgeber erhalten grundsätzlich keine individuellen Kauf- oder Gesundheitsdaten. Auf Wunsch berichten wir aggregiert, und auch das nur, wenn die Gruppe groß genug ist, dass niemand erkennbar wird.
Auch dann lohnt das Gespräch. Für kleine Teams passt oft der Weg in die Filiale mit reservierten Zeiten besser als ein Beratungstag — das klären wir in den ersten zwanzig Minuten.