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        <name>Schockmann Schuhe</name>
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    <updated>2026-05-01T06:11:49+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Hühneraugen verstehen und richtig behandeln </title>
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                                            Hühneraugen entstehen durch wiederholte Reibung oder Druck auf der Haut, meist an den Füßen, und können starke Schmerzen verursachen. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die typischen Ursachen, Symptome und effektiven Behandlungsmöglichkeiten, die dabei helfen, Hühnerauge...
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                  Hühneraugen  sind schmerzhafte Hautstellen, die meist an den Füßen entstehen, wo Druck ausgeübt wird. Sie bilden sich durch wiederholte Reibung oder Druck, was die Haut verdickt und verhärtet. Besonders oft treten sie an den Zehen oder Fußsohlen auf, da enge oder schlecht sitzende Schuhe zusätzlichen Druck verursachen. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie alles über die Anzeichen, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Hühneraugen sowie nützliche Tipps zur Vorbeugung solcher Beschwerden. 
  Was sind die typischen Symptome von Hühneraugen?  
  Hühneraugen zeigen sich durch einige typische Merkmale. Sie beginnen als  kleine, harte und verdickte Hautstellen , die oft rund oder oval sind und meistens an den  Zehen oder Fußsohlen  vorkommen. Diese Stellen sind oft  druckempfindlich und schmerzen , besonders beim Gehen oder Stehen. Die Haut um das Hühnerauge herum kann  gerötet oder entzündet  sein, vor allem wenn der Druck anhält. Zusätzlich kann sich die oberste Hautschicht abblättern, was zu  Schuppenbildung  führt. In manchen Fällen  schwillt die umgebende Haut leicht  an, weil sie gereizt ist. Bei starkem Reiben können auch  Blasen  in der Nähe des Hühnerauges entstehen.   
    Was sind die häufigsten Ursachen für Hühneraugen?    
 Hühneraugen können aus verschiedenen Gründen entstehen, die häufigsten sind:&amp;nbsp; 
 
    Falsches Schuhwerk     :  Zu enge, zu weite oder schlecht sitzende Schuhe, die Reibung und Druck verursachen.  
    Fehlstellungen der Füße     :  Fußfehlstellungen wie Spreizfüße, Plattfüße oder ein Hohlfuß, die zu ungleichmäßigem Druck auf bestimmte Stellen führen.  
   Lange Steh- oder Gehbelastung:  Häufige Belastung der Füße ohne ausreichende Erholung, z. B. bei langem Stehen oder Laufen.  
   Hohe Absätze:  Schuhe mit hohen Absätzen verlagern das Körpergewicht auf bestimmte Fußbereiche und erhöhen das Risiko für Hühneraugen.  
   Fehlende Polsterung:  Fehlen von Polsterungen oder dämpfendem Material in Schuhen, was zu erhöhter Reibung führt.  
   Fußfehlstellungen durch Alter oder Krankheit:  Veränderungen im Fuß im Alter oder durch Erkrankungen wie Arthritis oder Diabetes.  
   Unzureichende      Fußpflege     :  Vernachlässigung der regelmäßigen Pflege und Hygiene der Füße, was die Haut anfälliger für Druckstellen macht.  
   Übergewicht:  Höheres Körpergewicht, das zusätzlichen Druck auf die Füße ausübt.  
   Genetische Veranlagung:   Hühneraugen können häufiger vorkommen, weil bestimmte Fußmerkmale, die das Risiko dafür erhöhen, oft vererbt werden. 
 
 Wie wird ein Klumpfuß festgestellt? 
 Die Diagnose eines Klumpfußes beginnt mit einer körperlichen Untersuchung, bei der  die Fußstellung und Beweglichkeit der Gelenke überprüft werden . Zur Bestätigung wird oft ein  Röntgenbild  gemacht, um den Schweregrad der Fehlstellung und eventuelle Knochenveränderungen zu erkennen. Bei Neugeborenen kann auch ein Ultraschall hilfreich sein, um die Beweglichkeit der Gelenke und die Weichteile zu untersuchen. 
 Für die konservative Behandlung wird häufig die  Ponseti-Methode  angewendet. Diese beginnt mit  wöchentlichen Gipsverbänden , um den Fuß allmählich in die richtige Position zu bringen. Zusätzlich werden Übungen zur Dehnung der Achillessehne und der Fußmuskulatur durchgeführt, um die Beweglichkeit zu verbessern. Nach der Gipsbehandlung wird oft eine Schiene angelegt, die den Fuß in der korrigierten Position hält und Rückfällen vorbeugt. Diese Schiene muss in der Regel 23 Stunden am Tag getragen werden, zunächst über mehrere Monate hinweg. 
 Sollten konservative Maßnahmen nicht ausreichen oder es zu Rückfällen kommen, ist möglicherweise eine Operation nötig. Dabei können Eingriffe wie die Verlängerung der Achillessehne oder Korrekturen an Gelenken und Knochen vorgenommen werden, um eine funktionelle Fußstellung zu erreichen.  Die  Nachsorge umfasst regelmäßige Kontrolluntersuchungen , um den Erfolg der Behandlung zu überwachen und erneute Fehlstellungen zu vermeiden. Physiotherapie spielt eine wichtige Rolle, um die Muskeln zu stärken und die Beweglichkeit zu erhalten. In einigen Fällen sind spezielle Schuhe oder Einlagen erforderlich, um die korrekte Fußstellung langfristig zu unterstützen. 
   Wie wird ein Hühnerauge festgestellt?   
  Um Hühneraugen richtig zu diagnostizieren, führt ein  Arzt oder Podologe eine gründliche Untersuchung  durch. Zuerst schaut er sich die betroffenen Stellen an, um die typischen Merkmale wie verdickte und verhärtete Haut zu erkennen. Der Arzt fragt auch nach möglichen Ursachen, etwa ob Sie enges Schuhwerk tragen oder Fußfehlstellungen haben. Ein  Drucktest  kann dabei helfen, die Schmerzempfindlichkeit zu überprüfen und Hühneraugen von anderen Hautproblemen wie Warzen oder Fußpilz zu unterscheiden. Außerdem beurteilt der Arzt die Größe und Tiefe des Hühnerauges, um zu sehen, ob es entzündet ist oder andere Komplikationen vorliegen. Eine  Untersuchung Ihres Gangbildes  kann Hinweise auf Ursachen wie Fußfehlstellungen oder schlechtsitzende Schuhe liefern. In seltenen und komplizierten Fällen können  Röntgenaufnahmen  gemacht werden, um strukturelle Fußprobleme zu erkennen.   
 Welche wirksamen Behandlungsmethoden gibt es? 
 Es gibt mehrere wirksame Behandlungen für Hühneraugen, die je nach Schwere und persönlichen Bedürfnissen ausgewählt werden können. Manche Methoden zielen darauf ab, die Schmerzen zu lindern und das Hühnerauge schnell zu heilen. Andere bieten langfristige Lösungen, um zu verhindern, dass Hühneraugen erneut auftreten. 
 
   Hühneraugenpflaster:  Spezielle Pflaster können dabei helfen, den Druck zu entlassen und die Hornhaut zu entfernen.   
   Wärmebehandlung:  Baden Sie die Haut in warmem Wasser, um die Hornhaut zu erweichen.  
   Feilen und Abschleifen:  Verhärtete Haut können Sie mit einer Feile oder einem Bimsstein abtragen.  
   Salicylsäure:  Produkte mit dem Wirkstoff Salicylsäure helfen dabei, die Hornhaut aufzuweichen. Der Wirkstoff findet sich beispielsweise in Salben oder Pflastern.   
   Stoßwellenbehandlung:  In schweren Fällen kann eine Therapie mit Stoßwellen angewendet werden, bei der gezielte Druckwellen auf das Gewebe gerichtet werden, um das verhärtete Gewebe bei Hühneraugen aufzulockern und die Heilung zu fördern.  
   Schuhe anpassen:  Tragen Sie sitzenden Schuhe, die Reibung und Druck verhindern. Zusätzlich können maßgefertigte Einlagen bei der Druckverlagerung und Korrektur von Fehlstellungen helfen.  
   Chirurgische Entfernung:  In hartnäckigen Fällen kann eine chirurgische Entfernung des Hühnerauges notwendig sein.  
 
 Welche Behandlungsmethoden sollten Sie vermeiden, wenn Sie ein Hühnerauge bei sich feststellen? 
 
   Selbstständiges Schneiden oder Abschneiden:  Vermeiden Sie es, das Hühnerauge direkt zu entfernen, um Verletzungen und Infektionen vorzubeugen.  
   Zu starkes Abschleifen:  Übermäßiges Feilen kann die gesunde Haut schädigen und Entzündungen fördern.  
   Verwendung von scharfen Chemikalien:  Aggressive Chemikalien (außer Salicylsäure) können die Haut reizen oder beschädigen.  
   Ignorieren von Schmerzen:  Bei anhaltenden Schmerzen sollte keine Selbstbehandlung fortgesetzt werden, sondern ein Arzt konsultiert werden.  
   Anwendung von Hausmitteln ohne ärztliche Rücksprache:  Einige Hausmittel wie Essig oder Zitronensäure können die Haut reizen oder zu weiteren Problemen führen.  
 
  Hühneraugen vorbeugen: Tipps zur Vermeidung  
 Um Hühneraugen zu vermeiden, gibt es einige einfache und effektive Maßnahmen. Tragen Sie  bequeme, gutsitzende Schuhe und atmungsaktive Socken , die keine Druckstellen oder Reibung verursachen. Gehen Sie hierfür in ein Fachgeschäft und lassen sich beraten oder finden Sie bei uns online Ihren passenden  Gesundheitsschuh . 
 Weiter können  Einlegesohlen oder spezielle Polster  helfen, den Druck auf die Füße zu reduzieren.  Regelmäßige Fußpflege , wie das Entfernen von Hornhaut, ist ebenfalls wichtig. Bei langen Belastungen oder wenn Sie viel stehen, sollten Sie Ihre  Füße regelmäßig hochlegen oder Pausen einlegen . Auch eine  gute Nagelpflege  hilft, Verletzungen und Druckstellen zu vermeiden. 
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                            <updated>2025-03-12T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Gicht im Fuß – Ursachen, Symptome und wie man sie lindert</title>
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                  Gicht im Fuß  ist eine schmerzhafte Erkrankung, die auftritt, wenn sich Harnsäurekristalle in den Gelenken ablagern, meistens im großen Zeh. Dies geschieht oft, wenn der Harnsäurespiegel im Blut zu hoch ist. In diesem Blogbeitrag erklären wir Ihnen die Symptome von Gicht im Fuß, die Ursachen und die Behandlungsmöglichkeiten. Darüber hinaus geben wir Ihnen hilfreiche Tipps zur Vorbeugung von Gicht, damit Sie Beschwerden vermeiden können. 
  Wie macht sich Gicht im Fuß bemerkbar?&amp;nbsp;  
  Fußgicht äußert sich vor allem durch  plötzliche und starke Schmerzen  in den Gelenken, meistens im großen Zeh. Diese Schmerzen sind oft so intensiv, dass schon das leichte Berühren oder das Tragen von Schuhen sehr unangenehm sein kann. Zusätzlich kann das  betroffene Gelenk anschwellen, gerötet sein und sich warm  anfühlen. Die Beschwerden treten meist in Schüben auf, die  mehrere Tage  andauern können, bevor sie nachlassen. Ein Gichtanfall beginnt oft plötzlich und unerwartet, besonders in der Nacht.   
     Was sind die Hauptursachen für Fußgicht?     
 Verschiedene Faktoren können das Risiko für Gicht im Fuß erhöhen. Ein  hoher Harnsäurespiegel im Blut  führt dazu, dass sich Kristalle in den Gelenken bilden, was Entzündungen und Schmerzen verursacht. Eine Ernährung, die viel  Alkohol, purinreiche Lebensmittel oder Zucker  enthält, kann dies begünstigen. Auch  genetische Veranlagung, Übergewicht und Probleme mit der Nierenfunktion  spielen eine Rolle, da sie beeinflussen, wie Harnsäure produziert oder ausgeschieden wird. Bestimmte  Medikamente  wie entwässernde Mittel (Diuretika), Aspirin, Medikamente zur Unterdrückung des Immunsystems und Chemotherapeutika können den Harnsäurespiegel ebenfalls erhöhen. Weitere Risikofaktoren sind  Dehydration, Stress sowie Krankheiten wie Bluthochdruck und Diabetes,  die den Stoffwechsel stören und die Ausscheidung von Harnsäure erschweren. 
  Wie wird Gicht im Fuß diagnostiziert?  
 Zur Diagnose von Fußgicht werden verschiedene Untersuchungen und Tests durchgeführt, um die Krankheit zu bestätigen und andere mögliche Ursachen auszuschließen. Die wichtigsten Schritte umfassen: 
 
  Anamnese:  Abfrage von Symptomen (z. B. plötzliche Schmerzen), Ernährung und Lebensstil (z. B. Alkoholkonsum). 
 
 
  Klinische Untersuchung:  Kontrolle auf Schmerzen, Rötung und Schwellung im betroffenen Gelenk (häufig Großzehengelenk). 
 
 
  Blutuntersuchung:  Erhöhung des Harnsäurespiegels im Blut, was auf Gicht hindeutet. 
 
 
  Gelenkpunktat:  Entnahme von Gelenkflüssigkeit zur Suche nach Harnsäurekristallen. 
 
 
  Röntgenuntersuchung:  Ausschluss anderer Erkrankungen und Feststellung möglicher Gelenkschäden. 
 
 
  Ultraschall:  Nachweis von Harnsäurekristallen im Gelenk. 
 
 
  CT/MRT:  Zur genauen Beurteilung von Gelenkschäden in komplexen Fällen. 
 
 
  Differenzialdiagnose:  Ausschluss anderer Erkrankungen wie Arthritis oder Infektionen. 
 
 &amp;nbsp; 
   Wie wird Gicht im Fuß behandelt?   
 Bei einem akuten Gichtanfall geht es vor allem darum, Schmerzen zu lindern und Entzündungen zu reduzieren. Dafür werden häufig  entzündungshemmende Schmerzmittel  eingesetzt. In schwereren Fällen können  Kortison-Injektionen  schnell die Schmerzen lindern. Auch das Medikament  Colchicin  wird oft verwendet, und das  Kühlen mit Eispackungen  kann helfen, die Entzündung zu verringern. Während eines Anfalls ist es wichtig, den  betroffenen Fuß zu schonen , um die Heilung zu fördern und Schmerzen zu minimieren.&amp;nbsp; 
 Langfristig konzentriert sich die Behandlung darauf, die Ursachen der Gicht anzugehen und zukünftige Anfälle zu verhindern. Dies beinhaltet die  Senkung des Harnsäurespiegels im Blut mit speziellen Medikamenten . Falls Gicht durch bestimmte Medikamente wie Diuretika ausgelöst wurde, kann eine  Anpassung der Medikation  notwendig sein.  Gewichtsreduktion  kann ebenfalls hilfreich sein, da sie die Gelenke entlastet und das Risiko weiterer Anfälle senkt. Ein wichtiger Teil der langfristigen Therapie ist auch die  Anpassung der Ernährungsgewohnheiten , um die Bildung von Harnsäurekristallen zu vermeiden. Es wird empfohlen,  purinreiche Lebensmittel  wie rotes Fleisch, Innereien, Sardinen, Makrelen und Meeresfrüchte zu meiden, da sie den Harnsäurespiegel erhöhen. Auch  Alkohol und zuckerhaltige Getränke sollten in Maßen  konsumiert werden. Eine ausgewogene Ernährung mit Obst, Gemüse, Vollkorn und viel Wasser ist empfehlenswert. 
  Wie lässt sich Gicht im Fuß vorbeugen?  
 
  Ausgewogene Ernährung:  Eine Ernährung mit wenig purinhaltigen Lebensmitteln (z. B. Innereien, Meeresfrüchte) hilft, den Harnsäurespiegel zu senken und die Bildung von Kristallen in den Gelenken zu vermeiden. 
  Reduzierung von Alkohol:  Besonders Bier und hochprozentige alkoholische Getränke können den Harnsäurespiegel erhöhen und sollten daher gemieden oder stark eingeschränkt werden. 
  Gewichtsreduktion:  Übergewicht ist ein bedeutender Risikofaktor für Gicht. Durch Gewichtsreduktion wird die Produktion von Harnsäure verringert und die Gelenke entlastet. 
  Ausreichend Wasser trinken:  Eine hohe Flüssigkeitsaufnahme hilft, Harnsäure über den Urin auszuscheiden, wodurch die Bildung von Kristallen in den Gelenken verringert wird. 
  Regelmäßige Bewegung:  Körperliche Aktivität fördert die Gelenkgesundheit, verbessert den Stoffwechsel und hilft, das Körpergewicht zu kontrollieren, was das Risiko für Gicht verringert. 
  Medikamentöse Vorbeugung:  Bei wiederholten Gichtanfällen können Medikamente wie Allopurinol helfen, den Harnsäurespiegel langfristig zu senken und zukünftige Anfälle zu verhindern. 
  Vermeidung von Überanstrengung:  Starke körperliche Belastung kann zu einem Anstieg der Harnsäurewerte führen. Es ist wichtig, die Gelenke zu schonen und Überanstrengung zu vermeiden. 
  Kontrolle des Blutdrucks:  Bluthochdruck kann das Risiko für Gicht erhöhen, da er die Nierenfunktion beeinträchtigt und die Ausscheidung von Harnsäure stört, weshalb eine gute Blutdruckkontrolle entscheidend ist. 
  Verzicht auf Diuretika:  Diuretika sind Medikamente, die die Urinproduktion und den Harnsäurespiegel im Blut erhöhen; daher sollte man möglichst auf sie verzichten und nach Alternativen suchen. 
 
 Gesunde Schuhe sind entscheidend, um Gichtbeschwerden zu lindern und Anfälle zu vermeiden. Sie bieten eine gute Polsterung, vermeiden Druckstellen und entlasten die Gelenke. Bei  Schockmann Schuhe  finden Sie eine Auswahl an  Gesundheitsschuhen , die perfekt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Unser Team hilft Ihnen gerne dabei, die richtigen Schuhe für eine nachhaltige Fußgesundheit zu entdecken. 
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                            <updated>2025-02-10T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Klumpfuß: Entstehung, Anzeichen und wirksame Therapiemethoden</title>
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                   Ein Klumpfuß, medizinisch als Pes equinovarus bekannt, ist eine &amp;nbsp; Fußfehlstellung , bei der dieser nach innen und unten gedreht ist, was zu einer unnatürlichen Haltung führt. Diese Deformität kann entweder angeboren oder im Laufe der Zeit erworben sein und betrifft sowohl die Knochen als auch die Weichteile, einschließlich Muskeln, Sehnen und Bänder. In diesem Artikel werden Sie umfassend über die Symptome, verschiedenen Behandlungsmethoden und präventive Maßnahmen informiert, die helfen können, einen Klumpfuß effektiv zu behandeln und langfristige Schäden zu verhindern.   
 Ursachen des Klumpfußes 
  Die Entstehung eines Klumpfußes kann auf verschiedene Ursachen zurückgeführt werden, die häufig auch gemeinsam auftreten:  
 
  Umweltfaktoren:  Umwelteinflüsse wie Alkohol, Drogen oder Mangelernährung während der Schwangerschaft können das Risiko erhöhen. 
  Neurologische Ursachen:  Störungen im Nervensystem, z.B. bei Spina bifida oder Cerebralparese, können einen Klumpfuß verursachen. 
  Muskel- und Sehnenerkrankungen:  Erkrankungen, die Muskeln oder Sehnen betreffen, können die Fußstellung beeinflussen und Fehlstellungen hervorrufen. 
  Traumatische Ursachen:  Verletzungen während der Schwangerschaft oder Kindheit können die Fußentwicklung stören und einen Klumpfuß verursachen. 
  Systemische Erkrankungen:  Krankheiten wie das Marfan-Syndrom oder Ehlers-Danlos-Syndrom beeinträchtigen das Bindegewebe und können Fehlstellungen fördern. 
  Erworbene Fehlstellungen:  Fehlstellungen können durch falsche Belastung oder unzureichende Haltung im späteren Leben entstehen. 
  Genetische Veranlagung  
 
   Wie erkennt man einen Klumpfuß?   
  Ein Klumpfuß ist daran zu erkennen, dass der Fuß eine ungewöhnliche Haltung einnimmt, indem er  nach innen und unten gedreht ist.  Diese Fehlstellung kann dazu führen, dass der Fuß sich nur schwer bewegen lässt, weil Sehnen, Bänder und Gelenke nicht richtig arbeiten. Kinder mit einem Klumpfuß haben oft Probleme, den Fuß gerade zu stellen oder normal zu laufen.   
  Der Schweregrad eines Klumpfußes kann unterschiedlich sein. In leichten Fällen lässt sich die Fehlstellung recht gut behandeln, während bei schwereren Fällen intensivere Maßnahmen wie Operationen oder längere Therapie notwendig sein können. Es ist wichtig, den Klumpfuß  frühzeitig zu erkennen und zu behandeln , um die Beweglichkeit des Fußes zu verbessern und eine normale Funktion zu erreichen.  
 Wie wird ein Klumpfuß festgestellt? 
 Die Diagnose eines Klumpfußes beginnt mit einer körperlichen Untersuchung, bei der  die Fußstellung und Beweglichkeit der Gelenke überprüft werden . Zur Bestätigung wird oft ein  Röntgenbild  gemacht, um den Schweregrad der Fehlstellung und eventuelle Knochenveränderungen zu erkennen. Bei Neugeborenen kann auch ein Ultraschall hilfreich sein, um die Beweglichkeit der Gelenke und die Weichteile zu untersuchen. 
 Für die konservative Behandlung wird häufig die  Ponseti-Methode  angewendet. Diese beginnt mit  wöchentlichen Gipsverbänden , um den Fuß allmählich in die richtige Position zu bringen. Zusätzlich werden Übungen zur Dehnung der Achillessehne und der Fußmuskulatur durchgeführt, um die Beweglichkeit zu verbessern. Nach der Gipsbehandlung wird oft eine Schiene angelegt, die den Fuß in der korrigierten Position hält und Rückfällen vorbeugt. Diese Schiene muss in der Regel 23 Stunden am Tag getragen werden, zunächst über mehrere Monate hinweg. 
 Sollten konservative Maßnahmen nicht ausreichen oder es zu Rückfällen kommen, ist möglicherweise eine Operation nötig. Dabei können Eingriffe wie die Verlängerung der Achillessehne oder Korrekturen an Gelenken und Knochen vorgenommen werden, um eine funktionelle Fußstellung zu erreichen.  Die  Nachsorge umfasst regelmäßige Kontrolluntersuchungen , um den Erfolg der Behandlung zu überwachen und erneute Fehlstellungen zu vermeiden. Physiotherapie spielt eine wichtige Rolle, um die Muskeln zu stärken und die Beweglichkeit zu erhalten. In einigen Fällen sind spezielle Schuhe oder Einlagen erforderlich, um die korrekte Fußstellung langfristig zu unterstützen. 
  Wie kann man einem Klumpfuß vorbeugen?  
  Eine frühzeitige Erkennung während der Schwangerschaft und eine rechtzeitige Behandlung in jedem Alter helfen, Fehlstellungen zu korrigieren und Probleme zu vermeiden.  
  Wie kann man Klumpfuß während der Schwangerschaft vorbeugen?  
 Um das Risiko eines Klumpfußes bereits in der Schwangerschaft zu verringern, gibt es verschiedene Maßnahmen, die sowohl auf die frühe Erkennung als auch die Vermeidung von Risikofaktoren abzielen. Eine gute Vorsorge und rechtzeitige Eingriffe können helfen, Fehlbildungen zu reduzieren und die gesunde Entwicklung des Babys zu unterstützen. 
 
  Frühe Erkennung durch Ultraschall : Zwischen der 20. und 24. Schwangerschaftswoche sollten regelmäßige Ultraschalluntersuchungen durchgeführt werden, um Fehlbildungen wie Klumpfuß frühzeitig festzustellen. 
  Genetische Beratung bei familiärem Risiko : Wenn in der Familie bereits Fälle von Klumpfuß aufgetreten sind, kann eine genetische Beratung das Risiko für zukünftige Schwangerschaften einschätzen. 
  Vermeidung von Risikofaktoren : Während der Schwangerschaft auf Alkohol, Drogen und bestimmte Medikamente verzichten und auf eine gesunde Ernährung achten, um Fehlbildungen beim Fötus zu vermeiden. 
  Gesundheitsvorsorge der Mutter : Eine ausreichende Zufuhr von Folsäure vor und während der Schwangerschaft kann das Risiko von Fehlbildungen verringern. 
  Nach der Geburt : Eine frühzeitige Mobilisation und richtige Lagerung des Babys können helfen, Fehlstellungen wie Klumpfuß zu verhindern. 
 
 &amp;nbsp;Wie lässt sich ein Klumpfuß im späteren Leben verhindern? 
 Wenn ein Klumpfuß nicht von Geburt an besteht, sondern sich später entwickelt, spricht man oft von einem sekundären Klumpfuß. Dieser kann durch bestimmte Krankheiten oder äußere Einflüsse verursacht werden. Die Vorbeugung konzentriert sich hier darauf, die Ursachen zu erkennen und Risikofaktoren zu reduzieren. Hier sind einige Ansätze: 
 
  Frühe Erkennung und Behandlung von Krankheiten : Bei neurologischen oder muskulären Erkrankungen wie Cerebralparese oder Muskeldystrophien ist eine frühzeitige Diagnose und Behandlung wichtig, um die Entwicklung oder Verschlimmerung eines Klumpfußes zu verhindern. 
  Richtige Behandlung von Verletzungen : Bein- oder Fußverletzungen sollten frühzeitig und genau behandelt werden, um Fehlstellungen zu vermeiden. Physiotherapie hilft, die Heilung zu unterstützen. 
  Vorbeugung bei muskulären Ungleichgewichten : Regelmäßige Übungen zur Dehnung und Stärkung der Muskulatur können helfen, Ungleichgewichte zu vermeiden und Fehlstellungen vorzubeugen. 
  Behandlung von Wachstumsstörungen : Kinder und Jugendliche mit Fußfehlstellungen sollten frühzeitig orthopädisch kontrolliert und gegebenenfalls mit Hilfsmitteln behandelt werden. 
  Achten auf Bewegungsgewohnheiten : Barfußlaufen und das Vermeiden einseitiger Belastungen fördern eine gesunde Fußentwicklung und verhindern Fehlstellungen. 
  Risikofaktoren bei bestimmten Krankheiten vermeiden : Regelmäßige Fußpflege und Untersuchungen bei Diabetes und die rechtzeitige Behandlung von Gelenkerkrankungen wie Rheuma können Fußfehlstellungen verhindern. 
  Individuelle orthopädische Beratung : Für Personen mit Fehlstellungen oder muskulären Schwächen können orthopädische Einlagen oder spezielle Schuhe sowie chirurgische Eingriffe bei fortschreitenden Fehlstellungen hilfreich sein. 
 
  Warum die richtige Schuhwahl bei Klumpfuß so wichtig ist  
 Eine frühzeitige Erkennung und gezielte Maßnahmen können helfen, Fehlstellungen zu korrigieren und funktionelle Einschränkungen zu vermeiden. Neben medizinischen Behandlungen spielt auch die Wahl des richtigen Schuhwerks eine wichtige Rolle. Gesundheitsschuhe, die speziell auf die Bedürfnisse der Füße abgestimmt sind, bieten den notwendigen Halt und Komfort, um die Füße zu entlasten und die natürliche Fußstellung zu unterstützen. Bei uns finden Sie eine breite Auswahl an hochwertigen Gesundheitsschuhen, die nicht nur funktional, sondern auch modisch sind. Unsere erfahrenen Mitarbeiter beraten Sie gerne, um das passende Schuhwerk für Ihre individuellen Bedürfnisse zu finden. Ein gut sitzender Schuh ist ein wesentlicher Bestandteil der Klumpfußprävention und -behandlung und trägt maßgeblich zur Lebensqualität bei. 
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            <title type="text">Taubheitsgefühl im Fuß: Erkennen, Verstehen und Behandeln</title>
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                                            Ein Taubheitsgefühl im Fuß kann auf Nervenprobleme oder eine eingeschränkte Blutzirkulation hindeuten, oft bedingt durch langes Sitzen, zu enge Schuhe oder eine ungesunde Körperhaltung. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie mehr über mögliche Ursachen und wie Sie die Beschwerden ...
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                 Haben Sie schon einmal ein unangenehmes Taubheitsgefühl im Fuß verspürt? Diese Empfindung kann plötzlich im Alltag auftreten, zum Beispiel, wenn Sie nach einem langen Spaziergang oder einem intensiven Arbeitstag nach Hause kommen. Oft wird dieses Gefühl durch eine eingeschränkte Durchblutung oder Druck auf die Nerven verursacht. In diesem Beitrag erfahren Sie alles über die Ursachen für ein Taubheitsgefühl im Fuß, wie eine fundierte Diagnose gestellt wird, welche Therapieoptionen es gibt und wie ein gesunder Lebensstil langfristig zur Fußgesundheit beiträgt. 
  Ursachen von Taubheitsgefühl im Fuß  
  Eine der häufigsten Ursachen für ein Taubheitsgefühl im Fuß ist die  Neuropathie , eine Erkrankung, bei der die Nerven im Körper geschädigt werden. Diese wird oft durch Diabetes hervorgerufen wird, wobei der hohe Blutzuckerspiegel zu Nervenschäden führt. Auch  Kompression oder Verletzungen , wie sie beispielsweise durch einen Bandscheibenvorfall oder zu enge Schuhe verursacht werden, können zu Taubheitsgefühlen führen, da sie Druck auf die Nerven ausüben.  Durchblutungsstörungen , wie die periphere arterielle Verschlusskrankheit, beeinträchtigen die Blutzirkulation und können ebenfalls Taubheitsgefühle hervorrufen. Zudem können  entzündliche Erkrankungen , wie rheumatische Erkrankungen oder Infektionen, die Nerven beeinträchtigen. Eine weitere Ursache kann ein  Vitaminmangel  sein, insbesondere der B-Vitamine, die für die Gesundheit der Nerven von entscheidender Bedeutung sind.  
   Symptome: Wie sich das Taubheitsgefühl im Fuß bemerkbar macht   
   Ein Taubheitsgefühl im Fuß kann sich auf unterschiedliche Weise äußern und verschiedene Symptome hervorrufen. Ein häufiges Anzeichen ist der  Verlust der Empfindlichkeit , bei dem Berührungen oder Druck nur noch vermindert wahrgenommen werden. Ein weiteres charakteristisches Symptom ist ein  Kribbeln oder Brennen , das oft als &quot;Ameisenlaufen&quot; beschrieben wird und sehr unangenehm sein kann. Viele Betroffene klagen zudem über  Schwäche in den Füßen , was das Gehen oder Stehen erschwert und die Mobilität erheblich beeinträchtigen kann.  Schmerzen , insbesondere neuropathische Schmerzen, können trotz des Taubheitsgefühls vorhanden sein und das Wohlbefinden zusätzlich beeinträchtigen.&amp;nbsp;   
    Diagnose: Der erste Schritt zur Linderung    
 Die Diagnose der Ursachen für ein Taubheitsgefühl im Fuß erfordert eine gründliche und umfassende Untersuchung. Ein wichtiger erster Schritt ist die  klinische Untersuchung , bei der ein Arzt die Fußreflexe, die Empfindlichkeit sowie die Muskelkraft überprüft. Dies hilft, Hinweise auf mögliche Nervenschäden oder Durchblutungsstörungen zu erhalten. Ergänzend dazu können  Bluttests  durchgeführt werden, um Erkrankungen wie Diabetes, Vitaminmangel oder entzündliche Prozesse im Körper zu identifizieren. Um strukturelle Ursachen wie Bandscheibenvorfälle auszuschließen oder zu bestätigen, können bildgebende Verfahren wie  Röntgen, MRT oder CT-Scans  eingesetzt werden.&amp;nbsp; 
 Therapieoptionen für nachhaltige Fußgesundheit 
 Die Behandlung von Taubheitsgefühlen im Fuß erfordert oft einen ganzheitlichen Ansatz, der verschiedene Therapieoptionen kombiniert, um nachhaltige Fußgesundheit zu gewährleisten.&amp;nbsp; 
  Medikamentöse Behandlung  
 Eine Möglichkeit besteht im Einsatz von Schmerzmitteln, entzündungshemmenden Medikamenten oder speziellen Medikamenten gegen neuropathische Schmerzen. 
  Physiotherapie  
 Durch gezielte Übungen kann die Fußmuskulatur gestärkt und die Mobilität verbessert werden.&amp;nbsp; 
  Lebensstil  
 Eine Änderung der täglichen Gewohnheiten ist ebenfalls entscheidend: Diätveränderungen, regelmäßige Bewegung wie  Spazierengehen  und Gewichtskontrolle helfen, zugrundeliegende Bedingungen wie Diabetes besser zu managen. 
  Chirurgischer Eingriff&amp;nbsp;  
 In bestimmten Fällen, etwa bei strukturellen Ursachen wie einem Bandscheibenvorfall, können auch chirurgische Eingriffe notwendig sein.&amp;nbsp; 
  Ein gesunder Lebensstil für gesunde Füße &amp;nbsp; 
 Ein gesunder Lebensstil ist entscheidend für die langfristige Gesundheit Ihrer Füße, da er helfen kann, das Risiko für Taubheitsgefühle zu reduzieren und bestehende Beschwerden zu lindern. Eine  ausgewogene Ernährung  versorgt Ihren Körper mit den notwendigen Nährstoffen und kann helfen, Entzündungen zu reduzieren.  Regelmäßige Bewegung  fördert die Durchblutung und stärkt die Muskeln, was wiederum Fußproblemen vorbeugt. Der  Verzicht auf Alkohol und Nikotin  trägt ebenfalls positiv zur allgemeinen Gesundheit und speziell zur Fußgesundheit bei, da diese Substanzen die Durchblutung beeinträchtigen können. Für Menschen mit Diabetes sind die sorgfältige  Überwachung und das Management des Blutzuckers  von größter Bedeutung. Ein stabiler Blutzuckerspiegel kann das Risiko von Nervenschäden und anderen diabetesbedingten Problemen erheblich verringern.  Schuhe, die gut passen  und genügend Halt bieten, verhindern Druckstellen und unterstützen eine gesunde Fußhaltung. Schockmann Schuhe hat ein umfangreiches Sortiment an  breiten Schuhen.  
 Bei Schockmann Schuhe finden Sie eine breite Auswahl an qualitativ hochwertigen Gesundheitsschuhen, die genau auf diese Bedürfnisse abgestimmt sind. Unser kompetentes Team steht Ihnen zur Seite, um die passenden Schuhe für Ihre individuellen Anforderungen zu finden und Sie auf dem Weg zu einer nachhaltigen Fußgesundheit zu begleiten. 
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            <title type="text">Knickfuß verstehen: Ursachen, Symptome und effektive Behandlungsmöglichkeiten</title>
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                                            Ein Knickfuß ist eine Fußfehlstellung, bei der das Fußgewölbe nach innen absinkt, was zu einer Überbelastung der inneren Fußstruktur führen kann. Dies verursacht oft Schmerzen im Fußgelenk und kann die Stabilität und das Gehen beeinträchtigen. Erfahren Sie mehr über die versch...
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                 Der  Knickfuß , auch als Pes planovalgus bekannt, ist eine weit verbreitete  Fußfehlstellung , bei der die Ferse nach innen kippt und das Fußgewölbe abgesenkt ist. Diese Deformität führt oft zu Beschwerden beim Gehen und Stehen, da sie die Belastung des Fußes ungleich verteilt. Eine wirksame Behandlung umfasst spezielle Fußgymnastik zur Stärkung der Muskulatur, das Tragen orthopädischer Einlagen zur Stabilisierung des Fußes und, in schwereren Fällen, chirurgische Eingriffe zur Korrektur der Fußstellung. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über den Knickfuß: von den Ursachen und Symptomen bis hin zu praktischen Tipps, wie Sie Ihre Füße entlasten und das Wohlbefinden steigern können. 
  Welche Symptome bringt ein Knickfuß mit sich?  
  Ein Knickfuß zeigt sich durch verschiedene Symptome, die den Alltag der Betroffenen erheblich beeinflussen können. Zu den häufigsten Anzeichen zählen visuelle Veränderungen, wie eine  auffällige Innenrotation der Füße  und eine  Abflachung der Fußgewölbe . Zudem treten oft  Schmerzen im Fuß, Knöchel oder Unterschenkel  auf, die sich insbesondere durch längeres Stehen oder Gehen verstärken können. Viele Betroffene berichten auch über eine  schnelle Ermüdung der Füße  bei Belastung oder längerem Stehen. Aufgrund der veränderten Fußform kann es außerdem  schwierig sein, Standardschuhe zu tragen , da diese oft nicht richtig passen oder zusätzlichen Druck auf die Füße ausüben.  
   Ursachen und Risikofaktoren eines Knickfußes   
  Ein Knickfuß kann durch eine Vielzahl von Faktoren entstehen, die sich auf die Fußstruktur und -funktion auswirken. Diese umfassen sowohl genetische Veranlagungen als auch äußere Einflüsse.  
 
  Genetische Faktoren  
 
 Häufig ist eine erbliche Veranlagung der Grund für die Entwicklung eines Knickfußes. Wenn in der Familie ähnliche Fußprobleme vorliegen, kann die Wahrscheinlichkeit erhöht sein, dass auch Nachkommen davon betroffen sind. 
 
  Abnormale Belastungen  
 
 Übermäßiger Druck oder unübliche Belastungen während der Wachstumsphasen können die Entstehung eines Knickfußes begünstigen. Besonders lange andauernde oder wiederholte Belastungen wirken sich negativ auf die Fußstruktur aus. 
 
  Schwäche der Fußmuskulatur und Bänder  
 
 Wenn die Muskeln und Bänder im Fußbereich nicht ausreichend stark und stabil sind, kann dies zur Deformation führen. Eine stabile Muskulatur ist entscheidend, um das Fußgewölbe zu stützen. 
 
  Übergewicht  
 
 Übermäßiges Körpergewicht belastet die Füße stärker und kann die Wahrscheinlichkeit für Knickfüße erhöhen, da der Druck auf das Fußgewölbe steigt und die Stabilität der Fußstruktur beeinträchtigt wird. 
 
  Verletzungen  
 
 Traumatische Verletzungen wie Frakturen oder schwere Verstauchungen können die Fußstruktur schädigen und langfristig zu Knickfüßen führen. 
 Wie wird ein Knickfuß diagnostiziert? 
  Die Diagnose eines Knickfußes erfolgt durch eine Kombination aus verschiedenen Untersuchungsmethoden. Zunächst wird eine  klinische Beurteilung  durchgeführt, bei der die  Fußstellung, das Gangbild und die Belastungsmuster  untersucht werden. Um die Knochenausrichtung und das genaue Ausmaß der Deformität zu visualisieren, können  Röntgenaufnahmen  hilfreich sein. Ergänzend dazu wird oft eine  Ganganalyse  durchgeführt, bei der die Fußmechanik während des Gehens genau beobachtet und analysiert wird.&amp;nbsp;  
   Welche Therapieoptionen gibt es?   
  Der erste Ansatz zur Linderung der Beschwerden besteht häufig in einer konservativen Therapie, die verschiedene sanfte Behandlungsmethoden umfasst.&amp;nbsp;  
 
  Orthopädische Einlagen:  Nutzen Sie speziell angefertigte Einlagen, die das Fußgewölbe stützen und die Fehlstellung korrigieren. 
  Physiotherapie:  Es wird empfohlen, gezielte Übungen zur Stärkung der Fuß- und Beinmuskulatur durchzuführen, um die Stabilität und Funktion des Fußgewölbes zu fördern. Diese Übungen können dazu beitragen, die Fußmechanik zu verbessern und Fehlstellungen langfristig entgegenzuwirken. 
  Schuhmodifikationen:  Eine gute Wahl sind modifizierte Schuhe, die optimale Unterstützung und Stabilisierung bieten. Achten Sie darauf, dass Ihre Schuhe eine feste Fersenkappe und eine stabile Sohle haben, um das Fußgewölbe zu entlasten und die Fußstellung zu verbessern.  Schuhe für Einlagen  sind hier eine geeignete Wahl. 
 
  Sollten konservative Maßnahmen nicht zum gewünschten Erfolg führen, können operative Maßnahmen in Erwägung gezogen werden.  
   Prävention des Knickfußes: So beugen Sie langfristigen Beschwerden vor   
   Die Prävention des Knickfußes zielt darauf ab, eine Fehlstellung der Füße frühzeitig zu erkennen und zu korrigieren, um langfristige Beschwerden zu vermeiden. Eine  frühzeitige Intervention  ist besonders wichtig, um das Fortschreiten der Deformität bei Kindern und Jugendlichen zu minimieren. Durch gezielte Maßnahmen können bleibende Veränderungen vermieden werden. Auch ein  effektives Gewichtsmanagement  spielt eine wesentliche Rolle, da es zusätzlichen Druck auf die Füße verringert und die Belastung reduziert.  Regelmäßige Fußgesundheitskontrollen  helfen dabei, frühzeitig Veränderungen zu erkennen und rechtzeitig geeignete Behandlungen einzuleiten, um die Fußgesundheit langfristig zu erhalten.   
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                            <updated>2024-10-15T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hohlfuß erkennen und behandeln: Tipps für Betroffene</title>
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                                            Ein Hohlfuß führt häufig zu einer ungleichmäßigen Belastung des Fußes, wodurch vor allem Vorfuß und Ferse starkem Druck ausgesetzt sind. Dies kann zu Schmerzen, Schwielen und einer eingeschränkten Gehfähigkeit führen. Entdecken Sie in unserem Blogbeitrag die verschiedenen Ursa...
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                  Der  Hohlfuß , medizinisch als Pes cavus bezeichnet, ist eine Fußdeformität, bei der das Fußgewölbe außergewöhnlich hoch ist. Diese Veränderung kann ein- oder beidseitig auftreten und bewirkt eine ungleichmäßige Verteilung des Körpergewichts. Dadurch erhöht sich der Druck auf den Vorfuß und die Ferse, was häufig zu Schmerzen und Beschwerden führt. In diesem Artikel erhalten Sie umfassende Informationen über den Hohlfuß – von den Ursachen und Symptomen bis hin zu wertvollen Tipps, wie Sie Ihre Füße entlasten und wieder mehr Komfort im Alltag erleben können.   
   Die vielfältigen Symptome beim Hohlfuß   
   Der Hohlfuß kann zu verschiedenen Symptomen führen, die den Alltag beeinträchtigen. Häufig berichten Betroffene über  Schmerzen beim Gehen oder Stehen , die durch die ungleichmäßige Gewichtsverteilung im Fuß entstehen. Zusätzlich kann es zu einer erhöhten  Instabilität  kommen, wodurch das Risiko für Stürze oder Umknicken steigt. Die übermäßige Belastung bestimmter Bereiche des Fußes, insbesondere des Ballens und der Ferse, führt oft zu  Schwielenbildung  und schmerzhaften Druckstellen. Viele Betroffene klagen zudem über  Krämpfe und Steifheit in den Füßen , da die Muskeln und Sehnen unnatürlich beansprucht werden.   
    Ursachen des Hohlfußes    
    Die Ursachen des Hohlfußes sind vielfältig und können durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Oft liegt eine  neurologische Erkrankung  zugrunde, die die Fußmuskulatur beeinträchtigt, wie etwa die Charcot-Marie-Tooth-Krankheit. Auch  genetische Einflüsse  spielen eine Rolle, da der Hohlfuß häufig familiär gehäuft auftritt. In anderen Fällen &amp;nbsp;können Verletzungen der Nerven oder Muskeln des Fußes, zur Entwicklung dieser Deformität führen. Manchmal bleibt die Ursache jedoch unklar, und der Hohlfuß entsteht  ohne erkennbaren Auslöser.     
  Diagnose des Hohlfußes  
  Die Diagnose eines Hohlfußes beginnt in der Regel mit einer gründlichen  klinischen Untersuchung . Dabei beurteilt der Arzt die Form des Fußes, analysiert die Gangart und testet die Funktionsfähigkeit des Fußes.  Röntgenbilder  sind häufig notwendig, um das genaue Ausmaß der Deformität zu erfassen und mögliche knöcherne Veränderungen zu erkennen. Bei Verdacht auf neurologische Ursachen können zusätzlich  neurologische Untersuchungen  durchgeführt werden, um festzustellen, ob eine zugrunde liegende Nervenstörung für die Entwicklung des Hohlfußes verantwortlich ist.  
   Welche Thera  pieoptionen existieren?   
  Es gibt verschiedene Therapieoptionen, um die Beschwerden eines Hohlfußes zu lindern und die Fußfunktion zu verbessern. Die Wahl der Behandlung hängt vom Schweregrad der Deformität und den individuellen Bedürfnissen des Betroffenen ab:  
 
  Orthopädische Einlagen und Schuhzurichtungen:  Um das Fußgewölbe zu unterstützen und die Gewichtsverteilung zu optimieren, lassen Sie sich von Ihrem Orthopäden spezielle Einlagen oder angepasste Schuhe anfertigen. Diese Hilfsmittel können Ihnen helfen, Beschwerden zu lindern und die Stabilität beim Gehen zu verbessern. In unserer Filiale in der Hamburg City finden Sie vor Ort die Orthopädie-Werkstatt Kleinworth, die Ihnen maßgeschneiderte Einlagen für Ihre Schuhe herstellt. Die passenden  Schuhe für Einlagen  finden Sie in unserem Online-Shop oder den Filialen vor Ort.&amp;nbsp; 
  Physiotherapie:  Regelmäßige Physiotherapie kann helfen, Ihre Fußmuskulatur zu stärken und die Beweglichkeit zu verbessern. Lassen Sie sich von einem Physiotherapeuten gezielte Übungen zeigen, die speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. 
  Chirurgische Eingriffe:  In schweren Fällen kann eine Operation erforderlich sein, um das Fußgewölbe zu korrigieren und so Schmerzen zu lindern sowie die Fußfunktion zu verbessern. 
 
  Welche Möglichkeiten zur Prävention gibt es? &amp;nbsp; 
  Regelmäßige Fußuntersuchungen  sind essenziell, insbesondere für  Personen mit familiärer Vorgeschichte oder bekannten neurologischen Erkrankungen . Frühzeitige Kontrolle hilft, Anzeichen eines sich entwickelnden Hohlfußes zu erkennen und gezielt Maßnahmen zu ergreifen. Dies kann die  Entwicklung eines Hohlfußes verlangsamen oder sogar verhindern . 
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                            <updated>2024-09-29T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Von Schuhwerk bis Therapie: Alles, was Sie über Hammerzehen wissen müssen</title>
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                                            Hammerzehen sind eine weit verbreitete Fehlstellung, bei der eine oder mehrere Zehen dauerhaft gekrümmt sind. Diese Deformation kann starke Schmerzen verursachen und die Beweglichkeit einschränken. In unserem aktuellen Blogbeitrag erklären wir, welche Auslöser es für Hammerzeh...
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                 Eingeschränkte Beweglichkeit in den Füßen kann äußerst unangenehm sein.  Hammerzehen , eine häufige Deformität, bei der  eine oder mehrere Zehen dauerhaft gebeugt sind , führen oft zu erheblichen Beschwerden und Bewegungseinschränkungen. Diese Deformität entsteht durch genetische Faktoren, unpassendes Schuhwerk oder Muskelschwäche. Betroffene leiden häufig unter Schmerzen, Schwielen und Hühneraugen, was die Beweglichkeit weiter einschränkt und zusätzliche Fußprobleme verursachen kann. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über Hammerzehen: Von den Ursachen und Symptomen bis hin zu den verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen. Zusammen bringen wir Ihre Füße wieder auf den richtigen Weg – leicht und glücklich! 
   Ursachen der Hammerzehen   
 Die Entstehung von Hammerzehen kann auf verschiedene Ursachen zurückgeführt werden, die oft auch in Kombination auftreten: 
 
 Enges oder schlecht sitzendes Schuhe, die die Zehen in eine unnatürliche Position zwingt 
 Familiäre Veranlagung 
 Schwächen in den kleinen Muskeln der Füße&amp;nbsp; 
  Plattfüße  oder hohe Fußgewölbe&amp;nbsp; 
 Traumata an den Zehen 
 
  Symptome  
  Hammerzehen können durch eine Reihe von Symptomen erkannt werden, die sowohl sichtbar als auch spürbar sind. Das offensichtlichste Anzeichen ist die dauerhafte,  gebogene Position einer oder mehrerer Zehen . Diese Deformität verleiht den Zehen ein charakteristisches &quot;Hammer&quot;-Aussehen. Betroffene verspüren oft  Schmerzen und Unbehagen, besonders beim Tragen von Schuhen oder beim Gehen . Enge Schuhe verschlimmern die Beschwerden häufig noch. Durch die anhaltende Reibung und den  Druck auf die betroffenen Zehen  können Schwielen und Druckstellen entstehen. Diese Hautveränderungen sind nicht nur unangenehm, sondern können auch zu weiteren Komplikationen führen. Hammerzehen sind oft  weniger beweglich . Die verkrümmte Position erschwert das Abrollen des Fußes und kann das gesamte Gangbild beeinträchtigen.  
   Wie werden Hammerzehen diagnostiziert?   
    In der Regel beginnt die Diagnose mit einer  gründlichen körperlichen Untersuchung  durch einen Facharzt oder Orthopäden. Dabei wird die betroffene Zehe auf sichtbare Deformitäten und Bewegungseinschränkungen hin beurteilt. Der Arzt wird die Zehe manuell bewegen, um die Flexibilität und die genaue Position der Gelenke zu überprüfen. Um eine genaue Diagnose zu stellen und mögliche Knochenveränderungen oder -schäden zu identifizieren, können  Röntgenaufnahmen  notwendig sein. Diese bildgebenden Verfahren geben Aufschluss über die Knochenstruktur und helfen, die beste Behandlungsmethode zu bestimmen.&amp;nbsp;    
  Welche Thera  pieoptionen existieren?  
  Die Behandlung von Hammerzehen kann je nach Schweregrad der Deformität und individuellen Bedürfnissen variieren, und es gibt eine Vielzahl von Therapieoptionen, die Linderung verschaffen können.  
 1.  Konservative Behandlung  
 Eine konservative Behandlung ist oft der erste Ansatz zur Linderung von Beschwerden: 
 
  Wahl des Schuhwerks:  Ein entscheidender erster Schritt in der konservativen Behandlung ist das Tragen von geeigneten Schuhen.  Gesundheitsschuhe  mit ausreichend Platz für die Zehen, weichen Materialien und gepolsterten Innensohlen können den Druck auf die betroffenen Zehen reduzieren und Schmerzen lindern. 
  Orthesen : Spezielle Einlagen oder Zehenspreizer können helfen, die Zehen in eine natürlichere Position zu bringen und die Belastung gleichmäßig zu verteilen. Orthesen unterstützen die Fußstruktur und können die Symptome deutlich lindern. Nicht alle Schuhe sind geeignet für Einlagen. Bei uns finden Sie eine große Auswahl an&amp;nbsp; Schuhen für Einlagen , die nicht nur gut aussehen, sondern auch das Wohlbefinden Ihrer Füße fördern. 
  Physiotherapie : Durch gezielte Übungen und manuelle Therapie können Muskelungleichgewichte korrigiert und die Flexibilität der Zehen verbessert werden. Physiotherapie kann auch dazu beitragen, die allgemeine Fußgesundheit zu stärken und weiteren Deformitäten vorzubeugen. 
  Medikation:  Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente können kurzfristig Linderung verschaffen, insbesondere bei akuten Schmerzen oder Entzündungen. Diese sollten jedoch immer in Absprache mit einem Arzt eingenommen werden. 
 
 2.  Chirurgische Behandlung  
 Wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichen, können chirurgische Eingriffe in Betracht gezogen werden: 
 
  Sehnen- und Gelenkkorrekturen:  In schwereren Fällen kann eine chirurgische Korrektur notwendig sein. Dabei werden oft die Sehnen und Gelenke angepasst, um die Zehen in ihre natürliche Position zu bringen. Solche Eingriffe können minimal-invasiv durchgeführt werden. 
  Knochenanpassung:  Bei ausgeprägten Hammerzehen kann es erforderlich sein, die Knochenstruktur zu verändern. Dies kann durch das Entfernen oder Umformen von Knochenabschnitten geschehen, um die Zehen wieder gerade zu stellen. Diese Eingriffe sind in der Regel komplexer und erfordern eine längere Erholungszeit. 
 
 &amp;nbsp; Was können Sie tun, um Hammerzehen vorzubeugen?&amp;nbsp;  
  Mit den passenden Maßnahmen können Sie das Risiko für Hammerzehen deutlich reduzieren. Um Hammerzehen vorzubeugen, ist das  Tragen passender Schuhe  besonders wichtig. Wählen Sie Schuhe mit genügend Platz für die Zehen und guter Unterstützung für das Fußgewölbe. Vermeiden Sie enge, spitze Schuhe und hohe Absätze, die die Zehen in eine unnatürliche Position zwingen.  Regelmäßige Selbstkontrollen  Ihrer Füße helfen, frühe Anzeichen von Deformitäten zu erkennen. Achten Sie auf Veränderungen in der Zehenstellung, Schmerzen oder Schwielen. Eine frühzeitige Behandlung kann verhindern, dass kleine Probleme zu ernsten Deformitäten werden.  Vermeiden Sie Aktivitäten, die Ihre Zehen unnötig belasten , wie das lange Tragen enger Schuhe oder intensive Sportarten ohne ausreichende Fußunterstützung. Planen Sie  regelmäßige Pausen  und tragen Sie  unterstützende Einlagen oder Orthesen , um Ihre Füße zu entlasten.  
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            <title type="text">Verstehen und Behandeln von Fußspann-Problemen</title>
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                                            Geschwollene Füße können den Alltag erheblich erschweren, sei es beim Gehen, Stehen oder Tragen von Schuhen. Doch es gibt zahlreiche Wege, um die Beschwerden zu lindern: Von sanften Massagen und gezielten Übungen über Kompressionsstrümpfe bis hin zu alternativen Methoden wie W...
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                 Der  Fußspann , auch als Fußrücken bekannt, bezeichnet den oberen Bereich des Fußes zwischen dem Knöchel und den Zehen. Er ist essenziell für die strukturelle Stabilität und Funktionalität des Fußes. Durch seine Position und Anatomie trägt der Fußspann maßgeblich zur Lastverteilung bei jedem Schritt bei. Probleme in diesem Bereich können daher nicht nur die Gehfähigkeit beeinträchtigen, sondern auch andere Fußstrukturen belasten und Schmerzen verursachen. In diesem Beitrag erhalten Sie umfassende Informationen zu häufigen Problemen und Erkrankungen des Fußspanns sowie zu verschiedenen Therapiemöglichkeiten. 
   Was sind typische Symptome?&amp;nbsp;   
 Bei Beschwerden im Fußspann können die Schmerzen verschiedenartig sein – von einem stechenden Gefühl bis hin zu einem dumpfen Druck. Häufig treten  Schmerzen und Schwellungen  auf, besonders an der Oberseite des Fußes, die den Alltag erschweren können. Betroffene erleben oft  Steifigkeit und eingeschränkte Beweglichkeit , was das Gehen oder Bewegen des Fußes schmerzhaft und mühsam macht. In einigen Fällen können auch  sichtbare Verformungen  auftreten, wie ein gesenkter oder erhöhter Fußbogen, die auf strukturelle Veränderungen im Fuß hinweisen.&amp;nbsp; 
  Ursachen bei Fußspann-Problemen  
  Verschiedene Probleme und Erkrankungen des Fußspanns können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Dazu zählen  Spannungsfrakturen , die als kleine Risse in den Knochen auftreten und oft durch Überlastung verursacht werden. Auch  Sehnenentzündungen  sind weit verbreitet, die durch wiederholte Bewegungen oder Überbeanspruchung entstehen und zu Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit führen können. Zusätzlich können  entzündliche Erkrankungen wie Arthritis  den Fußspann betreffen, was Schmerzen und Steifheit verursacht. Strukturelle Fehlbildungen wie  Plattfüße oder ein hoher Fußbogen  stellen ebenfalls häufige Beschwerden dar. Diese Veränderungen der Fußstruktur können Schmerzen auslösen und die Funktion des Fußes beeinträchtigen. Verletzungen wie Verstauchungen können den Fußspann erheblich beeinträchtigen und, wenn sie nicht angemessen behandelt werden, zu chronischen Schmerzen führen.&amp;nbsp;  
   Diagnosemöglichkeiten bei Fußspann-Problemen   
 Es gibt verschiedene Methoden, um Fußspann-Probleme zu diagnostizieren, da die Ursachen vielfältig sein können. 
 
  Klinische Untersuchung:  Die klinische Untersuchung umfasst die Überprüfung der Schmerzpunkte, der Fußform, der Beweglichkeit und der Gangart. Diese Aspekte helfen, spezifische Auffälligkeiten und mögliche Ursachen für die Beschwerden im Fußspann zu identifizieren. 
  Bildgebende Verfahren:  Bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall oder MRT werden eingesetzt, um die Knochen, Sehnen und Bänder im Fuß detailliert zu bewerten. Diese Methoden liefern präzise Einblicke und helfen dabei, strukturelle Veränderungen oder Verletzungen zu erkennen. 
  Biomechanische Analyse:  Die biomechanische Analyse dient zur Beurteilung der Fußfunktion und der Belastungsverteilung. Sie ermöglicht eine detaillierte Untersuchung, wie der Fuß während des Gehens und Stehens arbeitet und welche Belastungen auftreten. 
 
  Welche Therapieoptionen gibt es?  
  Der erste Ansatz zur Linderung der Beschwerden besteht häufig in einer konservativen Therapie, die verschiedene sanfte Behandlungsmethoden umfasst:  
 
  Ruhigstellung und Kühlung:  Halten Sie die betroffene Stelle in einer stabilen Position und kühlen Sie sie. So lassen sich Schwellungen und Schmerzen effektiv reduzieren. 
  Physiotherapie:  Für jene, die mit chronischen Fußspann-Problemen zu kämpfen haben, kann eine kontinuierliche Physiotherapie von großem Nutzen sein. Sie trägt dazu bei, die Muskulatur zu stärken und die Beweglichkeit langfristig zu erhalten.&amp;nbsp; 
  Orthopädische Einlagen:  Orthopädische Einlagen sind eine hervorragende Möglichkeit, um Fehlstellungen wie einen hohen Fußbogen oder Plattfüße sanft zu korrigieren. Bei Schockmann Schuhe helfen wir Ihnen gerne dabei, die passenden  Schuhe für Einlagen  zu finden, die Ihren Fußspann entlasten und den Tragekomfort Ihrer Schuhe erhöhen. 
 
 Sollten die konservativen Methoden nicht zu einer Besserung führen, können auch operative Möglichkeiten in Erwägung gezogen werden. Kurzfristig können Entzündungshemmer den Heilungsprozess unterstützen und Beschwerden vorübergehend reduzieren. Sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt.&amp;nbsp; 
  Prävention von Fußspann-Problemen: So bleiben Ihre Füße schmerzfrei  
  Die Prävention von Beschwerden im Fußrücken ist entscheidend, um Schmerzen und langfristige Schäden zu vermeiden. Mit einigen einfachen Maßnahmen lässt sich das Risiko für Fußspann-Probleme effektiv verringern. Um Fußrückenbeschwerden vorzubeugen, ist die Wahl des richtigen Schuhwerks entscheidend.  Unterstützende und gut sitzende Schuhe  können den Fußspann entlasten und das Risiko von Beschwerden reduzieren. Zusätzlich ist es wichtig,  Überbelastung zu vermeiden . Regelmäßige Pausen bei Aktivitäten, die den Fußspann beanspruchen, helfen, Stress und Druck auf den Fußrücken zu minimieren. Auch gezieltes Training spielt eine wesentliche Rolle in der Vorbeugung:  Übungen zur Stärkung der Fußmuskulatur und zur Verbesserung der Flexibilität  tragen dazu bei, die Belastbarkeit des Fußes zu erhöhen und Beschwerden vorzubeugen.  
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            <title type="text">Drückt der Schuh? Lösungen für geschwollene Füße im Alltag</title>
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                                            Geschwollene Füße können den Alltag erheblich erschweren, sei es beim Gehen, Stehen oder Tragen von Schuhen. Doch es gibt zahlreiche Wege, um die Beschwerden zu lindern: Von sanften Massagen und gezielten Übungen über Kompressionsstrümpfe bis hin zu alternativen Methoden wie W...
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                 Ob nach einem langen Tag auf den Beinen, bei heißem Wetter oder durch andere Einflüsse – viele von uns kennen das unangenehme Gefühl von geschwollenen, schmerzenden Füßen. Aber keine Sorge, Sie sind nicht allein! Geschwollene Füße sind ein häufiges Problem, das Menschen jeden Alters betrifft. Manchmal reichen schon einfache Hausmittel und kleine Änderungen im Alltag, um die Beschwerden zu lindern. Aber es ist auch wichtig zu wissen, wann es besser ist, einen Arzt aufzusuchen. In diesem Artikel erfahren Sie alles, was Sie über geschwollene Füße wissen müssen: von den Ursachen über die Symptome bis hin zu praktischen Tipps, wie Sie Ihre Füße entlasten und sich wieder wohler fühlen können. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Ihre Füße wieder leichter und glücklicher durchs Leben gehen! 
  Wenn die Füße anschwellen  
 Geschwollene Füße sind ein häufiges Phänomen, das durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden kann. Dazu zählen langes Stehen oder Sitzen, Übergewicht, sowie verschiedene Erkrankungen wie Venenprobleme, Herzinsuffizienz oder Nierenerkrankungen. Aber auch in der Schwangerschaft treten geschwollene Füße häufig auf.&amp;nbsp; 
 Die  Schwellung ist oft im Bereich der Knöchel  besonders auffällig und führt zu einer  sichtbaren Vergrößerung des Fußes . Dies kann von  Druckempfindlichkeit  begleitet sein, wobei  Schmerzen beim Gehen  keine Seltenheit sind. Zusätzlich kann es zu einer  Rötung   oder   Verfärbung der Haut  kommen. Betroffenen Personen beschreiben häufig ein Gefühl von  Schwere und Spannung in den Füßen , was die täglichen Aktivitäten deutlich beeinträchtigen kann. Auch die  Beweglichkeit und Flexibilität  der Füße kann eingeschränkt sein, was weitere Beschwerden nach sich zieht. Begleitsymptome wie  Juckreiz , ein  Hitzegefühl  oder  Taubheitsgefühle  sind ebenfalls möglich. 
   Tipps zur Vorbeugung und Selbsthilfe für leichtere Füße   
 Geschwollene Füße können den Alltag erschweren und sind oft ein Zeichen für gesundheitliche Ungleichgewichte oder übermäßige Belastung. Glücklicherweise gibt es eine Vielzahl von Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um Schwellungen vorzubeugen und Ihre Füße zu entlasten. Hier finden Sie praktische Tipps, die Ihnen helfen, leichte Füße zu bewahren und Ihr Wohlbefinden zu steigern. 
   Lebensstil und Ernährung   
 Beginnen Sie mit regelmäßiger körperlicher Aktivität. Spaziergänge, Schwimmen oder Fahrradfahren sind ausgezeichnete Wege, um die Blutzirkulation zu verbessern und Schwellungen zu reduzieren. Dabei müssen Sie nicht von heute auf morgen Ihren Lebensstil umstellen, starten Sie doch damit regelmäßig  spazieren zu gehen . Neben der Bewegung sollten Sie aber nicht vergessen, Ihre Beine regelmäßig hochzulegen, um den Rückfluss des Blutes zum Herzen zu fördern und für   Entspannung für die Füße zu sorgen  . Ebenso wichtig ist es, bei langem Stehen oder Sitzen Pausen einzulegen und einfache Bewegungsübungen für die Beine zu machen. Kompressionsstrümpfe können ebenfalls eine große Hilfe sein, um die Schwellungen in den Griff zu bekommen.&amp;nbsp; 
 Achten Sie auf Ihr Gewicht, da Übergewicht den Druck auf Ihre Beine erhöht und zu Schwellungen führen kann. Auch die Ernährung kann einen Einfluss haben. So können Sie beispielsweise Ihren Salzkonsum reduzieren, um Wassereinlagerungen zu vermeiden. Achten Sie außerdem darauf ausreichend Wasser zu trinken, als Richtwert werden 2 Liter pro Tag empfohlen.&amp;nbsp; 
   Schuhwerk und Kleidung   
 Investieren Sie in bequeme, gut sitzende Schuhe, um Druckstellen und Zirkulationsstörungen zu vermeiden. Achten Sie auch darauf, enge Kleidung zu vermeiden, die den Blutfluss einschränken und Schwellungen verschlimmern kann. 
   Hausmittel und Naturheilkunde   
 Probieren Sie kühle  Fußbäder  aus, um Schwellungen zu lindern und Ihre Füße zu erfrischen. Verwöhne Sie Ihre Füße anschließend mit einer sanfte Massage und fördern Sie so die Durchblutung und reduzieren mögliche Schwellungen. Diuretische Kräutertees, wie z.B. Brennnessel, unterstützen die natürliche Entwässerung Ihres Körpers und können so helfen, geschwollene Füße zu behandeln. 
 Durch die Integration dieser Tipps in Ihren Alltag können Sie nicht nur die Schwellungen Ihrer Füße effektiv reduzieren, sondern auch Ihr allgemeines Wohlbefinden fördern. Probieren Sie sie aus und fühlen Sie den Unterschied! 
   Therapie und Behandlung   &amp;nbsp;  
 Geschwollene Füße können Ihren Alltag erheblich beeinträchtigen, aber zum Glück gibt es, neben der medikamentösen Therapie noch weitere Behandlungsmöglichkeiten, die Linderung versprechen. 
 
 Physikalische Therapien:&amp;nbsp; 
 
 Methoden wie  Lymphdrainage , bei der durch sanfte Massagen der Lymphfluss gefördert wird, können Schwellungen effektiv reduzieren. Ergänzend dazu kann  Physiotherapie  durch gezielte Übungen helfen, die Muskulatur zu stärken und die Blutzirkulation zu verbessern, was ebenfalls zur Verringerung von Schwellungen beiträgt. 
 
 Spezialisierte Behandlungen:&amp;nbsp; 
 
 Das Tragen von Kompressionsstrümpfen als Teil der  Kompressionstherapie  unterstützt die Venenfunktion und hilft, Schwellungen zu kontrollieren. Für schwerere Fälle, wie ausgeprägte Venenerkrankungen oder bestimmte Blockaden, können auch  operative Eingriffe  in Betracht gezogen werden, um langfristige Abhilfe zu schaffen. 
 
 Alternative und ergänzende Methoden:&amp;nbsp; 
 
 Neben traditionellen Behandlungen können auch alternative Ansätze wie  Wassertherapie , die den Wechsel von warmem zu kaltem Wasser nutzt, und  Akupunktur , die durch die Stimulation bestimmter Punkte am Körper wirkt, die Durchblutung verbessern und Schmerzen lindern. 
 Regelmäßige  ärztliche Überwachung  ist unerlässlich, um die Wirksamkeit der Behandlung zu beurteilen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Beobachten Sie Ihre Symptome, um mögliche Veränderungen rechtzeitig zu erkennen. Diese vielfältigen Behandlungsansätze bieten nicht nur Linderung von den unmittelbaren Symptomen, sondern tragen auch langfristig zur Verbesserung der Lebensqualität bei. Indem sie die zugrundeliegenden Ursachen angehen, helfen sie Patienten, aktiver zu sein und ein beschwerdefreieres Leben zu führen. 
   Tipps für mehr Komfort und Beweglichkeit&amp;nbsp;   
 Wenn geschwollene Füße ein häufiges Problem für Sie sind, können gezielte Übungen helfen, Schmerzen zu lindern und Schwellungen zu reduzieren.  Fußkreisen  verbessert Flexibilität und Durchblutung, während  Fußpumpen  den venösen Rückfluss fördern.  Zehenkrallen  stärken die Fußmuskulatur, und  Wadenheben  unterstützt die Blutzirkulation. Diese Übungen erfordern keine spezielle Ausrüstung und können leicht in Ihren Alltag integriert werden. Regelmäßig durchgeführt, verbessern sie die Fußgesundheit und beugen Schwellungen vor. 
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                            <updated>2024-06-03T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Schritt für Schritt zu schmerzfreien Füßen: Alles, was Sie über Schneiderball...</title>
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                                            Schneiderballen verursachen schmerzhafte Druckstellen im Bereich des Fußballens. Erfahren Sie, wie enges Schuhwerk, genetische Veranlagung und Fehlbelastungen diese Deformität begünstigen und welche Maßnahmen – von passenden Schuhen bis hin zu speziellen Einlagen – zur Linderu...
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                   Schneiderballen  ist eine verbreitete orthopädische Anomalie, die oft durch falsches Schuhwerk oder genetische Veranlagung verursacht werden. Diese Druckstellen im Bereich des Fußballens können nicht nur ästhetisch störend sein, sondern auch langfristige Beschwerden verursachen. Wir klären umfassend über die Fehlstellung des kleinen Zehs auf: von den zugrundeliegenden Ursachen bis zu bewährten Behandlungsmöglichkeiten. Erfahren Sie, wie Sie durch gezielte Maßnahmen wie geeignete Schuhe und Einlagen die Symptome lindern und langfristig die Gesundheit Ihrer Füße verbessern können.  
    Erkennen und Verstehen: Häufige Beschwerden und Veränderungen    
  Einen Schneiderballen, auch bekannt als Bunionette, kann eine Vielzahl von Symptomen verursachen, die sowohl die Funktion als auch das Erscheinungsbild des Fußes erheblich beeinträchtigen. Hier sind einige typische Beschwerden und Veränderungen, die bei dieser Fußfehlbildung auftreten können:  
 
 Schmerzen im Bereich des Fußballens, insbesondere beim Tragen von Schuhen 
 Rötung oder Reizung der Haut über dem betroffenen Bereich 
 Druckstellen oder Schwielenbildung an der Stelle des Schneiderballens 
 Veränderungen der Fußform, wie eine Ausbeulung oder Verdickung des Ballens 
 Eingeschränkte Beweglichkeit der Zehen oder des Fußes aufgrund von Schmerzen 
 
 Diese Beschwerden verdeutlichen, wie wichtig es ist, auf frühe Anzeichen eines Schneiderballens zu achten und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um eine Verschlimmerung der Symptome zu verhindern und die Fußgesundheit langfristig zu erhalten. 
   Wie entsteht Schneiderballen?   
 Ein Schneiderballen entsteht oft durch das Tragen von  zu engem Schuhwerk ,  genetische Veranlagung  oder  Fehlbelastungen des Fußes . Enges Schuhwerk verursacht Druck und Reibung am Fußballen, was die Entwicklung dieser schmerzhaften Verformung fördern kann. Eine genetische Veranlagung erhöht das Risiko an der Erkankung. Zudem kann eine ungleichmäßige Belastung des Fußes, etwa durch eine Schwäche der Fußmuskulatur oder unzureichende Unterstützung, zu Fehlstellungen führen, die schließlich einen Schneiderballen verursachen. 
 Im Gegensatz zu einem normalen Fuß, der gleichmäßig belastet wird und schmerzfrei funktioniert, weist ein von Schneiderballen betroffener Fuß eine deutliche Ausbuchtung am Fußballen auf. Diese kann mit Schmerzen, Rötungen und eingeschränkter Beweglichkeit einhergehen, was die alltägliche Mobilität beeinträchtigt. 
   Behandlungsmöglichkeiten für Schneiderballen   
 Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, die darauf abzielen, Schmerzen zu lindern und die Fußfunktion zu verbessern. Zwei gängige Ansätze sind die Physiotherapie und chirurgische Eingriffe. 
  Physiotherapie  bietet eine nicht-invasive Möglichkeit, die Symptome eines Schneiderballens zu behandeln. Durch gezielte Übungen und Mobilisierungstechniken wird die Fußmuskulatur gestärkt und die Beweglichkeit des Fußes verbessert. Dies trägt dazu bei, den Ballen zu entlasten und die Belastung auf den Fuß besser zu verteilen, was die Schmerzen verringern kann. 
  Chirurgische Eingriffe  kommen zum Einsatz, wenn die Beschwerden anhaltend und schwerwiegend sind und konservative Methoden nicht ausreichen. Eine Operation kann den Ballen korrigieren, indem die Fußstruktur angepasst oder betroffenes Gewebe entfernt wird. Dieses Vorgehen zielt darauf ab, die Schmerzen signifikant zu reduzieren und die normale Fußfunktion wiederherzustellen. 
 Beide Behandlungsmethoden bieten unterschiedliche Vor- und Nachteile und sollten individuell abgestimmt werden, um den besten Therapieerfolg zu erzielen. 
   Übungen für gesündere Füße   
 Um Schmerzen beim Gehen zu vermeiden und die Gesundheit Ihrer Füße zu verbessern, können Sie mit einigen einfachen Übungen und Praktiken beginnen. Diese verbessern nicht nur die Flexibilität und Stärke der Füße, sondern auch die allgemeine Fußgesundheit. 
 
  Zehenstreckerübungen  sind ideal, um die Flexibilität der Zehen zu erhöhen und Spannungen zu reduzieren. Einfaches Strecken und Beugen der Zehen kann schon große Linderung bringen. 
  Fußrollen  mit einem Massageball oder Tennisball hilft, die Durchblutung zu fördern und Verspannungen in der Fußsohle zu lösen. Diese Technik ist besonders wirksam, um Schmerzen zu mindern und die Füße zu entspannen. 
 Regelmäßige  Fußgymnastik  stärkt die Fußmuskulatur und verbessert die Stabilität. Übungen wie Zehen heben oder Balancieren auf einem Bein können einfach in den Alltag integriert werden. 
  Barfußlaufen  auf weichem Untergrund wie Sand oder Gras kräftigt zusätzlich die Fußmuskulatur und fördert eine natürliche Abrollbewegung beim Gehen, was Schmerzen vorbeugen kann. 
 Schließlich können regelmäßige  Fußmassagen  Verspannungen lösen und das allgemeine Wohlbefinden steigern. Eine sanfte Massage der Fußsohlen und des Ballenbereichs wirkt entspannend und schmerzlindernd. 
 
 &amp;nbsp; 
   Wie Sie Schneiderballen selbst entgegenwirken können   
 Um Ihre Fußgesundheit zu fördern und Beschwerden vorzubeugen, können Sie einige einfache Selbsthilfetipps in Ihren Alltag integrieren. Hier sind praktische Maßnahmen, die Sie sofort umsetzen können: 
 
  Tragen Sie breite Schuhe aus weichem Material : Wählen Sie Schuhe, die Ihren Füßen genügend Platz bieten und aus Materialien gefertigt sind, die sich Ihrer Fußform anpassen, ohne Druckstellen zu verursachen. Bei uns finden Sie eine große Auswahl an  breiten Schuhen . 
  Gehen Sie barfuß : Wenn immer möglich, lassen Sie Ihre Schuhe zu Hause und gehen Sie barfuß. Das Barfußgehen fördert die natürliche Fußmuskulatur und verbessert die Sensibilität der Füße. Es hilft auch, die richtige Haltung und Gangart zu entwickeln.&amp;nbsp; 
  Stabilisieren Sie Ihre Fußmuskeln durch gezieltes Training:  Stärken Sie die Muskeln Ihrer Füße mit speziellen Fußmuskelübungen. Diese Übungen helfen, die Füße zu kräftigen und können das Risiko von Fußbeschwerden reduzieren. Übungen wie Zehenkrallen, Fußrollen mit einem Ball oder Balancieren auf einem Bein sind einfache Methoden, die Sie leicht in Ihren Tagesablauf einbauen können. 
 
 Durch die Umsetzung dieser Tipps können Sie aktiv zur Erhaltung Ihrer Fußgesundheit beitragen und Beschwerden vorbeugen. 
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                            <updated>2024-05-16T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hallux Rigidus: Alles, was Sie über die Gelenkversteifung wissen müssen</title>
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                                            Leiden Sie unter Schmerzen und Steifheit im Großzehengrundgelenk? Hallux Rigidus könnte die Ursache sein. Erfahren Sie in unserem umfassenden Artikel alles über die Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten dieser Arthroseform.
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                  Hallux Rigidus  ist eine  Form der Arthrose , die sich auf das Gelenk am Grund des großen Zehs auswirkt. Diese Erkrankung führt zu einem schmerzhaften und steifen Gelenk, das die Mobilität und Funktionalität des Fußes stark beeinträchtigen kann. Typischerweise tritt Hallux Rigidus bei Menschen mittleren und höheren Alters auf, kann jedoch auch bei jüngeren Erwachsenen durch Überlastung, Verletzungen oder genetische Faktoren verursacht werden. Die Behandlungsmöglichkeiten reichen von konservativen Ansätzen wie speziellen Schuhmodellen und Einlagen und physiotherapeutischer Behandlung bis hin zu chirurgischen Eingriffen. Erfahren Sie, wie Sie durch gezielte Maßnahmen die Symptome lindern und langfristig die Gesundheit Ihrer Füße verbessern können.&amp;nbsp; 
   Symptome und Erscheinungsbild   von Hallux Rigidus   
  Hallux Rigidus entsteht durch Gelenkverschleiß. Dieser führt zu knöchernen Ausziehungen, vor allem an der Oberseite des Gelenks, sowie zu einer Verschmälerung des Gelenkspalts.  Zu den am häufigsten auftretenden charakteristischen Symptomen gehören: 
 
  Schmerzen im Großzehengrundgelenk, insbesondere beim Gehen, Stehen oder beim Tragen von Schuhen  
  Steifheit und eingeschränkte Beweglichkeit des Großzehengrundgelenks  
  Schwellung und Rötung um das betroffene Gelenk herum  
  Bildung von Knochenspornen an den Gelenkrändern  
  Veränderung der Gangart, wie z.B. Hinken oder Abrollen des Fußes auf der Außenkante  
 
  Die aufgeführten Symptome können jedoch auch auf andere Fußprobleme hinweisen. Es ist daher ratsam, bei akuten oder chronischen Beschwerden einen Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen.  
   Die Ursachen und Risikofaktoren eines Hallux Rigidus   
 Hallux rigidus kann durch eine Vielzahl von Ursachen entstehen. Dazu zählen  degenerative Veränderungen des Großzehengrundgelenks , die im Laufe der Zeit zu Knorpelabbau und Knochenwachstum führen können. Zusätzlich können  Überlastung oder wiederholte Mikrotraumata , wie sie beispielsweise bei intensivem Sport auftreten, das Risiko erhöhen.  Angeborene Fehlstellungen  des Fußes sowie  genetische Veranlagungen  spielen ebenfalls eine bedeutende Rolle und können die Entwicklung von Hallux rigidus begünstigen. Des Weiteren können  entzündliche Gelenkerkrankungen  wie  rheumatoide Arthritis  das Großzehengrundgelenk beeinflussen. Nicht zuletzt können ein  abnormer Gang  oder  biomechanische Probleme , die zu einer ungleichen Verteilung des Gewichts auf den Fuß führen, zu dieser Erkrankung beitragen. 
  Hallux Rigidus: Prävention und Behandlungsmöglichkeiten bei Hallux Rigidus  
  Hallux Rigidus, kann durch verschiedene Behandlungsoptionen gelindert werden, beispielsweise:  
 
 Konservative Therapieoptionen wie physiotherapeutische Übungen und Schmerzmedikation zur Symptomlinderung 
 Injektionen von Kortikosteroiden oder Hyaluronsäure in das betroffene Gelenk, um Entzündungen und Schmerzen zu reduzieren 
 Chirurgische Eingriffe wie Gelenkspiegelung, Gelenkversteifung oder Gelenkersatz als letzte Option bei fortgeschrittener Arthrose 
 
 Nach einer Fuß Operation sind Ihre Füße besonders empfindlich. Wir geben Ihnen Tipps, welche  Schuhe nach einer Fuß-OP  am besten geeignet sind. 
   Aktive Maßnahmen gegen Hallux Rigidus: Tipps zur Selbsthilfe   
 Hier sind einige praktische Tipps zur Selbsthilfe bei Hallux Rigidus: 
  Schuhwerk:  Tragen Sie Schuhe mit ausreichend Platz für die Zehen, um den Druck auf das Großzehengrundgelenk zu verringern. Spezielle  Gesundheitsschuhe für Athrose  eignen sich hier am besten.  Aktivitäten:  Vermeiden Sie belastende Aktivitäten wie langes Stehen oder Gehen auf unebenem Gelände.  Übungen:  Führen Sie regelmäßig Fußmuskulatur stärkende Übungen durch, um die Beweglichkeit des Großzehengrundgelenks zu verbessern.  Haltung:  Passen Sie Ihre Fußhaltung und Ihr Gangbild an, um die Belastung auf das Gelenk zu reduzieren.  Ernährung:  Achten Sie auf eine gesunde Ernährung und ein angemessenes Gewichtsmanagement, um den Druck auf das Gelenk zu verringern.  Facharzt:  Konsultieren Sie einen Orthopäden für individuelle Behandlungsempfehlungen und weitere Unterstützung. 
   Orthopädische Einlagen zur Schmerzlinderung und Bewegungsunterstützung bei Hallux Rigidus   
 Orthopädische Einlagen sind eine wirksame Option zur Schmerzlinderung bei Hallux Rigidus während der Bewegung. Sie helfen, den Druck auf das Großzehengrundgelenk zu reduzieren und die Fußmechanik zu unterstützen.  Speziell angepasste Einlagen  können den Fuß stabilisieren und die Belastung gleichmäßig verteilen, was Schmerzen lindern und die Beweglichkeit verbessern kann. In unserem Online-Shop finden Sie eine große Auswahl an  Schuhen für Einlagen . Dabei müssen Sie sich nicht zwischen Komfort und Design entscheiden. Stellen Sie sicher, dass Ihre Einlagen regelmäßig von fachkundigem Personal überprüft wird und so ideal auf Ihre Bedürfnisse eingestellt sind. 
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                            <updated>2024-04-10T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ihre Zehen im Wandel: Der Hintergrund von deformierten Zehen und was Sie dage...</title>
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                                            Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum deformierte Zehen wie Krallenzehen und der Hallux Valgus nicht nur kosmetische, sondern auch langfristige Schmerzen und Unannehmlichkeiten verursachen können? Erfahren Sie in unserem neuesten Blogbeitrag, welche Ursachen hinter diesen...
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                 Deformierte Zehen, wie bspw. Krallenzehen oder der weitverbreitete    Hallux Valgus   , können nicht nur optisch und kosmetisch störend sein, sie verursachen auch langfristige Schmerzen und Unannehmlichkeiten. Sie sind eine orthopädische Anomalie, bei der die Zehen eine unnatürliche Form annehmen. Diese ungleiche Position kann auf verschiedene Ursachen, wie falsches Schuhwerk, genetische Veranlagung sowie auch übermäßige Belastung zurückgeführt werden. Eine rechtzeitige Behandlung, inklusive geeigneter Schuhe und Einlagen, kann dabei helfen, Beschwerden zu lindern und die Deformation zu korrigieren. 
 Die verschiedenen Deformationsarten 
  Hammerzehen  
  Diese Zehendeformität ist durch eine charakteristische Krümmung der Zehen gekennzeichnet, die an die Form eines Hammers erinnert. Meist sind die mittleren drei Zehen betroffen. Die Zehen sind am Grundgelenk gebeugt, sodass das Zehenende nach unten neigt und das Endgelenk nach oben zeigt. Durch diese unnatürliche Form können die Zehen erheblich belastet werden. Durch zu enges Schuhwerk kann an dem gebeugten Gelenk durch Reibung an der Schuhinnenseite Druckstellen und Hautirritationen entstehen.  
  Krallenzehen  
  Die Krallenzehe ähnelt der Form des Hammerzehs, weist jedoch neben der Beugung auch eine Überstreckung des Grundgelenkes auf. Diese Position beeinträchtigt sowohl den normalen Gang als auch das Tragen von Schuhen. Betroffene Personen neigen dazu, sich einen spezifischen Gang anzueignen, der den Druck auf die Zehen minimiert.  
  Hallux Valgus  
  Bei einem Hallux Valgus neigt sich der große Zeh in Richtung der anderen Zehen, wobei das Zehengrundgelenk nach außen abweicht. Dies hat eine knochige Ausbuchtung am Gelenk des großen Zehs zur Folge. Aufgrund dessen ist diese Art der Deformation vorwiegend optisch zu erkennen. Sie führt jedoch auch zu einigen Beschwerden wie Schmerzen (durch Druckausübung bspw. durch einen Schuh), eingeschränkte Mobilität des großen Zehs und häufig ein geschwollenes und entzündetes Gelenk.&amp;nbsp;  
  Hallux Varus  
  Bei dieser Zehenfehlstellung neigt sich der große Zeh von den anderen Zehen weg. Sie beeinträchtigt die normale Abrollbewegung des Fußes und kann somit potenzielle Schmerzen verursachen. Auch hier kann eine Reibung durch zu enges Schuhwerk auftreten, sowie auch eine eingeschränkte Beweglichkeit des Zehs bestehen.  
  Überlappende bzw. unterlappende Zehen  
  Häufig leiden Personen auch unter Zehen, die über- bzw. untereinander liegen. Dies ist für viele nicht nur ein ästhetisches Problem, es kann auch zu Schwielen durch erhöhte Reibung kommen. Außerdem wird durch diese Deformierung das Tragen von herkömmlichen Schuhen erschwert. Häufig liegt auch eine Verformung des Nagels vor.&amp;nbsp;  
  Die Ursache der Deformation  
 Häufig treten deformierte Zehen in Kombination mit    Fußfehlstellungen    auf, wie bspw. dem Knick- bzw.    Plattfuß   . Des Weiteren stellt primär falsches Schuhwerk eine relevante Grundursache dar. Dies umfasst sowohl zu enge Schuhe, als auch Schuhe mit hohem Absatz und Zehentreter, wo Personen dazu neigen, Ihre Zehen zu verkrampfen, um Halt zu finden. Zehendeformationen können aber auch das Resultat von neurologischen Verletzungen oder einer genetischen Veranlagung sein. 
  Therapie &amp;amp; Zehenförderung: Das können Sie gegen deformierte Zehen tun  
  Je nach Ausprägung und Schmerzensgrad können deformierte Zehen durch vielfältige Methoden sowohl vorgebeugt als auch behandelt werden. Für jeden Betroffenen gibt es individuelle Lösungsansätze, die zu mehr Komfort und höherer Funktionalität führen. Ein paar wichtige Techniken sind:  
 
 
  Zehengymnastik:   Durch gezielte Übungen können sowohl die Mobilität der Zehen und des Bewegungsapparates als auch dessen Koordination und Kraft verbessert werden. Außerdem können durch regelmäßige Durchführung der Zehengymnastik die Muskeln gestärkt und die Durchblutung gefördert werden. Dies wirkt sich allgemein auf die Balance und die Gesundheit des gesamten Körpers aus.  
 
 
 
 
  (Nacht-)Schienen:   Diese orthopädischen Hilfsmittel werden während des Schlafes getragen und fixieren schonend die Zehen in einer neutralen Position. Dadurch unterstützen sie die natürliche Ausrichtung der Zehen und wirken gezielt gegen Deformationen. Diese Maßnahme lindert Schmerzen und kann, bei regelmäßigem Tragen, die deformierte Position zumindest ein wenig korrigieren.&amp;nbsp;  
 
 
 
 
  Offene bzw. weite Schuhe:   Die Wahl des richtigen Schuhwerks ist entscheidend sowohl um Deformationen zu reduzieren, als auch um diese vorzubeugen. Bei gekrümmten Zehen wäre der Kauf von weiten bzw. breiten Schuhen sinnvoll, um den Zehen genug Platz zu lassen. So kann Reibungen und infolgedessen Druckstellen, Schwielen und eine Verstärkung der unnatürlichen Ausrichtung entgegengewirkt werden.  
 
 
 
 
  Operation zur Streckung der Zehen:   Wenn eine Versteifung vorliegt oder die konservativen Methoden zu keiner Besserung führen, kann ein operativer Eingriff in Betracht gezogen werden. Bei einer Versteifung können die Zehen durch eine Operation begradigt werden. Jedoch tritt hier, je nach Eingriff, eine längere Erholungszeit auf, in der der Fuß nicht belastet werden darf.&amp;nbsp;  
 
 
  Übungen für gesündere Füße  
  Zehengymnastik hilft Ihnen primär dabei, deformierten Zehen vorzubeugen. Folgende Übungen eignen sich für die Erhöhung der Funktionalität Ihrer Füße:  
 
 
  Zehen spreizen:   Stellen Sie Ihren Fuß gerade hin und versuchen Sie Ihre Zehen so weit es geht auseinanderzuziehen. Wiederholen Sie dies 10-mal pro Fuß.&amp;nbsp;  
 
 
  Murmeln aufheben:   Legen Sie einen kleinen Gegenstand, bestenfalls mit weicher bzw. runder Form, um die Zehen nicht zu schädigen, auf den Boden und versuchen Sie dieses Objekt mit den Zehen zu greifen und anzuheben. Wiederholen Sie dies abwechselnd.&amp;nbsp;  
 
 
  Zehen anheben:   Versuchen Sie all Ihre Zehen anzuheben, halten Sie dies für einen Moment und setzen Sie sie dann wieder ab. Dieser Versuch wird 10-mal wiederholt.  
 
 
  Der Raupen-Gang:   Setzen Sie sich auf einen Stuhl und beachten Sie, dass vor Ihnen ausreichend Platz ist. Stellen Sie die Füße gerade hin und lassen Sie nun einen Fuß sich langsam wie eine Raupe nach vorn bewegen. Dabei werden die Zehen eingeknickt und der Fuß nach vorn gezogen, anschließend werden die Zehen wieder gestreckt und der Vorgang wiederholt sich. Wechseln Sie Ihre Füße nach einem “Raupen-Gang” immer ab.&amp;nbsp;  
 
 
  In unserem Blogbeitrag finden Sie mehr Übungen zur     Fußgymnastik    .&amp;nbsp;  
  Deformierte Zehen – das sollten Sie noch beachten  
  Das Tragen von weiten Schuhen ist ein relevanter Faktor zur Vorbeugung &amp;amp; Förderung von deformierten Zehen. Durch Ihre unnatürliche Position können sie bei üblichen Schuh-Ausrichtungen beim Gehen gegen die Schuhinnenseite stoßen, wodurch schmerzhafte Reibungen und Druckstellen entstehen. Außerdem ist die Verwendung von Zehenkissen bzw. von Zehenseparatoren ebenfalls empfehlenswert, um Schmerzen zu lindern und den Komfort der Zehen innerhalb des Schuhs zu steigern. Wir bieten Ihnen eine hohe Auswahl an     weiten Schuhen    , die sich optimal für gekrümmte Zehen bzw. Fußfehlstellungen eignen und darauf spezialisiert sind, jeden Schritt Ihres Weges so angenehm wie möglich zu gestalten.  
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                                            Unsere Füße tragen uns durch den Alltag, aber was passiert, wenn sie uns im Stich lassen? In diesem Blogbeitrag erkunden wir die Welt der Fußfehlstellungen und ihre Auswirkungen auf unseren Gang und unsere Gesundheit. Zudem zeigen wir Ihnen, wie Sie vorbeugen können, um die Ge...
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                   Unsere Füße begleiten uns Schritt für Schritt auf unserer Reise durchs Leben. Ihre Gesundheit ist ausschlaggebend für einen sicheren und stabilen Gang. Doch was, wenn sich der Gang nicht mehr so leicht und sicher anfühlt? Ursache dafür können Fußfehlstellungen sein. Hierbei weicht die Ausrichtung des Fußes durch genetische Veranlagungen,     falsches Schuhwerk     oder bestimmten Lebensgewohnheiten von der normalen Fußanatomie ab. Fußfehlstellungen können langfristig den Bewegungsapparat erheblich beeinflussen und zu Schmerzen bzw. Gelenkproblemen führen.   
   Gesundheitliche Signale: An diesen Symptomen erkennen Sie eine Deformation im Fuß   
   Die Symptome von Fußfehlstellungen können je nach Art variieren. Bei einigen kann man anhand der Anatomie des Fußes eine Fehlstellung mit bloßem Auge erkennen, beispielsweise anhand deformierter Zehen. Deformationen führen vermehrt zu Schmerzen beim Gang, sowie im Hüft-, Rücken- und Kniebereich. Weitere Symptome sind:   
 
    Komplikationen beim Gehen:    Personen, die von einer Fußfehlstellung betroffen sind, leiden vermehrt unter einem unsicheren und instabilen Gang. Dies erhöht das Sturzrisiko.   
   Schwielen bzw. Druckstellen:   Bei deformierten Füßen werden bspw. Ferse, Ballen oder Zehen beim Gang falsch belastet. Dies führt zu Hautirritationen bzw. Druckstellen an der betroffenen Stelle, was Schmerzen beim Auftreten zur Folge haben kann.   
     Begrenzte Beweglichkeit:   Fußfehlstellungen schränken die Beweglichkeit der Fußgelenke ein, wodurch die allgemeine Mobilität der Person beeinträchtigt werden kann.     
       Falsche Haltung:   Deformierte Füße wirken sich negativ auf die Haltung eines Menschen aus. Diese ist jedoch ausschlaggebend für einen gesunden Körper. Ist diese gestört, kann das zu Nacken- und Rückenschmerzen führen.       
 
   Auf den Spuren Ihrer Füße: Alle Fehlstellungen auf einen Blick   
   Der Plattfuß/Senkfuß   
   Charakteristisch für diese Fußfehlstellung ist die geringfügige Ausprägung des normalen Längsgewölbes. Durch dessen abgeflachte Ausrichtung kann der Fußballen den Boden berühren. Der Fußbogen ist nach unten gedrückt, wodurch der Fuß beim Stehen eine größere Kontaktfläche zum Untergrund besitzt. Der     Senkfuß     variiert in seiner Ausprägung, wobei die Innenseite des Fußes entweder nur leicht oder ganz den Boden berühren kann. Des Weiteren unterscheidet man hier zwischen einem flexiblen bzw. rigiden Senkfuß, die sich hinsichtlich des unbelasteten Zustandes unterscheiden. Der flexible Senkfuß weist nur im belasteten Zustand (Gehen oder Stehen) eine Abflachung auf, während der rigide Senkfuß auch unbelastet abgeflacht ist.   
  Der Knickfuß  
  Bei einem Knickfuß knickt die Ferse nach innen, wodurch die Innenseite der Fußsohle stark beeinträchtigt wird, da die meiste Last beim Gehen auf diese verlagert wird. Vorwiegend wird dies durch instabile Sehnen und Bänder verursacht und geht häufig mit Schmerzen und einem Senkfuß einher. Ein Knickfuß kann das Gleichgewicht beeinträchtigen, wodurch betroffene Personen oft instabile Bewegungen aufweisen.&amp;nbsp;  
  Der Spreizfuß  
  Bei dieser Deformation wachsen die Vorderfußmittelknochen auseinander, wodurch der Vorderfuß deutlich breiter ist. Somit ist das Fußgewölbe im Bereich des Vorderfußes abgeflacht, die Ferse bleibt oft verschont. Durch die erweiterte Breite des Vorderfußes kann es zu einer erhöhten Druckbelastung und somit beim Gehen zu Schmerzen im Ballenbereich oder in den Zehen kommen. Dies fördert eine stärkere Hornhautbildung und Schwielen am Fuß. Der     Spreizfuß     kann zudem die Problematik des     Hallux valgus     begünstigen und erfordert das Tragen     breiter Schuhe    , um Schmerzen entgegenzuwirken.&amp;nbsp;  
  Der Hohlfuß  
  Ein Hohlfuß weist eine übermäßige Wölbung auf, wobei das Fußgewölbe unnatürlich hoch ist. Dadurch wird der Dämpfmechanismus des Fußes beeinträchtigt und die Belastung liegt vermehrt auf dem Fußballen sowie der Ferse, was Schwielen, Druckstellen und Schmerzen verursachen kann. Personen mit dieser Fehlstellung neigen dazu, ihre Zehen zu krallen, um den Fußballen zu entlasten. Dies begünstigt die zusätzliche Deformierung der Zehen in die sogenannten “Krallenzehen”.&amp;nbsp;  
  Der Klumpfuß  
  Bei diese Fußfehlstellung ist der Fuß sowohl nach innen als auch nach unten gedreht ist. Meist handelt es sich hier um eine verkürzte Achillessehne, die die normale Bewegung des Fußes stört. In einigen Fällen kann der Fuß kleiner als üblich sein und die Muskulatur ist schwächer entwickelt. Durch einen Klumpfuß wird der Gang erschwert, was dazu führt, dass Betroffene dazu neigen, beim Gehen den Fußballen bzw. die Außenseite des Fußes zu belasten.&amp;nbsp;  
  Der Sichelfuß  
  Bei einem Sichelfuß neigen sich sowohl der Vorderfuß als auch die Zehen, wodurch sie eine gekrümmte, sichelförmige Ausrichtung aufweisen. Dies führt dazu, dass die Abduktion der Zehen eingeschränkt ist. Meist tritt diese Fußfehlstellung bei Neugeborenen auf und kann sich im Verlaufe der Zeit verbessern.&amp;nbsp;  
  Der Spitzfuß  
  Bei dieser Fußfehlstellung neigen sich sowohl der Fußrücken als auch die Zehen nach unten, während die Ferse angehoben bleibt. Das führt dazu, dass die betroffene Person beim Gehen ausschließlich den Vorder- bzw. Mittelfuß belastet und somit wortwörtlich auf “Zehenspitzen läuft”. Der Fuß kann nicht wie üblich abgerollt werden, was sowohl den stabilen Gang erschwert als auch zu Schmerzen führen kann.   
 Die Wurzeln der Unausgewogenheit – diese Ursachen sind möglich 
 Die Ursachen für Fußfehlstellungen können je nach betroffener Person variieren. Häufig sind sie angeboren bzw. genetisch veranlagt. Einige Personen haben auch ein schwaches Bindegewebe, weshalb sie einen weniger stabilen Halteapparat im Fuß vorweisen. Bei vielen Betroffenen wird die Deformation jedoch erst im Laufe der Zeit erworben. Hierbei spielen schlechtes Schuhwerk, Lebensgewohnheiten oder auch Krankheiten, wie Rheuma eine wichtige Rolle. Rheumatische Erkrankungen können Gelenkentzündungen verursachen, die zu Verformungen führen.&amp;nbsp; 
  Des Weiteren kann ein Muskel- und Sehnenungleichgewicht die Stabilität des Fußes, bspw. durch Muskelschwäche bzw. Überaktivität, beeinträchtigen. Weitere potenzielle Ursachen können Erkrankungen des Nervensystems, vergangene Verletzungen oder auch Übergewicht sein.  
  Die Auswirkungen auf Ihren zukünftigen Weg  
  Die meisten betroffenen Personen leiden unter anhaltenden Schmerzen, die sich auch auf den Rücken-, Knie-, Hüft- und Kopfbereich ausbreiten können. Das Gangbild kann sich dadurch vollständig verändern, wodurch einzelne Bereiche im Fuß anders bzw. stärker belastet werden. Dies kann die Fehlstellung verschlimmern und deformierte Zehen begünstigen. Zudem können sich an den betroffenen Bereichen Schwielen, Druckstellen und übermäßige Hornhaut bilden. Schlimmstenfalls können überbelastete Muskeln und Sehnen reißen und durch verschleißte Gelenke können Krankheiten wie Arthritis entstehen. Die eingeschränkte Mobilität kann sowohl eine negative Körperhaltung als auch psychologische Auswirkungen herbeiführen.  
  Nicht alle Fehlstellungen müssen zu langfristigen Beschwerden führen. Es ist auch möglich, dass sich diese im Laufe der Zeit zurückentwickeln  
 Mit Fußgymnastik zu gesünderen Füßen 
  Mithilfe von     Fußgymnastik     können Fußfehlstellungen vorgebeugt werden. Außerdem können Betroffene auch ihre Füße mit den richtigen Übungen entlasten. Wir haben Ihnen ein paar hilfreiche Fußgymnastik-Übungen als Übersicht zusammengestellt, mithilfe dessen Sie die Gesundheit Ihrer Füße fördern und verbessern können:&amp;nbsp;  
 
 
  Murmeln aufheben:   Legen Sie Murmeln oder andere runde, kleine Gegenstände auf den Boden und versuchen Sie diese mit Ihren Füßen aufzuheben. Die aufgenommenen Objekte sollten dann in ein Gefäß befördert werden. Nach jedem gelungenen Versuch, wechseln Sie den Fuß. Diese Übung dient zur Stärkung und besseren Koordination der Zehen.&amp;nbsp;  
 
 
  Zehenstrecker:   Setzen Sie sich aufrecht hin und stellen Sie Ihre Füße gerade vor sich auf den Boden. Beginnen Sie bei einem Fuß damit die Zehen zu beugen bzw. an den Fuß heranzuziehen. Strecken Sie dann die Zehen behutsam wieder nach vorne. Dieser Vorgang wird abwechselnd zwischen den Füßen wiederholt. Diese Übung fokussiert sich auf die Stärkung der Zehenmuskulatur.&amp;nbsp;  
 
 
  Waden dehnen:   Stützen Sie sich an einer freien und geraden Wand ab. Stellen Sie einen Fuß einen Schritt nach hinten und beugen Sie sich nach vorne zur Dehnung Ihrer Wade. Dabei sollte die Ferse stets den Boden berühren.&amp;nbsp;  
 
 
  Fußrolle:   Setzen Sie sich gerade auf einen Stuhl und stellen Sie einen Fuß auf einen kleinen Ball (bspw. einen Tennisball). Lassen Sie diesen mit sanftem Druck auf den Fuß von der Ferse bis zu den Zehen rollen. Wiederholen Sie diesen Vorgang zwei bis drei Minuten pro Fuß.   Die Fußrolle ist eine effektive Methode zur Mobilisierung und Kräftigung der Muskulatur und Faszien im Fuß.  
 
 
  Sprunggelenk kreisen lassen:   Setzen Sie sich aufrecht hin, winkeln Sie Ihr Bein an und halten Sie es am Unterschenkel fest. Senken Sie Ihre Zehen ab und beginnen Sie vorsichtig und nicht zu schnell Ihr Sprunggelenk kreisen zu lassen. Wichtig ist hier, dass dies in beide Richtungen geschieht. Nach ca. 20 Wiederholungen wechseln Sie den Fuß. Mit dieser Methode stärken Sie die Mobilität Ihres Sprunggelenks.  
 
 
   Zehenstand:   Stellen Sie sich gerade hin und heben Sie Ihre Fersen leicht an. Dies halten Sie für ein paar Sekunden und dann begeben Sie sich wieder zum Ausgangspunkt. Dieser Vorgang wird mehrmals wiederholt. Diese Übung legt den Fokus auf die Stärkung der Wadenmuskulatur.   
  Fußfehlstellungen vorbeugen – unsere Tipps  
  Neben Fußgymnastik gibt es noch zahlreiche weitere Möglichkeiten, gegen Fußfehlstellungen anzugehen bzw. diese vorzubeugen. Unsere Empfehlungen sind:&amp;nbsp;  
 
 
  Barfuß laufen:   Beim     Barfuß laufen     werden sowohl die Fußmuskulatur, als auch Muskeln und Sehnen aktiviert, was zu deren Stärkung beiträgt. Außerdem können Füße ohne Schuhe natürlicher abrollen, was Druckpunkte reduziert und die Fußmechanik verbessert. Durch eine direkte Stimulation der Fußsohle durch den Boden wird die Sensibilität verbessert und die Durchblutung gefördert. Außerdem trägt barfuß laufen dazu bei, dass das Fußgewölbe gestärkt und die Balance und Koordination optimiert wird.  
 
 
  Fußbetten bzw. Einlagen:   Einlagen bzw. Fußbetten können für jede betroffene Person individuell eingestellt werden und können hinsichtlich Ihrer Vorteile je nach Fußfehlstellung variieren. Für Personen mit Platt- bzw. Senkfuß stellen Einlagen bspw. eine zusätzliche Stütze für das Fußgewölbe dar. Mithilfe der Einlagen kann zudem die Fußposition korrigiert und Belastungen gleichmäßig verteilt werden. Sie optimieren die Verteilung des Körpergewichts und entlasten somit schmerzhafte Druckpunkte. Für Menschen mit empfindlichen Gelenken bzw. Arthritis können Einlagen Aufprallkräfte beim Gehen absorbieren, um die Stoßdämpfung zu verbessern. Fußbetten passen sich an die individuelle Struktur des Fußes an und fördern somit nicht nur die Fußmechanik, sondern auch die Stabilität und den Tragekomfort von Schuhen.  
 
 
  Gesunde Schuhe:   Gesunde Schuhe unterstützen die natürliche Form und Struktur der Füße und bieten ausreichend Platz für die Zehen. Sie fördern eine gesunde Fußhaltung und verfügen meist über eine effektive Dämmung zum Schutze der Gelenke und Bänder. Gesunde Schuhe bestehen größtenteils aus atmungsaktiven Materialien, die Feuchtigkeit ableiten und die Luftzirkulation im Schuh fördern. Diese Schuhformen sind individuell an die Anatomie des Fußes anpassbar und können mit zusätzlichen Einlagen kombiniert werden. Gesunde Schuhe weisen vornehmlich ein leichtes Design auf, um bei langfristigem Tragen die Füße und Beine zu entlasten.&amp;nbsp;  
 
 
  Bei Schockmann Schuhe finden Sie eine große Auswahl an bequemen, gesunden Schuhen, die nicht nur die Gesundheit und Stabilität Ihrer Füße fördern, sondern auch ein modisches Highlight sind.  
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                            <updated>2024-01-21T12:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wenn jeder Schritt Schmerzen bereitet: Das Morton Metatarsalgie Syndrom</title>
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                                            Haben Sie Schmerzen zwischen dem dritten und vierten Zeh? Finden Sie heraus, ob Sie möglicherweise am Morton-Metatarsalgie-Syndrom leiden, auch bekannt als Morton-Neurom. Lesen Sie unseren Blogbeitrag, um mehr über die Ursachen, Symptome und effektiven Behandlungsmöglichkeiten...
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                 Das Morton-Metatarsalgie-Syndrom ist auch unter dem Namen Morton-Neurom bekannt und stellt eine schmerzhafte Erkrankung, meist zwischen dem dritten und vierten Zeh, dar. Hierbei ist der Interdigitalnerv des Fußes betroffen, wobei eine Verdickung des Gewebes um den Nerv zu Schmerzen und Taubheitsgefühl führt. Das Syndrom ist häufig eine Folge von einem Spreizfuß, kann aber auch durch zu enge Schuhe oder Überbelastung entstehen. Vorwiegend tritt diese Erkrankung im Erwachsenenalter auf, wobei Frauen viermal häufiger betroffen sind als Männer. Es können sich auch mehrere Morton-Neurome an einem Fuß bilden. 
 Symptome 
 Die meisten Symptome machen sich insbesondere bei Belastung (bspw. im Gehen) und beim Tragen von (zu engen) Schuhen bemerkbar. Zudem können Sie je nach Ausprägung und Person variieren. Die charakteristischen Symptome, die am häufigsten auftreten, sind: 
 
 Brennender bis stechender Schmerz im Vor- &amp;amp; Mittelfuß, insbesonder zwischen dem dritten und vierten Zeh 
 Taubheitsgefühl &amp;amp; verminderte Sensibilität in den betroffenen Zehen 
 Gefühl, beim Gehen einen Fremdkörper im Schuh zu haben 
 Bei Entlastung des Fußes lassen die Schmerzen meist nach 
 
 &amp;nbsp; 
 Die genannten Symptome können jedoch auch auf andere Fußprobleme hinweisen. Bei akuten bzw. chronischen Beschwerden sollten Sie sich an einen Arzt oder eine Ärztin wenden. 
 Die Auslöser des Morton Metatarsalgie Syndroms 
 Die Ursachen des Morton-Neuroms sind vielfältig, klar ist jedoch, dass das Syndrom durch übermäßigen Druck auf die Metatarsalköpfe im Vorderfußbereich verursacht wird. Dies kann primär durch das Tragen von Schuhen mit hohen Absätzen bzw. mit einem engen Schnitt passieren. Aber auch sportliche Aktivitäten und spezifische Berufe beeinflussen die Belastung des Vorderfußes, sowie eine Instabilität des Fußgewölbes. Häufig entsteht diese Erkrankung infolge eines Spreizfußes, da auch hier der Vorderfußbereich erheblich belastet wird, was, durch eine dauerhafte Reizung, zu einer Entzündung des Nervs führen kann. 
 Wie wird die schmerzhafte Erkrankung des Fußes diagnostiziert? 
 Die Diagnose des Morton-Metatarsalgie-Syndroms erfordert eine gründliche Untersuchung durch einen erfahrenen Spezialisten. Denn eine sorgfältige Diagnose legt den Grundstein für eine zielführende und effektive Behandlung, um die Beschwerden zu lindern. Mögliche Methoden, um ein Morton-Neurom zu erkennen, sind: 
 
 Tastuntersuchung: Treten beim Ertasten Schmerzen im Vorfuß und an den Mittelfußköpfen auf, ist dies ein Hinweis auf eine Erkrankung mit Morton-Metartarsalgie. 
 Ultraschall: Mithilfe der Ultraschalluntersuchung können weitere potenzielle Ursachen ausgeschlossen und weitere noch unentdeckte Neurome erkannt werden. 
 MRT: Durch ein MRT kann das Morton-Metatarsalgie Syndrom ziemlich sicher nachgewiesen und auch von anderen Erkrankungen abgegrenzt werden. Es bietet detaillierte Einblicke in die Weichteilstrukturen und kann Entzündungen in Sehnen und Bändern leicht identifizieren. 
 Elektronische Messung: Eine weitere Methode wäre die Messung der Druckverteilung im Fuß. Anhand dessen kann ein Spreizfuß bzw. die Druckverschiebung auf den Vorderfuß sowie auch veränderte Abrollbewegungen im Gang erfasst werden. 
 Bildgebende Verfahren: Röntgenverfahren helfen bei der Identifizierung von Knochenveränderungen oder anderen strukturellen Anomalien im Fuß, wodurch Deformationen erkannt werden können. 
 
 Schritt für Schritt zur Linderung: So wird das Morton-Metatarsalgie-Syndrom behandelt 
 Die Behandlungsmethoden für das Morton-Neurom fokussieren sich darauf, die normale Fußfunktion wiederherzustellen, um somit Entzündungen zu reduzieren und Schmerzen zu lindern. 
 
 Unterstützende Schuheinlagen helfen dabei, den Druck auf den betroffenen Bereich optimal zu verteilen und somit Belastungen zu minimieren. 
 Lokale Kältetherapie 
 Fußgymnastik stärkt die Muskulatur und Mobilität der Zehen und verbessert die Koordination und Durchblutung. Dies beugt Deformationen und Beschwerden vor und fördert die Funktionalität der Füße. 
 Gezielte Injektionen mit Schmerzmitteln am Nervenende 
 Schuhanpassungen: Das Tragen von individuell angepassten und gesunden Schuhen verhindert das Bilden von Druckstellen und Schwielen und bietet den Zehen ausreichend Spielraum für einen komfortablen Gang. 
 
 &amp;nbsp; 
 Im Notfall, bei keiner Besserung bzw. erhöhten Schmerzen, kann auch ein chirurgischer Eingriff erfolgen. Hierbei unterscheidet man zwischen einer Neurolyse und einer Neurektomie. Bei letzterem wird die Nervengeschwulst durch einen Schnitt am Fußrücken in Höhe des Zwischenraumes der betroffenen Zehen entfernt. Bei der Neurolyse handelt es sich alternativ darum, Nerven von umliegendem Gewebe freizusetzen, um Beschwerden zu lindern, die durch Druck auf den Mittelfußnerv entstehen. 
 Nach der OP: Ratschläge zur Förderung der Rehabilitation 
 Wurde eine Operation getätigt, sollte der Fuß konsequent für mindestens 10 Tage hochgelagert werden, um Schwellungen zu vermeiden. Jedoch ist eine regelmäßige vorsichtige Bewegung des Knöchels ausschlaggebend, für die Wadenmuskulatur und um Erkrankungen, wie die Thrombose zu verhindern. Meist erhalten Sie für bis zu drei Wochen einen spezifischen Schuh, der den Vorfuß entlastet. Je nach Heilung ist der Fuß nach spätestens 6 Wochen wieder belastbar. Durch das Vermeiden von erheblichen Belastungen und das regelmäßige Vollziehen von Fußgymnastik-Übungen fördern Sie die Heilung Ihres Fußes und reduzieren Schmerzen. 
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                            <updated>2024-01-03T12:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Barfußgehen durch den Sommer – und wann immer es sonst möglich ist.</title>
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                                            In diesem Blogartikel zeigen wir Ihnen, welche Vorteile Barfußgehen hat und welche Schuhe unterstützend getragen werden könne. Jetzt lesen!
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                 Das haben wir schon als Kinder geliebt: Die Schuhe ausziehen und barfuß die Welt entdecken. Weiches Gras oder warmer Sand sind aber nicht nur für Kinderfüße eine Wohltat. Auch Erwachsene gehen gerne barfuß durch die Natur und entspannen Muskulatur und Fußgewölbe. Neben der Erinnerung an glückliche Kindertage ist Barfußgehen noch immer einer der wichtigsten Gesundheits-Tipps bei Fußproblemen.&amp;nbsp; &amp;nbsp; 
 Warum ist Barfußgehen so gesund? 
 Die einfache Antwort ist: Weil uns beim Barfußgehen jeder Schritt überrascht. Unsere Füße sind komplex aufgebaut. 20 Muskeln, 26 Knochen, 33 Gelenke und 114 Bänder stecken in jedem Fuß. Muskeln wollen trainiert werden, die Bänder gedehnt und die Gelenke geschmeidig bleiben. Das gelingt nur, wenn wir unsere Füße abwechslungsreichen Bewegungen und Abrollvorgängen aussetzen. Wer immer die gleichen Schuhe trägt, fordert auch immer die gleichen Partien des Fußes. Probleme und Einseitigkeiten können auftreten und sich verstärken. Beim Barfußgehen passen sich unsere Füße immer wieder neuem Terrain an. Sie müssen das Gleichgewicht halten und Stabilität aufbauen. Dazu werden immer wieder neue Muskelgruppen beansprucht und die Füße ganzheitlich trainiert. Außerdem trägt Barfußgehen zu einer besseren Körperhaltung bei und stärkt das Immunsystem. 
 Wie wirkt sich&amp;nbsp; Barfußgehen auf unsere Füße aus? 
 Barfuß nehmen unsere Füße den Untergrund, auf dem sie gehen, präzise wahr. Der Körper bemerkt ein schiefes Auftreten sofort und gleicht die Bewegung direkt aus. Daher ist es fast unmöglich, beim Barfußgehen umzuknicken. Wenn wir Schuhe tragen, wird dieser Mechanismus beeinträchtigt. Schuhe passen sich nur selten dem Fuß an und verhindern das natürliche Abrollen. Die Muskeln werden so kaum trainiert. Bänder und Sehnen bilden sich zurück. Die Folge: Viele Menschen kämpfen mit orthopädischen Problemen wie zum Beispiel Knick-, Senk- oder    Spreizfüßen   . Wenn man Schuhe trägt, sollte man auf anatomisch korrekte Fußbetten und flexible Abrollsohlen achten und die Schuhe häufig wechseln. Durch regelmäßiges Barfußgehen können solche Fehlstellungen von Füßen, wie    Fersensporn   ,    Hallux Valgus    oder Spreizfüße zum Teil auch vermieden werden. 
 Schuhe, in denen man wie barfuß geht&amp;nbsp; 
 Gehen wie auf Wolken oder als ob man barfuß geht, versprechen einige Hersteller hochwertiger Gesundheitsschuhe. Und das zu Recht. Die Sport- und Freizeitschuhe von    ON    bieten dank ihrer innovativen Hohlkammersohle und der federnden CloudTec ein leichtes, dynamisches Gehgefühl. Viel Raum und Wohlfühlkomfort kombiniert mit einer aktiven und geführten Abrollbewegung gibt es auch bei den Modellen der FinnMellow und Finnamic Familie von    Finn     Comfort    oder vom Aktiv-Spezialisten    MBT  .  
 Wie geht man barfuß?&amp;nbsp; 
 Trotz aller gesunden Vorteile sollten Sie nicht gleich Ihre Schuhe in die Ecke werfen und nur noch barfuß gehen. Wer bisher selten oder nie barfuß gegangen ist, sollte besser klein anfangen und täglich nur eine halbe Stunde barfuß gehen. So gewöhnen Sie Ihre Füße langsam an die neue Freiheit, wecken die Muskulatur und härten die Fußsohlen ab. Je mehr Sie barfuß laufen, desto unempfindlicher werden die Füße. Steinchen, Stöcke oder andere kleine Hindernisse werden immer weniger unangenehm. Dennoch sollte man immer darauf achten, dass man nicht lange über zu heißen oder zu harten Boden geht und Scherben und spitze Dornen vermeiden. Auch Personen, die an Diabetes leiden, sollten lieber vorsichtig sein und nicht zu häufig barfuß gehen. Denn durch die Durchblutungs- und Nervenschäden verheilen kleine Wunden schlechter und sind somit ein höheres Risiko für Betroffene. Auf jeden Fall sollte man seine Füße täglich gründlich reinigen und pflegen, damit die strapazierte Fußhaut nicht einreißt. Zusätzlich zur täglichen    Fußpflege    sollten Sie auch regelmäßig ein    Fußbad    machen.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Entdecken Sie das vielfältige Sortiment an gesunden Schuhen, um Ihre    gesunden Füße    zu unterstützen! 
    &amp;gt; Gesundheitsschuhe Damen    
    &amp;gt; Gesundheitsschuhe Herren    
 &amp;nbsp; 
 Quellen: 
 https://deutsches-zentrum-fuer-orthopaedie.de/fuss/anatomie 
 https://www.tk.de/techniker/magazin/sport/basics/barfuss-laufen 
 https://www.oekotest.de/gesundheit-medikamente/Barfuss-laufen--wie-gesund-ist-es-tatsaechlich_11927_1.html 
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                            <updated>2023-05-19T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Immer komfortabel: Schuhe zum Reinschlüpfen für alle Lebenslagen!</title>
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                                            Sie lieben Schuhe zum Reinschlüpfen genauso wie wir? Dann schauen Sie in unserem neuen Beitrag vorbei! Von gemütlichen Hausschuhen über elegante Abendschuhe bis hin zu robusten Outdoorschuhen. Jetzt lesen!
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                 &amp;nbsp; 
  Schuhe zum Reinschlüpfen   bringen ihren ganz eigenen Komfort mit sich. Man zieht sie innerhalb von Sekunden an und aus. Manchmal geht das ganz von allein, bei anderen Modellen hilft man mit einem schnellen Handgriff nach. In jedem Fall ist das An- und Ausziehen unvergleichlich praktisch, man muss keine Schnürsenkel nachkaufen und der Reißverschluss geht auch nicht kaputt. Neben diesen vielen Vorteilen überzeugen unsere   Schuhe zum Reinschlüpfen   auch noch durch ihr vielseitiges Angebot. Für fast jeden Anlass gibt es bei     Schockmann Schuhe     genau die richtigen Slip on Schuhe.&amp;nbsp;  
  Hausschuhe zum Reinschlüpfen&amp;nbsp;  
  Schuhe zum Reinschlüpfen   – da denken Sie sicher sofort an kuschelige Hausschuhe. Man setzt sich aufs Sofa, schlüpft aus den Schuhen und legt die Füße hoch. Schneller geht Entspannung nicht. Da man leider aber irgendwann wieder vom Sofa runter muss, bieten Slip on Schuhe auch in die andere Richtung den perfekten Komfort. Fast ohne Hinschauen schlüpfen wir in die Schuhe und sind schon wieder unterwegs. Wichtig an Hausschuhen ist aber nicht nur das Reinschlüpfen. Sie sollen uns auch ein gutes und gesundes Fußbett und sicheren Halt bieten. Die perfekten     Hausschuhe     zum Reinschlüpfen für Damen und Herren finden Sie bei den beliebten     Schockmann Marken   Haflinger    ,     Glerups     und     FinnComfort      .  &amp;nbsp;  
   &amp;nbsp;   
  Abendschuhe zum Reinschlüpfen&amp;nbsp;  
  Wenn Bälle, Galaveranstaltungen und Kulturevents Saison haben, haben auch Abendschuhe zum Reinschlüpfen Saison. Wer hat an einem langen Abend nicht schon einmal still und leise die Schuhe ausgezogen, um den Füßen etwas Entspannung zu gönnen? Da beim Kauf von Abendschuhen gerne die elegante Optik über den Tragekomfort gestellt wird, freut man sich zwischendurch über ein schnelles Slip off und Slip on der Schuhe. Daher sind Abendschuhe zum Reinschlüpfen besonders beliebt. Wer allerdings den Komfort eines   Schuhes zum Reinschlüpfen   mit hohem Tragekomfort verbinden will, der findet bei Schockmann auch elegante Modelle, die traumhaft bequem sind – Damen werden die edlen     Pumps mit Stretcheffekt von Hassia     lieben.  
   &amp;nbsp;   
  Slipper zum Reinschlüpfen&amp;nbsp;  
  Von elegant bis sportlich ergänzen Slipper zum Reinschlüpfen jeden Modestil. Leichte und sehr elegante Slipper finden Sie zum Beispiel bei     Verhulst    . Den beliebten Mokassin bietet Ihnen die Marke     Sioux     in allen Formen, Facetten und Farben. Und wenn es auf (den) See geht, passen die Bootsschuhe von     Timberland     eigentlich immer. In jedem Fall überzeugen jeder dieser   Schuhe zum Reinschlüpfen   durch den unvergleichlichen Luxus, ganz schnell in die Schuhe rein- und rauszuschlüpfen.  
   &amp;nbsp;   
  Outdoorschuhe zum Reinschlüpfen&amp;nbsp;  
  Der wohl populärste Outdoorschuh zum Reinschlüpfen ist die Chelsea Stiefelette – die Workerboots von     Blundstone     oder     Blue Heeler     sind Lieblingsschuhe fast für die Ewigkeit. Robustes Leder, langlebige Stretchelemente und Sohlen, die sogar große Hitze aushalten, werden hier in ganz typischen oder auch extravaganten Designs immer wieder spannend kombiniert. Bei diesen   Schuhen   benötigen Sie   zum Reinschlüpfen   zwar einen helfenden Handgriff, aber wenn man den Schuh erst einmal für sich eingetragen hat, läuft das Reinschlüpfen fast reibungslos. Ausziehen kann man Slip on Schuhe im Chelsea Stil auch besonders einfach. Wenn Sie mit schmutzigen Schuhen von draußen hereinkommen, haben Sie sie ganz schnell von den Füßen gestreift und können sie die letzten Meter im Haus in der Hand tragen.  
   &amp;nbsp;   
  Sommerschuhe zum Reinschlüpfen&amp;nbsp;  
  Schuhe zum Reinschlüpfen   haben natürlich bei sommerlichen Temperaturen Saison. Wenn es warm genug ist, lieben wir es, barfuß zu gehen. Aber hin und wieder kommen uns doch spitze Muscheln oder heißer Asphalt in die Quere. Was liegt also näher als Slip on Schuhe und Sandalen? Solange man nicht im Gelände aktiv unterwegs ist, bieten diese Sommerschuhe zum Reinschlüpfen guten Halt und ein bequemes und gesundes Fußbett. Einer der&amp;nbsp; Klassiker sind     Birkenstock Schuhe    , diese begleiten Sie zum Beispiel trendig und flexibel durch den Sommer und werden im Winter gerne als     Hausschuhe     genutzt. FinnComfort und Ganter bieten     Pantoletten und Clogs für Damen     und Herren mit besonderem Wohlfühlfaktor. Wer es im Sommer ein wenig exklusiver mag, schaut sich die Trendschuhe zum Reinschlüpfen von     Think   !    an.&amp;nbsp;  
   Wenn Sie jetzt Lust auf   Schuhe zum Reinschlüpfen   bekommen haben, können Sie ja online bei Schockmann Schuhe reinschlüpfen. Das Sortiment und die tollen Angebote hier im Shop machen einfach Lust und Laune auf bequeme und unkomplizierte Schuhe.   
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                            <updated>2023-04-25T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Breite und extraweite Schuhe garantieren Komfort – einfach mehr Fußraum</title>
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                                            Breite und extraweite Schuhe bieten nicht nur Komfort bei kräftigen Füßen, sie bieten auch sicheren Halt – unbeschwert und stilvoll.
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                 &amp;nbsp; 
 Der Schuh muss dem Fuß passen – häufig nutzen wir für die richtige Passform nur die Schuhgröße bzw. Länge. Was gerne vergessen wird, aber einen großen Einfluss auf Komfort und Gehgefühl hat, ist die Schuhweite. Damit auch Damen und Herren mit breiten, kräftigen Füßen passende Schuhe finden, gibt es inzwischen ein wunderbares Sortiment an breiten und extraweiten Schuhen. Sie haben aber nicht nur Komfort zu bieten, sondern auch Halt und Stil. Ein sicheres Kennzeichen für breite Schuhe ist die Komfortweite H, die gerade am Vorderfuß Raum gibt. Daher eignen sich Schuhe in der Weite H auch, wenn es aus gesundheitlichen Gründen notwendig ist, dass der Vorderfuß unbeschwert stehen und abrollen kann.   
 Welche Sondergrößen gibt es bei breiten Schuhen?&amp;nbsp; 
 Anders als bei den numerischen Schuhgrößen werden Schuhweiten mit Buchstaben gekennzeichnet. Bei der bequemen Schuhweite H kann man in Schuhgröße 36 von 22,75 cm Weite am Ballen ausgehen. Bei Schuhgröße 44 bietet die Schuhweite H dann 25,75 cm Raum. Damit tut man vielen Füßen schon einen großen Gefallen. Wer extraweite Schuhe sucht, kann auch die Schuhweiten J und K probieren. Bei einer Schuhgröße 37 in J beträgt die Schuhweite 23,7 cm, das wäre knapp 1 cm mehr als bei Schuhweite H. Für die Schuhgröße 44 ist die J-Weite mit 26,25 cm angegeben. Die weiteste Schuhweite ist schließlich die Schuhweite K. Die Schuhgröße 38 ist mit 24,5 cm als Schuhweite kombiniert, die Größe 45 bietet 27,25 cm. Wichtig ist, dass der Schuh immer dem größeren Fuß angenehm passt. Sollte er für den anderen Fuß dann etwas zu geräumig sein, helfen Einlagen und Polster zur optimalen Passform.   
 Wie attraktiv sind breite Schuhe? 
 Bei breiten oder sehr kräftigen Füßen befürchten viele, dass sie auf Eleganz und Trends verzichten müssen. Natürlich eignen sich zierliche Slingpumps hier nicht unbedingt am besten, aber auch mit der weitesten Schuhweite können Sie dennoch schicke Schuhe tragen. Das Sortiment ist modern und vielseitig, und wer ein paar Tipps und Tricks beherzigt, kann einen möglichst schlanken Fuß zeigen. So sollten Damen lieber auf breite Schuhe mit etwas Absatz setzen, da so der Fuß optisch ein wenig verlängert wird. Sind die Schuhe extraweit, liegt der Vorzug eher auf geschlossenen, schlichten Schuhen, da so die Füße nicht betont werden. Schauen Sie doch einmal in das Sortiment der Marken    Hassia    oder    Ganter   , die elegante Pumps und modische Sneaker in klassischer oder trendiger Farbgebung bieten. Für Männer sind schmale, spitz zulaufende Schuhe ideal, da so der Fuß optisch verlängert wird.    FinnComfort    wäre eine Marke, bei der Männer schnell fündig werden. Klassische Mokassins in breiten Schuhweiten für sie und ihn gibt es zum Beispiel von    Sioux   .    
 Breite Schuhe aus medizinischen Gründen 
 Breite oder extraweite Schuhe bieten sich aber auch aus gesundheitlichen Gründen an. Wer mit Fußdeformationen wie    Hallux valgus    oder einem    Diabetischen Fußsyndrom    zu tun hat, weiß weiche Schuhe mit einem schützenden, weiten Fußraum zu schätzen. Die empfindlichen Zonen werden vor Druck und Anstoßen geschützt und meistens sorgt die Kombination mit natürlichen oder sogar antibakteriellen Materialien dafür, dass das Fußklima reizarm und gut reguliert ist. Da das leichte An- und Ausziehen hier ebenfalls wichtig ist, bieten sich breite und extraweite Schuhe mit Klettverschlüssen oder langer Schnürung an. Ganz vorne mit dabei sind hier die Modelle von FinnComfort Prohylaxe oder Ganter Sensitiv. Sind Sie auf der Suche nach   Schuhen nach einer Fuß-OP  , sind extraweite Schuhe aus dehnbarem Material willkommen, zum Beispiel von   Finnstretch  . 
 Breite Schuhe sind aber auch ideal   für Einlagen ,  wenn Sie orthopädische Einlagen benötigen, haben Sie hier noch mehr Platz und Komfort.&amp;nbsp; 
  Wer mit der Größe seiner Füße herausgefordert ist, sollte sich in jedem Fall mit dem besonderen Komfort breiter oder extraweiter Schuhe verwöhnen. Druckstellen, Hühneraugen oder   Blasen am Fuß   müssen nicht sein. Achten Sie auch darauf, dass Sie Schuhe aus weichem, eventuell sogar dehnbarem Material wählen. Letztendlich müssen aber auch breite oder extraweite Schuhe vor allem Ihnen gefallen.  
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                            <updated>2023-04-24T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Fußpilz: Ursachen, Vorbeugung und schnelle Hilfe</title>
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                                            Ein vermeintlich harmloses Jucken am Fuß kann auf eine Infektion mit Fußpilz hinweisen. Welche weiteren Symptome und Ursachen es für Fußpilz gibt und wie man hiergegen vorbeugen kann, erfahren Sie in unserem Ratgeber.
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                  Fußpilz gehört zu den chronisch verlaufenden und ansteckenden Pilzinfektionen, deren Ursache nicht zuletzt in der persönlichen Hygiene zu finden sind. Knapp jeder Zehnte ist betroffen und vor einer erneuten Infektion kann man sich eigentlich nur selbst schützen. Wer seine Füße immer gut pflegt und einige Verhaltensweisen beherzigt, kann einem Fußpilz zuverlässig vorbeugen. Denn so harmlos die ersten Anzeichen sind – eine Fußpilzinfektion kann sich stark ausbreiten und medizinisch schwerwiegende Folgen haben.  
   &amp;nbsp;   
  Was ist Fußpilz und wie sehen seine Symptome aus?  
 Die Ursache von Fußpilz ist eine Ansteckung mit einem Fadenpilz. Jedoch können auch Hefe- oder Sprosspilze und sogar Schimmelpilze zu Fußpilz führen. Erste sichtbare Zeichen einer Fußpilzinfektion sind kleine, oberflächliche Bläschen und Abschilferungen der Hornhaut. Die Haut beginnt dann zu jucken und mit der Ausweitung der Infektion löst sich mehr und mehr Haut ab. Das Gewebe darunter ist gereizt und gerötet. Kleine Risse entstehen, die wiederum die Tür für weitere Pilze und Bakterien öffnen. Entgegen der üblichen Meinung kann ein Fußpilz sich vom Zehenzwischenraum auch auf die Fußsohlen und den Fußrücken ausweiten. Befällt er auch den Nagel, spricht man von einem Nagelpilz. Die Dermatomykose tritt mit zunehmendem Alter häufiger auf und ist eher bei Männern zu finden als bei Frauen. 
   &amp;nbsp;   
  Die wichtigsten Ursachen von Fußpilz  
 Die Ansteckung mit einem Pilz kann geschehen, wenn die nackte Fußhaut mit ihm in Kontakt kommt. Das kann überall passieren, wo wir barfuß laufen, aber besonders hoch ist die Gefahr in Schwimmbädern, den Duschen in Sporthallen und in Saunen. Alle feuchten, glatten Böden, auf denen täglich viele Menschen gehen, sind schnell mit verschiedensten Bakterien und Pilzen belegt und können Fußpilz verursachen. Da reicht schon eine kleine Verletzung unserer Fußhaut oder eine Schwächung des Immunsystems, damit sie uns „unter die Haut gehen“. Da einige Pilze die Hautbarriere auch gezielt schädigen können, spielt der Zeitfaktor ebenfalls eine wichtige Rolle. Regelmäßige und zeitnahe Hygiene nach einem möglichen Kontakt mit Pilzen gehört daher zu den wichtigsten Maßnahmen zur Vorbeugung von Fußpilz.&amp;nbsp; 
   &amp;nbsp;   
  Fußpilz vorbeugen – eigentlich ganz einfach  
  Wer einer Infektion mit Fußpilz vorbeugen möchte, sollte zuerst einige grundlegenden Verhaltensregeln beherzigen. In den oben genannten gefährdeten Bereichen schützen Badeschuhe vor dem Kontakt mit Pilzen. Vorhandene Möglichkeiten zur Desinfektion der Füße sollten aber immer genutzt werden. Da sich Pilze in feuchtwarmem Klima sehr wohl fühlen, sollten die Füße gründlich abgetrocknet werden, bevor sie in den Socken verschwinden. Diese sollten auch täglich gewechselt und gründlich gewaschen werden. Passende und trockene Schuhe mit der richtigen Passform sind ebenfalls geeignet, einem Fußpilz vorzubeugen. Zu enge Schuhe können empfindliche Hautstellen wund reiben und damit eine ideale Eintrittspforte für Pilzinfektionen öffnen. Um die Fußhaut generell vor Verletzungen zu schützen, sollte sie nach der Reinigung auch immer mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme gepflegt werden, damit die Haut ihre natürliche Elastizität und Schutzbarriere behält.&amp;nbsp;  
   &amp;nbsp;   
  Wie wird man einen Fußpilz wieder los?  
 Ist der Fußpilz erst einmal da, muss man gezielte Maßnahmen ergreifen, die mit einem Besuch beim Arzt beginnen. Um genau zu klären, welche Pilzart die Ursache für den Fußpilz ist, wird eine Hautprobe entnommen und im Labor analysiert.&amp;nbsp;Im Anschluss kann dann das richtige Antimykotikum verschrieben werden. Im Anfangsstadium handelt es sich dabei meistens um Cremes, Gels, Lösungen, Sprays oder Puder, die regelmäßig über einen bestimmten Zeitraum angewendet werden müssen. Bei fortgeschrittenem, großflächigem Pilzbefall an Fußsohlen, -ballen, Fersen und Nägeln werden jedoch Medikamente notwendig, die man einnehmen muss und die den Pilz auch von innen bekämpfen.&amp;nbsp; 
  Wenn man unter einer akuten Fußpilzinfektion leidet, sollte man sich vor ihrer Ausbreitung schützen. Denn ein Fußpilz kann sich grundsätzlich an jedem Bereich des Körpers ansiedeln. Häufig genügt es hierzu bereits, die juckenden Füße mit den bloßen Händen zu kratzen. Dabei können ansteckungsfähige Pilzteile unter Fingernägeln haften bleiben und so auch an andere Körperstellen wie zum Beispiel in die Leiste, aber auch ins Gesicht und auf den Kopf gelangen. Auch die Handtücher und die Badematte sollte man täglich wechseln. Denn in der abgeriebenen Haut können Pilzsporen tagelang überleben und übertragen werden.  
 &amp;nbsp; 
 Quellen:&amp;nbsp; 
  https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/infektionskrankheiten/fusspilz-symptome-und-behandlung-737271.html  https://www.netdoktor.de/krankheiten/fusspilz/ 
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                            <updated>2023-03-29T09:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wenn die Beine schwer werden – Venenprobleme und ihre Lösungen</title>
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                                            Erfahren Sie in unserem Ratgeber, welche Ursachen Venenprobleme haben und wie man sie erkennt. Wir zeigen mögliche Symptome und Folgen von Venenproblemen in den Beinen sowie Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Finden Sie heraus, wie Sie Ihre deine Venen stärken und vor Schäde...
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                  Venenprobleme entstehen, wenn die wichtige Funktion der Venen – der Rücktransport des Blutes zum Herzen – gestört ist.&amp;nbsp;Da die Beinvenen dabei gegen die Schwerkraft arbeiten müssen, zeigen sich Symptome von Venenproblemen zuerst in den Beinen. Das Blut staut sich und Flüssigkeit sammelt sich im Gewebe an. Es kommt zu Anschwellungen der Knöchel und dem Gefühl von „schweren Beinen“. Hohe Temperaturen und langes Stehen können die Symptome von Venenproblemen in den Beinen noch verstärken. Mit der Zeit kann es zu kosmetischen Problemen wie Besenreisern oder Krampfadern kommen. Aber auch schwerwiegende medizinische Probleme wie Ödeme und offene Wunden sind möglich. Zum Glück gibt es einiges, was wir für unsere Venen tun können.  
   &amp;nbsp;   
  Wie kommt es zu Venenproblemen?  
 Unsere Venen leisten jahrelang schwere Arbeit für unseren Blutkreislauf. Damit sie ihre Transportaufgabe erfüllen können, helfen ihnen auch Muskelpumpen.&amp;nbsp;Ziehen sich beispielsweise die Wadenmuskeln zusammen, pressen sie das Blut in den Beinvenen nach oben Richtung Herz.&amp;nbsp;Gleichzeitig verhindern Venenklappen, die wie Rückschlagventile funktionieren, dass das Blut wieder zurückfließt. Funktioniert die Muskelpumpe nicht mehr richtig oder besteht eine Bindegewebsschwäche in den Venenwänden, erschlaffen sie mit der Zeit, weiten sich und die Klappen können nicht mehr richtig schließen. Das Blut sackt in den Beinen nach unten und übt Druck auf die Blutbahnen aus. Zuerst verformen sich die oberflächlichen Venen, später die venösen Verbindungen zu den inneren Venen und letztendlich auch die tiefen Venen. 
   &amp;nbsp;   
  An welchen Symptomen erkennt man Venenprobleme zuerst?  
  Meist sind die Symptome von Venenprobleme in den Beinen zu Beginn nicht sichtbar. Schmerzen in den Waden und ein allgemeines Schwere- und Spannungsgefühl in den Beinen sind oft Vorboten.&amp;nbsp;Wenn sich das Gefühl schwerer Beine einstellt, obwohl man nicht gerade eine ausgiebige Wanderung hinter sich hat, oder wenn die Füße sich etwas zu groß für die sonst bequemen Schuhe anfühlen, sollte man seinen Venen gegenüber achtsam sein. Äußerlich zeigen sich Venenleiden erst durch Besenreiser und später durch Krampfadern. Spätestens jetzt sollte man einen Facharzt aufsuchen, der die Venen untersucht und eine individuelle Diagnose stellt.  
   &amp;nbsp;   
  Welche schwerwiegenden Folgen können Venenprobleme in den Beinen haben?  
 Ist es bereits zu Krampfadern oder Gewebeschäden gekommen, ist Handlungsbedarf geboten. In den nächsten Schritten können sich die&amp;nbsp;oberflächlichen Venen nämlich entzünden und Blutgerinnsel bilden.&amp;nbsp;Durch diese Phlebitis besteht eine erhöhte Thrombosegefahr. Erreichen die Blutgerinnsel größere Gefäßabschnitte, wird nach anfänglichen Schmerzen und schweren Beinen der gesamte Unterschenkel oder sogar das komplette Bein dick. Tiefe Beinthrombosen entstehen. Fühlt sich die Schwellung heiß an und kommt Fieber hinzu, sollten Betroffene umgehend einen Arzt aufsuchen. Die Schwellung kann sich auch kalt anfühlen, wenn es sich dabei um eine sehr schwere Form der Venenthrombose handelt. Wenn die Venenschwäche chronisch wird, kann es auch zu einem Unterschenkelgeschwür&amp;nbsp;kommen, das sich als offene Wunde hinter und über dem Knöchel auf der Innenseite des Beins zeigt. Dieses „offenen Bein“ muss umgehend ärztlich behandelt werden, denn unbehandelt kann das Gewebe absterben. 
   &amp;nbsp;   
  Behandlung von Venenproblemen  
  Wer unter Venenproblemen leidet, sollte einen Phlebologen aufsuchen. Diese Fachärzte untersuchen die Venen per Duplex- oder Dopplersonografie,&amp;nbsp;wobei sich sowohl Strömungsverhältnisse als auch abnormale Veränderungen in den Venen zeigen. Auch Röntgenuntersuchung mit Kontrastmitteln werden eingesetzt. Dank der bildgebenden Methoden kann der Facharzt Venenprobleme im Bein konkret lokalisieren und Maßnahmen ergreifen, die stark von den Symptomen und dem Stadium der Venenschwäche abhängen. Sie beginnen mit Kompressionsmitteln wie stützenden Strümpfen und elastischen Bandagen und steigern sich hin zu Medikamenten, die z.B. die Schwellungen vermindern und die Spannkraft der Venen erhöhen. Diuretika wirken&amp;nbsp;dabei entwässernd, Ödemprotektiva dichten die&amp;nbsp;Venen ab. Regelmäßige Besuche beim Phlebologen und gegebenenfalls auch frühzeitige Eingriffe zur Verödung oder Entfernung kranker Venen sind gerade für erblich vorbelastete Menschen und Frauen wichtig.  
   &amp;nbsp;   
  Aktiv gegen Venenprobleme im Bein  
 Wer eine Disposition für schwache Venen mitbringt, sollte neben der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle auch auf grundlegende Faktoren wie gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung achten, denn eine gut trainierte Wadenmuskulatur dient als Muskelpumpe.  Aktivschuhe  zum Beispiel von MBT mit stark abrollender Sohle sind dabei eine gute Unterstützung, denn sie machen aus jedem Schritt ein kleines Muskeltraining. Wer schnell etwas gegen schwere Beine tun möchte, sollte sie gemütlich hochlegen und mit speziellen Cremes und Gels aus der Apotheke behandeln. Danach kann es dann wieder aktiv weitergehen. 
  &amp;nbsp;  
 Quellen: 
 https://www.toppharm.ch/krankheitsbild/venenleiden https://venenklinik.ch/die-venen/krankheitsbilder/ 
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                            <updated>2023-03-27T09:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Alles kein (Fuß) Problem - Gesunde Füße dank gesunder Schuhe</title>
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                                            Fußprobleme treten schnell auf, sobald das optimale Schuhwerk nicht genutzt wird. Erst gesunde Schuhe verhelfen auch zu gesunden Füßen und einem unbeschweren Leben.
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                    Gesunde Füße     weiß man erst zu schätzen, wenn   Fußprobleme   auftreten. Dann allerdings begleiten die   Fußprobleme   uns auch auf Schritt und Tritt, und laut einer Studie der Universität Stanford gehen die Deutschen ca. 5.200 Schritte am Tag zu Fuß. Da lohnt es sich, die Füße mit gesunden Schuhen zu verwöhnen. Immerhin hat die Fußgesundheit über das angenehme und schmerzfreie Gehen hinaus noch viele weitere Auswirkungen auf unser Wohlbefinden. Gesunde Schuhe zeichnen sich in Bezug auf ihre Lösung von   Fußproblemen   durch drei große Kriterien aus: Passform, Material und Dämpfung.  
  Gute Passform, weniger   Fußprobleme  &amp;nbsp;  
  Fußprobleme   fangen oft mit schlecht passenden Schuhen an. Die Passform eines Schuhs teilt sich in die Größe und den Leisten. Ist der Schuh zu eng, kann es zu schmerzhaften oberflächlichen Läsionen wie Blasen, Druckstellen und Rötungen kommen. Wachstumsfehler und  Fehlstellungen  sind die Folge. Sind die Schuhe allerdings zu groß, rutschen die Füße und die Zehen werden gestaucht. Ein gut passender Leisten sollte dem Fuß guten Halt und den Problemzonen ausreichend Raum geben. Zudem sollte man hohe Absätze nur in Maßen tragen, da der Schuh durch diese Leistenform aus seiner natürlichen Haltung gehoben wird und so   Fußprobleme   entstehen können.  
  Natürliche Materialien beugen   Fußproblemen   vor&amp;nbsp;  
  Das Material gesunder Schuhe ist ein wesentlicher Aspekt, um   Fußprobleme   zu vermeiden oder zu lindern. Heute kommen in der Modebranche, vor allem bei Billigproduktionen, Materialien zum Einsatz, die aus Kunststoff bestehen und schädliche bis giftige Inhaltsstoffe enthalten. Gerade bei Schuhen, die durch das Tragen erwärmt werden, können diese Stoffe dann   Fußprobleme   wie Allergien und andere ernsthafte Reaktionen auslösen. Natürliche Materialien, die auch schonend verarbeitet werden, sorgen hingegen für ein Fußklima, das gesunden Füßen keine Probleme bereitet.  
  Eine gute Dämpfung lindert   Fußprobleme   spürbar&amp;nbsp;  
  Fußprobleme   bemerkt man in jedem Schritt. Daher ist eine gute Dämpfung so wichtig. Die Dämpfung eines     rückenschonenden Schuhs     erfolgt in erster Linie über die Sohle und die Fußbettung. Luftpolster, Naturkautschuk und eine ideale Flexibilität beim Abrollen machen eine Laufsohle zum perfekten Sockel für einen gesunden, aktiven und aufrechten Gang ohne Rückenprobleme. Die Fußbettung sollte dem Fuß so perfekt passen, dass sie ihn an den richtigen Punkten stützt und in der richtigen Position durch den gesamten Abrollvorgang leitet. Zusätzliche Dämpfungsschichten oder persönliche Einlagen sind dabei immer willkommen. Dämpfung erfolgt aber nicht nur auf die Fußsohle. Gut platzierte Polster können den Druck auch von Ferse, Spann und Ballen nehmen, wo häufig Fußprobleme entstehen.  
  Prophylaxe und Linderung für häufige   Fußprobleme  &amp;nbsp;  
  Die dargestellten Vorteile gesunder Schuhe zeigen, wie wir   Fußproblemen   lindern können. Druckstellen wie    Hallux valgus    oder    Fersensporn    werden entlastet und nicht durch zusätzlichen Druck verschlimmert. Vegetabil gegerbtes und sehr weiches Leder sorgt für ein gesundes Klima für den Fuß, was bei diabetischen und sensitiven Füßen sehr geschätzt wird. Aber gesunde   Schuhe   können   bei   ernsthaften   Fußproblemen   auch proaktiv vorbeugen. Besondere Weiten am Vorderfuß und wenige Nähte im Leder vermeiden Druckstellen, die sich mit normalem Schuhwerk schnell ergeben. Während    Blasen am Fuß    eher lästig sind, können kleine Verletzung für     Diabetiker     zu ernsthaften   Fußproblemen   werden. Aber auch     Spreizfüße     oder Knick, Senk- oder Plattfüße entstehen durch falsches Schuhwerk und zu wenig Belastung.  
  Daher ist ein ausbalancierter Gang nicht nur für gesunde Füße wichtig, er setzt seine positive Wirkung bis in die Gelenke und den Rücken fort, vor allem, wenn gesunde Schuhe noch durch orthopädische Einlagen ergänzt werden. Hier sieht man die wichtigsten Schnittstellen zwischen Fußgesundheit und körperlicher Gesundheit. Diesbezüglich kommen wir auch noch einmal auf die oben erwähnte Studie der Universität Stanford zurück. Die Forscher fanden in dieser Studie auch heraus, dass eine konstant hohe Anzahl an Schritten die Tendenz zu Übergewicht senkt. Mit gesunden Füßen und ohne   Fußprobleme   geht man gerne zu Fuß, und jeder Gang macht ja bekanntlich schlank.  
  Weitere Tipps gegen Fußprobleme  
  Abgesehen von gesunden Schuhen, welche perfekt für Ihren Fuß ausgewählt werden sollten, können Sie mit kleinen Tipps Ihre Fußprobleme verbessern:  
 
 Druckpolster in Schuhen können Druckstellen vermeiden. 
 Abends die Beine hochlegen und ein  Fußbad selber machen , entspannt die Füße und zusätzliche Öle sind ebenfalls wohltuend. 
 Die Füße sollten nach dem Baden oder Duschen gut abgetrocknet werden. 
 Viel Barfußlaufen ist gut für die Füße (außer bei Diabetikern), nutzen Sie also Zeit zu Hause und laufen Sie barfuß! 
 Bei häufigen Beschwerden lohnt sich der regelmäßige Gang zur professionellen Fußpflege. 
 Regelmäßiges Trainieren der Füße mindert ebenfalls Fußprobleme. Tägliche Fußgymnastik oder Dehnen der    Plantarfaszien    tut den Füßen gut. 
 
  Fußprobleme  ? Die richtigen Schuhe kaufen!  
   Wer keine   Fußprobleme   hat, kauft seine Schuhe meistens nach modischen Vorlieben. Trendfarbe, Saison, Absatzhöhe – viele von uns behaupten ja, dass man nie genug Schuhe haben kann. Sobald aber   Fußprobleme   kommen und bleiben, werden wir zu kritischeren Käufern. Jetzt muss der Schuh passen und der Schmerz gehen. Dass man dafür modische Abstriche machen muss, wurde lange in Kauf genommen. Aber zum Glück haben die modischen Zeiten gesunder Schuhe sich geändert. Trendfarben, schicke Designs und auch feminine Absätze gehen oft Hand in Hand mit hochwertigen Stretchmaterialien wie z.B. bei     Hassia    , mit hochwertigen Wechselfußbetten wie zum Beispiel bei     Ganter     oder mit einem extravaganten Look der      Trippen     Schuhe     . So können wir uns auch mit   Fußproblemen   (fast) jeden Stil erlauben. Entdecken Sie hier unsere Auswahl an     Gesundheitsschuhen    !   
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                            <updated>2023-03-24T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Mit gesunden Schuhen zur Fußgesundheit!</title>
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                                            Sie sind auf der Suche nach optimalen Schuhen zur Förderung Ihrer gesunden Füße? In diesem Blogartikel erklären wir Ihnen, wie wichtig Ihre Fußgesundheit ist und wie Sie mit gesunden Schuhen Ihre Fußgesundheit perfekt unterstützen können. 
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                  Wir sind den ganzen Tag auf den Beinen. Genauer gesagt, auf den Füßen. Die   Fußgesundheit   sollte daher für jeden von uns ein wichtiges Thema sein. Aber wie so oft werden wir auch beim Thema   Fußgesundheit   und gesunde   Schuhe   erst aktiv, wenn wir bereits Probleme und Symptome haben. Dann ist es zum Glück noch nicht zu spät – idealerweise nutzt man     Gesundheitsschuhe     aber schon zur Prophylaxe. Die Berater/-innen von Schockmann Schuhe haben für Sie einen Überblick über die Auswirkung gesunder Schuhe auf Ihre   Fußgesundheit  .  
  Orthopädische   Fußgesundheit  : Haltung bewahren  
  Fußgesundheit   ist wichtig, da die Füße die Wurzeln unserer gesamten Körperhaltung sind. Schnell zeigt sich hier die Krux des aufrechten Ganges: Zwei Beine münden in eine Wirbelsäule. Jeder Unterschied in der Beinlänge setzt sich fort bis zum Atlaswirbel im Nacken. Die gute Nachricht ist, dass sich diese physiologischen Ungleichgewichte mit gesunden Schuhen und orthopädischer Hilfe wunderbar ausgleichen und sich so gesunde Füße optimal behandeln lassen.  
  Bei Schockmann Schuhe finden Sie ein hervorragendes Sortiment an     Schuhen für Einlagen    , die Ihre   Fußgesundheit   optimal fördern. Diese Schuhe verfügen zumeist schon über ein hochwertigeres Fußbett als herkömmliche Schuhe. Dazu bieten sie noch die Möglichkeit, individuell für Sie angefertigte Einlagen zu verwenden. So werden anatomische Größenunterschiede ganz einfach ausgeglichen und die Körperhaltung von der Wurzel her ausgerichtet. Den Effekt spüren Sie sofort. Auch Menschen, die bisher keine Rücken- oder Hüftprobleme hatten, entdecken mit gesunden Schuhen ein ganz neues Gehgefühl. Schockmann bietet ideale Schuhe für persönliche Einlagen z.B von     Ganter    ,     FinnComfort     oder der Trendmarke     Think    , die optimal zur Förderung Ihrer   Fußgesundheit   dienen.     
  Aktive   Fußgesundheit  : Gut zu Fuß sein&amp;nbsp;  
  Gezielt auf die   Fußgesundheit   richten sich   Schuhe   mit einer Aktivsohle aus. Diese Sohlen sind so konstruiert, dass sie den Fuß ganz natürlich und beinahe wie beim Barfußgehen abrollen lassen. Die Hersteller tüfteln hier immer wieder neue Formen und Druckpunkte aus, damit die Fußmuskulatur aktiv gefördert und der Gang deutlich dynamischer wird. Dass die   Fußgesundheit   so generell gefördert wird, ist einleuchtend.     Aktivschuhe     können aber auch ganz konkrete Probleme der   Fußgesundheit   angehen, wie z.B.     Arthrose     und     Fersensporn    . Ausgeklügelte Versteifungen und Dämpfungen können Schmerzen lindern und einer Verschlechterung der Symptome entgegenwirken. Nicht zuletzt strahlen aktive Schuhe auch einen über die   Fußgesundheit   hinausgehenden Fitnesseffekt aus, der die Bein- und Rückenmuskulatur trainiert. Schockmann bietet aktive Schuhe, z.B. von     MBT     und     XSensible    . Aber auch regelmäßige Bewegung durch Massagen oder     Fußgymnastik     fördern die Fußgesundheit. Dies bringt nicht nur mehr Beweglichkeit, sondern entlastet auch den Fuß und hilft verkrampfte Zonen zu entspannen.&amp;nbsp;  
  Eingeschränkte   Fußgesundheit  : Probleme lösen  
  Wer ein Leben lang läuft, sollte gesunde Füße nicht als Geschenk betrachten. Immerhin finden sich hier 26 Knochen, 13 Gelenke, 33 Bänder und mehr als hundert Muskeln, die täglich hart arbeiten müssen. Das merkt man ihnen im Lauf der Zeit an. Es kann zu schwerwiegenden Problemen kommen, die sich nicht nur in Verformungen zeigen, sondern auch ziemlich schmerzhaft werden können. Bei einem     Hallux valgus     schiebt sich die große Zehe zu den mittleren Zehen. Gleichzeitig bildet sich an der Fußinnenseite eine Wölbung, an der Schwielen oder sogar Schleimbeutelentzündungen auftreten können. Hallux rigidus ist eine Arthrose speziell im Großzehgelenk. Meist ist nur ein Fuß betroffen, dessen Großzehe eine Schwellung aufweist und nur eingeschränkt und unter Schmerzen nach oben bewegt werden kann. Manchmal kann man sogar hören, dass Knorpel- und Knochenstücke aneinander reiben. Bei einem Hammerzeh handelt es sich um eine Fehlstellung, von der meist die zweiten bis vierten Zehen betroffen sind. Das Endgelenk ist überstreckt und maximal nach oben gebeugt. Sind auch Grund- und Mittelgelenk betroffen, ergibt sich ein Krallenzeh.  
  Schon diese kurzen Definitionen zeigen, dass die   Fußgesundheit   in diesen speziellen Fällen auch spezielle Hilfe braucht. Hier helfen Bequemschuhe und maßgefertigte Einlagen vom Orthopädieschuhmacher. Wer auf Orthesen wie z.B. eine Hallux-Schiene zurückgreifen möchte, braucht zudem einen Schuh, der ausreichend Raum im Vorderfuß lässt. Auch hier finden Sie im Sortiment von Schockmann Schuhe ein vielseitiges und sehr modisches Angebot an     extraweiten Schuhen     z.B. von     Semler    ,     Hassia     oder     Hartjes    .     
  Diabetische   Fußgesundheit  : Symptomen vorbeugen  
  Der „diabetische Fuß“ kann aus Diabetes Mellitus Typ 2 heraus entstehen und ohne richtiges Handeln zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen der   Fußgesundheit   führen. Die Haut wird deutlich schlechter durchblutet und speziell an den Füßen pergamentartig dünn und sehr verletzlich. Schnell kommt es bei Druckstellen in den Schuhen zu Verletzungen, die dann nur schwer oder gar nicht wieder abheilen. In schweren Fällen ist unbedingt ein Arzt aufzusuchen. Helfen können aber auch die sogenannten     Diabetikerschuhe    , die besonders weich und mit nur ganz wenigen Nähten verarbeitet sind. Sensitive Schuhe bieten aber nicht nur anschmiegsame oder sogar dehnbaren Materialien, viel Raum und besondere Polsterungen. Gesunde Schuhe der Marken Ganter Sensitiv Schuhe und Think werden aus Leder gefertigt, das vegetabil und somit reizarm gegerbt wurde und oft auch ein sehr sensitives Futter aufweisen. Mit Prophylaxe, Pflege und regelmäßiger medizinischer Kontrolle können Diabetiker ihre Füße schützen.  
  Fußgesundheit  : Richtige Pflege  
  Neben den oben genannten Faktoren spielt auch die richtige Pflege eine wichtige Rolle für die   Fußgesundheit  . Jedoch wird gerade dieser Punkt im Alltag häufig vernachlässigt. Dabei ist Entspannung nach anstrengend Tagen genau das, was die Füße benötigen. Im Idealfall sollten Sie Ihr Füße regelmäßig pflegen oder dies eine professionelle Fußpflege machen lassen. Aber auch     Fußbäder zum selber machen     sind eine gute Pflege für Füße, denn das warme Wasser lockert die Muskeln und Hornhaut wird gelöst.     
  Nehmen Sie Ihre Fußgesundheit nicht auf die leichte Schulter und lassen Sie sich, gerade bei Erfahrung mit Fußproblemen von unseren Expert/-innen in den Filialen in Hamburg oder telefonisch beraten.  
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                            <updated>2023-03-21T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Mit den richtigen Schuhen unbeschwert unterwegs – Blasen verhindern &amp; richtig...</title>
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                                            Ist der schmerzhafte Begleiter am Fuß plötzlich da, können nur noch Hilfsmittel den Tag retten. Wir erklären Ihnen, wie Sie Blasen am Fuß richtig behandeln und wie Sie im besten Fall gegen sie vorbeugen können. 
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                 Eben war noch alles gut – dann ist sie da. Die Blase am Fuß. Mit ihrem Kommen geht häufig der Spaß an der Wanderung, dem Sport oder dem Stadtbummel. Wenn der schmerzhafte Begleiter am Fuß plötzlich da ist, können nur die richtigen Tipps oder Hilfsmittel den Tag noch retten. Aber idealerweise kommt es gar nicht erst zu einer Blase. Wer einige grundlegende Regeln beachtet und seine Schuhe mit Bedacht wählt, kann Blasen auch auf langen Strecken verhindern. 
 Was ist eine Blase? 
 In der dermatologischen Fachterminologie nennt man eine Blase auch bei ihrem lateinischen Namen „Bulla“. Sie ist ein meist erbsengroßer, mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum unter der Oberhaut, der durch übermäßigen Druck verbunden mit gleichzeitiger Reibung über einen längeren Zeitraum hinweg entsteht. Die Epidermis löst sich etwas von dem darunter liegenden Gewebe, sodass sich Lymphe ansammeln kann. Im Gegensatz zur Brandblase, die durch eine meist kurze, thermische Einwirkung entsteht, wird die Blase am Fuß durch mechanische Faktoren ausgelöst wie z.B. durch Reibung von Socken und Schuhwerk auf der Fußhaut. Mit den richtigen Schuhen können Blasen verhindert werden. 
 Die richtigen Schuhe: So können Sie Blasen verhindern! 
 Da eine Blase am Fuß durch mechanische Faktoren ausgelöst wird, kann man zwei Dinge berücksichtigen: die Socken und das Schuhwerk. Wenn die Socken Falten werfen oder rutschen, können auch die besten Schuhe Blasen nicht verhindern. Hier sollten Sie also darauf achten, dem Zweck angemessene Socken jeweils am richtigen Fuß zu tragen. Dann sind die typischen Problemzonen für Blasen an der Ferse und an den Zehen schon gut geschützt. Was die Wahl der richtigen Schuhe angeht, sollten auch diese dem Zweck angepasst sein. Eine Wanderung in Joggingschuhen kann problematisch werden, joggen in    Wanderschuhen    wird es garantiert. Wenn man Schuhe für lange Wege wählt, sollten sie unbedingt gut passen. Da der Fuß sich bei langem Tragen und beim Sport ausdehnt, sollte diese Veränderung der Größe mit einkalkuliert werden. Allerdings muss der Schuh von Anfang an guten Halt bieten, sonst entsteht gleich eine unangenehme Reibung. Am besten wählt man Schuhe, die durch eine Schnürung dem Fuß flexibel angepasst werden können. So kann man unterwegs die Passform der Schuhe optimieren und Blasen verhindern. 
 Mit gut eingetragenen Schuhen Blasen verhindern 
 Ob Sport-, Wander- oder Tanzschuh – jeder Schuh sollte vor dem richtigen Einsatz gut eingelaufen werden. Regelmäßiges Tragen der Schuhe auch bei ganz anderen Aktivitäten passt das Material individuell an den Fuß an. Gerade Lederschuhe werden weicher, flexibler und an den Belastungs- und Knautschzonen nachgiebiger. Ist ein Schuh erst einmal zum „eigenen“ Schuh geworden, will man ihn nicht mehr missen. Aus diesem Grund bietet zum Beispiel die Firma    Meindl    an, eingetragene Lieblingsschuhe bei Bedarf mit einer neuen Meindl-Sohle zu versorgen. So verlängert sich nicht nur die Lebensdauer des Schuhs, es führt gleichzeitig dazu, dass Sie Blasen verhindern können. Weitere Tipps, um in neuen Schuhen Blasen zu verhindern: 
 
 Übermäßig trockene Haut neigt zu Reizungen und daher auch eher zu Blasen, also sollten Sie ihre Füße immer gut eincremen. 
 Beim Einlaufen von Schuhen sollten Sie am besten schon präventiv Blasenpflaster nutzen, um die Entstehung von Blasen zu verhindern. 
 Achten Sie beim Kauf auf Qualität und Bequemlichkeit, außerdem gibt es bestimmte    Schuhe für Einlagen   , in denen Extra Einlagen getragen und Blasen verhindert werden können. 
 Vor dem ersten Tragen kann es helfen, die Schuhe zu knautschen und so das Material zu lockern. 
 Tragen Sie immer Socken in neuen Schuhen! So reduzieren Sie den direkten Kontakt zwischen Schuh und Fuß und Blasen können verhindert werden. 
 
  Die Blase ist da – was nun?&amp;nbsp; 
 Gerade, wenn Sie lange unterwegs sind, kann es auch nach Stunden in Ihren Schuhen zu einer Blase im Schuh kommen. Meistens ist man dann meilenweit von Zuhause entfernt und kann nicht eben in bequeme Puschen schlüpfen. Also muss man den Puschen-Komfort in die Schuhe bringen, die man trägt. Das funktioniert über Blasenpflaster, die die wunde Stelle abpolstern und den Druck lindern. Je früher man das Pflaster anbringt, desto weniger ausgeprägt zeigt sich die Blase. Idealerweise bleibt es so bei einer Rötung, die bis zum nächsten Tag wieder abklingt.&amp;nbsp; 
 Sollten man kein spezielles Blasenpflaster zur Hand haben, hilft auch schon ein normales Pflaster oder medizinisches Tape. Sie können sich auch ein eigenes Blasenpolster basteln, indem Sie aus der Wundfläche eines normalen Pflasters eine runde Stelle ausschneiden und dieses Loch beim Aufkleben über der Blase platzieren. Der Druck auf den Bereich verteilt sich besser und wird um die wunde Stelle herumgeleitet. 
 Wichtig ist nur, dass nichts mehr auf der wunden Stelle reibt. Hat sich aber eine kapitale „Bulla“ gebildet, hilft primär Ruhe und nach Möglichkeit ein Wechsel zu leichtem, offenem Schuhwerk. Auf langen Wanderungen können Pausen auch genutzt werden, um die Schuhe zu lüften und zu trocknen und vielleicht sogar ein frisches Paar Socken zum Einsatz zu bringen.&amp;nbsp; 
 Sollte man eine Blase aufstechen?&amp;nbsp; 
 Bleibt schließlich noch die letzte Frage: Soll man eine Blase aufstechen, oder nicht? Das Aufstechen scheint eine Druckentlastung und somit eine Besserung zu versprechen. Allerdings trifft der Druck nun auf die freigelegte und gänzlich ungeschützte Unterhaut. Das ist nicht nur noch schmerzhafter, auf diese Weise kann sich die Blase auch noch entzünden. Wer medizinisch etwas bewandert ist, kann eine Blase aber unter sterilen Bedingungen punktieren und die Lymphe abfließen lassen. Mit einer anschließenden Wundversorgung kann so wieder ein brauchbarer Geh Komfort hergestellt werden. In jedem Fall ist es vorzuziehen, durch perfekt passende und gut eingetragene Schuhe Blasen zu verhindern. 
 Sie sind noch auf der Suche? Wir haben für jeden das richtige Schuhwerk! Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beraten Sie gerne vor Ort in unseren Filialen, sodass wir garantiert den perfekten Schuh für Sie finden! 
 &amp;nbsp; 
 Quelle: 
 https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/06/14/blasen-an-den-fuessen-so-kann-man-vorbeugen https://www.compeed.de/blasen-neue-schuhe/ 
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                            <updated>2023-03-17T12:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Jetzt wird es glatt: Pflegetipps für rissige Haut an den Füßen</title>
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                                            In diesem Blogartikel zeigen wir Ihnen hilfreiche Tipps gegen rissige Haut an den Fersen, sodass Sie im Sommer sorgenfrei Sandalen tragen können!
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                 Winter ade – Sommersaison willkommen! Aber bitte ohne rissige Haut an den Füßen. Wer bei den ersten warmen Strahlen schnell und gepflegt in die    neue Schuhmode    schlüpfen will, sollte rechtzeitig mit der richtigen Fußpflege beginnen. Zu lange haben wir es uns in warmen, geschlossenen Schuhen bequem gemacht, jetzt dürfen Füße wieder glatte Haut zeigen. Mit den richtigen Pflegetipps und Hausmitteln für rissige Haut an den Füßen ist das auch kein Problem. Achtung: Wer die Fußpflege gerade an den Fersen vernachlässigt, kann gravierende gesundheitliche Probleme bekommen. Schrunden und rissige Haut an den Fersen können bluten und sich schmerzhaft entzünden. 
 Wie entsteht rissige Haut an den Füßen? 
 Rissige Haut an den Füßen entsteht, wenn die Haut zu trocken ist und ihre Elastizität verliert. Das gilt generell für den ganzen Körper, aber da unsere Füße den ganzen Tag belastet und in Bewegung sind, treten hier schneller Druckstellen oder Risse auf. Auch wenn die Haut sich verdickt und verhornt, schwindet die Elastizität und Risse können auftreten. Sie zeigen sich vor allem an den Fersen, aber auch an den Ballen. Weitere Ursachen für rissige Haut an Füßen und Ferse sind Kälte, trockene Luft, eine unausgewogene Ernährung mit zu wenig Flüssigkeit und auch schlecht passende Schuhe. Rissige Fersen lassen sich jedoch leicht mit Hausmitteln behandeln. 
 Rissige Haut an den Fersen? – Diese Hausmittel helfen!&amp;nbsp; 
 Bei rissigen Fersen ist ein Fußbad mit Essig und Olivenöl das klassische Hausmittel. Es entspannt müde Füße, wirkt wie ein Peeling und macht die Haut weich. Baden Sie Ihre Füße etwa 10 bis 15 Minuten in einer Mischung aus 60 ml Essig, warmem Wasser und ein paar Tropfen Olivenöl. Ein Fußbad mit Milch und Honig versorgt die Haut mit Nährstoffen, spendet Feuchtigkeit und tötet Keime ab. Nach dem Bad kann die schrundige Haut vorsichtig mit einem Bimsstein oder einem Peelinghandschuh behandelt werden, damit die anschließende Pflege leichter und tiefer einziehen kann. Probieren Sie doch einmal Kokosöl aus, das antimikrobiell wirkt und die Füße mit Feuchtigkeit versorgt.&amp;nbsp;Am besten in leichten Baumwollsocken über Nacht einwirken lassen. 
 Was tun gegen tiefe Risse in der Haut an den Fersen? 
 Schrunden – so nennt man die teilweise recht tiefen Risse in der verhornten Haut der Füße und besonders der Fersen – können im Anfangsstadium mit gezielter Pflege schnell reduziert und geglättet werden. Eine gute Fußhygiene ohne aggressive Reinigungsprodukte und eine feuchtigkeitsspendende Fußcreme, die idealerweise über Nacht einziehen darf, sind die ersten Schritte. Der Wirkstoff&amp;nbsp;Dexpanthenol&amp;nbsp;hat eine heilende und entzündungshemmende Wirkung. Alternativen zu Cremes sind Fußbalsam, Fußemulsionen oder Fußschaum. Eine ausgeruhte, durchfeuchtete Haut erhält dann durch den natürlichen Hauterneuerungsprozess schnell ihre Elastizität zurück. Haben sich bereits tiefe Risse in die Hornhaut an den Füßen gegraben, sollten Sie anfangs eine professionelle Fußpflege besuchen. Greifen Sie lieber nicht selbst zu Hornhauthobel &amp;amp; Co, da sich die rissige Haut an den Füßen schnell infizieren und entzünden kann. Wenn Sie Diabetes haben, sollten Sie bei den ersten Anzeichen von rissiger Haut an den Füßen unbedingt einen Arzt aufsuchen.&amp;nbsp; 
 Welche Schuhe schützen vor rissiger Haut an den Füßen? 
 Auch das richtige Paar Schuhe schützt vor rissiger Haut an Füßen und Fersen. In erster Linie helfen gut passende Schuhe mit einem anatomisch geformten, die Ferse unterstützenden Fußbett, Schrunden zu verhindern. Wenn das Körpergewicht auf die ganze Sohle verteilt wird, kommt es zu weniger Druckpunkten und somit zu weniger Hornhautbildung. Auch eine leicht abrollende, flexible Laufsohle schützt Ferse und Ballen vor zu viel Druck. Das Tragen von offenen Schuhen oder eigentlich gesundes barfuß gehen kann die Fußhaut bei heißem und trockenem Wetter zusätzlich austrocknen. Deswegen muss man aber nicht auf seine Lieblingssandalen verzichten. Es ist in der Freiluftsaison nur besonders wichtig, die Füße nach einem langen Sommertag mit einer reichhaltigen Feuchtigkeitscreme zu verwöhnen, um rissiger Haut an Füßen und Fersen vorzubeugen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Schauen Sie sich doch gleich einmal in unserer Frühlingskollektion um, und finden Sie perfekte Schuhe, in denen Sie sich Ihre Füße und Fersen ganz ohne rissige Haut zeigen können. 
 &amp;nbsp; 
    ➤&amp;nbsp;Sandalen für Damen    
 &amp;nbsp; 
    ➤Sandalen für Herren    
    
 Quellen: 
 https://www.scholl-fusspflege.de/blogs/alles-ueber-fusse/rissige-fersen-kein-grund-ihre-fusse-zu-verstecken 
 https://www.wolfs-apotheke.de/gesundheitsbibliothek/index/raue-rissige-fuesse/ 
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                            <updated>2023-03-14T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Einfach mal die Füße ruhig halten und entspannen!</title>
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                                            In diesem Blogbeitrag zeigen wir Sie Ihre Füße richtige entspannen und warum Entspannung für die Füße so wichtig ist.
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                  Kopf abschalten, Seele baumeln lassen, Wirbelsäule entlasten – das kennen wir alles bereits und wissen, wie gut es uns tut. Ebenso wichtig ist es für unser Wohlbefinden, auch einmal die   Füße   zu   entspannen  . Immerhin leisten sie uns rund um die Uhr tragende Dienste. Auch wenn man nicht gerade vom Leistungssport zurückkehrt oder berufsbedingt den ganzen Tag auf den Beinen ist, sind kleine, aber feine Rituale, die   Entspannung für die Füße   bieten, immer willkommen. Vom Beautyprogramm zur Hautpflege bis hin zur handfesten Massage für die vielen Gelenke und Sehnen ist das Angebot sehr vielseitig.  
  Was bringt schnelle   Entspannung für die Füße  ?&amp;nbsp;  
  Ganz kurzgefasst: Hinsetzen. Sobald wir das Körpergewicht von unseren   Füßen   nehmen, kann das Fußgewölbe aufatmen und   entspannen  . Druckpunkte und Verspannungen werden entlastet und der gesamte Fuß kann besser durchblutet werden. Wenn jetzt ausreichend Zeit ist, freuen sich unsere beiden Bodenkontakte über ein belebendes oder entspannendes     Fußbad    . Beim Abtrocknen kann dann ruhig etwas fester zugepackt werden, bis die Füße wirklich trocken sind. Die Lieblingsfußpflege auftragen, bequeme Socken überstreifen und – ganz wichtig – die   Füße   für bis zu zwanzig Minuten hochlegen und   entspannen  ! Werden die Füße höher als der Oberkörper gelagert, kann das Blut leichter zum Herzen zurückfließen. Die Durchblutung wird verbessert, das Herz entlastet und auch Kreislaufproblemen kann damit bei möglichst täglicher Ausübung vorgebeugt werden. Die   Füße   sind   entspannt   und locker.  
  Kann Sport die   Füße   entspannen  ?  
  Aber ja – solange Sie nicht gleich einen Marathon laufen. Das richtige Training und genug Stabilisation sind unglaublich wichtig für gesunde Füße, denn sie beugen Fehlstellungen und Verspannungen vor. Gerade Frauen profitieren von gezieltem Fußtraining, das die   Füße   entspannt   und stärkt. Zum einen ist das Bindegewebe von Frauen schwächer, zum anderen machen hormonelle Einflüsse Bänder und Sehnen an Sprunggelenken weicher und verletzlicher. Ein natürliches und entspannendes Training für die Füße ist das Barfußgehen über natürlichen Grund wie Strände oder Rasen, aber auch über Kieswege oder Waldboden. Hier ist eine Massage der Fußsohle inklusive.  
  Sind die   Füße   nach einer Reflexzonenmassage   entspannt  ?  
  Eine&amp;nbsp;Fußreflexzonenmassage dient in erster Linie dazu, körperliche Beschwerden zu lindern, und nicht, die   Füße   zu   entspannen  . Sie basiert auf der Annahme, dass&amp;nbsp;jeder Muskel, jedes Organ und jeder Knochen in unserem Körper über Reflexbahnen mit den Füßen in Verbindung steht. Die Massage bearbeitet also Schlüsselpunkte an der Fußsohle, die mit anderen Körperregionen korrespondieren. Bei&amp;nbsp;Schilddrüsenunterfunktion, Arthrose, Verdauungsproblemen,&amp;nbsp;Rückenschmerzen und&amp;nbsp;Kopfschmerzen hilft sie besonders. Da die Massage aber in entspannter Körperhaltung wie zum Beispiel im Liegen verabreicht wird, und die   Füße   dabei entlastet und locker sein sollen, trägt eine Reflexzonenmassage natürlich auch zur   Entspannung   der Füße bei. Die Druckbehandlung sollte auch keineswegs schmerzen, sondern sanft durchgeführt werden und die Organe je nach Zustand&amp;nbsp;anregen oder beruhigen.  
  Welche Schuhe bringen   Entspannung für die Füße  ?  
  Gesunde Schuhe, die wirklich gut passen, sind natürlich auch eine Wohltat für die Füße. Die Zehen müssen beim Laufen etwa einen Daumen breit Spielraum in der Schuhkappe haben, und auch die Weite muss angenehm und ausreichend sein. In zu kleinen Schuhen verkrampfen sich Zehen und Fußgewölbe und der Fuß bleibt nicht entspannt. Flache Absätze tragen eher zur Entspannung der Füße bei als hohe Absätze. Eine wichtige Regel für entspannte Füße ist aber neben stützendem Komfort und genug Fußraum das regelmäßige Wechseln der Schuhe. Jeder Schuhwechsel wirkt wie ein kleines Fußtraining, da die Muskulatur anders angesteuert wird. Die Schuhe hingegen freuen sich, wenn sie gut trocknen können und ihr Leisten lange seine gesunde Form bewahrt.  
  Die   Füße   zu   entspannen   ist also kein Kunststück, sondern ein Zeichen unserer Aufmerksamkeit uns selbst gegenüber. Die passenden Schuhe für entspannte Füße finden Sie hier in unserem hochwertigen Sortiment. Besuchen Sie uns doch einmal für eine Fachberatung und lassen Sie sich von der Wirkung unserer Profitipps überraschen.&amp;nbsp;  
    Quellen:&amp;nbsp;   
  https://www.freundin.de/lifestyle-gesundheit-das-passiert-wenn-sie-taeglich-die-fuesse-hochlegen  https://www.feetastic.de/wellness/erholung/artikel/wohlfuehl-tipps-fuer-ihre-fuesse&amp;nbsp; https://relife.de/8-tipps-fuer-gesunde-fuesse/ 
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            <title type="text">Fußarthrose: Sanft und schmerzfrei gehen</title>
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                                            Bei Arthrose wird das Knorpelgewebe stetig abgebaut. Die Folge: Schmerzende Gelenke und Versteifungen. Wie Sie Fußarthrose rechtzeitig erkennen und was dabei hilft, erfahren Sie im Beitrag.
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                 Der Fuß ist ein Kunstwerk: 26 Knochen, 107 Bänder und 20 Muskeln tragen uns jeden Tag in vielen Schritten durch unser Leben. Dass es in diesem komplexen Zusammenspiel irgendwann einmal knirscht und knackt, sollte daher nicht überraschen. Dabei ist nicht selten eine Arthrose im Spiel. Sie zählt zu den häufigsten Gelenkerkrankungen und ist nicht heilbar. Besonders häufig sind Hände, Hüfte, Knie oder auch Füße betroffen, denn hier befinden sich die dämpfenden und puffernden Knorpel, die bei einer Arthrose schleichend abgebaut werden. Bei einer Arthrose im Fuß werden diese Gelenkknorpel immer mehr abgebaut, dies führt zu einem unnatürlich hohen Verschleiß des Knorpels im Gelenk. 
  Fußarthrose   – Das sind die Anzeichen&amp;nbsp;  
  Eine   Fußarthrose   trifft eher Erwachsene, da sich mit zunehmendem Alter das glatte und elastische Knorpelgewebe zwischen den zahlreichen Fußgelenken abnutzt. Die Bewegungsabläufe und das Abrollen des Fußes verlaufen also nicht mehr reibungslos: Plötzliche Stöße werden nicht mehr abgefangen, harte Bewegungen nicht mehr abgefedert. Die restliche Knorpelfläche bekommt Risse und zeigt sich weniger elastisch. Da sie aber nicht von sensiblen Nerven durchzogen wird, machen sich die Symptome einer   Fußarthrose   erst spät schmerzhaft bemerkbar. Erst wenn der Knorpel so weit geschädigt ist, dass die darunter liegenden Knochenenden frei liegen, entzünden sich die Gelenke, schwellen an und versteifen sich.  
  Weitere Symptome von   Fußarthrose   sind:  
 
 
  Kribbeln im Fuß beim Aufsetzen und Abrollen  
 
 
  Schmerzen in der Fußspitze und bei Belastung des Fußes  
 
 
  Druckschmerzen vorwiegend bei Berührungen  
 
 
  Schmerzen beim Gehen und&amp;nbsp; nach längerem Sitzen  
 
 
  Schmerzen am Morgen  
 
 
  Typisch bei   Arthrose  : Hallux rigidus   Zehen     
  Natürlich verläuft eine   Fußarthrose   von Mensch zu Mensch verschieden: So nimmt der eine kaum Schmerzen wahr und der andere leidet hingegen unter sehr starken Schmerzen. Im Fuß sind vor allem das Sprunggelenk, die Fußwurzel und das Großzehengelenk von Arthrose betroffen. Wenn sich Zehen durch Arthrose versteifen, spricht man auch von einem Hallux rigidus. Typisch für eine Arthrose im Großzehengelenk sind Schmerzen im großen Zeh beim Abrollen des Fußes, aber auch beim Stehen. Schreitet der Hallux rigidus weiter fort, führt dies zu einer vollständigen Versteifung des Gelenks. Ein Grund für diese Entwicklung ist das Tragen von falschen Schuhen. Aber auch Fehlstellungen wie Plattfuß oder     Spreizfuß    , Überbelastung, Verletzungen oder Knochenbrüche wurden als Ursachen erkannt.&amp;nbsp;  
  Was hilft bei einer   Fußarthrose  ?  
  Im Grunde hilft alles, was den Fuß entlastet und flexibel hält. Dazu gehören zum Beispiel die richtige Ernährung und ein vernünftiges Normalgewicht. Bewegung und Massagen sorgen ebenfalls dafür, dass Reststoffe in den Gelenken abgebaut und im Gegenzug Nährstoffe aufgenommen werden. Das hält das Gelenk geschmeidig und beweglich. Je nach Stärke der Beschwerden können vorübergehend schmerzlindernde Medikamente oder aufbauende Injektionen helfen. Wichtig ist, die Schmerzen nicht zu betäuben und abzuwarten. Eine   Fußarthrose   wird durch falsches Verhalten immer weiter verstärkt. Ist erst die gesamte Knorpelmasse abgenutzt, kann sogar eine Operation notwendig werden.  
  Wie helfen gesunde Schuhe bei einer   Fußarthrose  ?  
  In jedem Fall sollte der nächste Weg in ein gutes Schuhfachgeschäft führen. Gerade bei   Arthrose   im   Zeh   helfen     gesunde Schuhe    , die speziell für den Hallux rigidus konzipiert sind. Sie bieten den Füßen genügend Raum und gleichen die Belastung durch das Körpergewicht aus, das zu einem Drittel auf der Ferse und zu zwei Dritteln auf dem Ballen liegt. Daher zeichnet sich die Sohle von     Arthrose Schuhen     durch eine abgerundete Form aus, die im Vorfußbereich versteift ist. Die Belastungspunkte Ferse und Ballen werden stark entlastet und ein Abknicken im Vorfußbereich wird vermieden. Auch Einlagen können bei   Fußarthrose   Entlastung bieten, durch eine passgenaue Anfertigung, kann so das Tragegefühl verbessert werden.  
  Achtung:   Sollten die Symptome und Beschwerden sehr stark werden, ist ein Besuch beim Orthopäden wichtig!&amp;nbsp;  
  Arthrose im Fuß  :&amp;nbsp; Passende Schuhe bei Schockmann finden  
  Bei     Schockmann Schuhe     können wir gemeinsam die für Sie idealen Schuhe finden und Ihre Arthroseprobleme lindern. Sollten Sie bereits ein Rezept vom Orthopäden haben, stellen wir Ihren individuellen Schuheinsatz her und passen ihn vor Ort an. Fördern Sie mit uns Ihre Fußgesundheit und entscheiden Sie sich für sanftes und schmerzfreies Gehen bei   Fußarthrose  !&amp;nbsp;  
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                            <updated>2023-03-10T12:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die richtigen Schuhen gegen kalte Füße!</title>
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                                            Sie leiden, wie viele andere, unter ständig kalten Füßen? In diesem Blogbeitrag verraten wir Ihnen, was wirklich gegen kalte Füße hilt. Jetzt lesen!
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                 Häufig müssen unsere Schuhe die Aufgabe übernehmen, unsere kalten Füße optimal zu wärmen. Das perfekte Fußklima hängt dabei von mehreren Faktoren ab, und wer ständig kalte Füße hat, sollte sie gut kennen. Natürlich lohnt sich auch ein Blick über den Schuh hinaus, da es auch andere Symptome und Ursachen für kalte Füße gibt.&amp;nbsp; 
  Aber fangen wir bei den Schuhen an. Hier denkt man zuerst an das Futter, von dem es verschiedene, funktionale Varianten gibt. Durch Einlegesohlen aus dem gleichen Material kann der wärmende Effekt auf die   kalten Füße   natürlich immer verstärkt werden.&amp;nbsp;  
  Lammfell kuschelt   kalte Füße   warm  
  Wer   kalte Füße   hat, denkt bei warmen Schuhen zuerst an Lammfell. Das liegt daran, dass sich Winterschuhe in der Regel durch ein besonders warmes Innenfutter von Schuhen für die wärmeren Jahreszeiten unterscheiden. Und gerade bei Lammfell sorgt bereits die kuschelige Optik dafür, dass einem warm um den   kalten Fuß   wird. Das 100 % natürliche Material hat ausgezeichnete Eigenschaften. Zwischen den Wollfasern kann die Luft zirkulieren und es erfolgt ein ständiger Austausch von Temperatur und Feuchtigkeit, der das Fußklima ideal steuert. So wird den Füßen weder zu kalt, noch zu warm. Außerdem nimmt Lammfell Schweiß auf, ohne ein Gefühl von Feuchtigkeit zuzulassen. Kein Wunder also, dass Lammfell und anderes Echtfell in extremen Kältesituationen wie z.B. im Hochgebirge oder in Polargebieten nach wie vor bevorzugt werden.  
  Hier finden Sie unsere Auswahl an     Lammfell-Schuhen.    
  Ganz natürlich keine   kalten Füße   mit Walkloden  
  Walk- und Naturloden basiert auf hochwertiger, gewebter Schurwolle, die in einem natürlichen Verfahren mit Wasser und Wärme verdichtet wird. Durch die Gewebestruktur ist ein regelmäßiger Wärmeausgleich möglich. Der hochwertige Stoff wird bereits seit vielen Jahrhunderten hergestellt und eignet sich je nach Qualität auch als Kleidungsstoff. Im Schuh lässt ein Futter aus Loden die Kälte nicht durch und hält die Körperwärme an den   kalten Füßen   zurück. Der Vorteil von Wolle zu herkömmlichen Kunstfasern ist die Fähigkeit, Gerüche zu neutralisieren. Bei Loden reicht ein einfaches Lüften, um Schweiß und ähnliche Gerüche aus den Fasern zu bekommen. Das ist gerade bei Schuhinnenfuttern ideal, die nicht separat gewaschen werden können.&amp;nbsp;  
  Mit Warmfutter in   Schuhen gegen kalte Füße  &amp;nbsp;  
  Warmfutter ist – wie der Name schon sagt – speziell dafür konstruiert,   kalte Füße   ideal zu wärmen. Es basiert auf der Kombination von Woll- bzw. Textilfasern, die das Futter besonders leicht und gleichzeitig warm machen. Der Isolationseffekt entsteht ähnlich wie bei Naturfell dadurch, dass sich zwischen den Fasern eine isolierende Luftschicht bildet, die beim Tragen erwärmt wird. Durch die Kombination aus Lufteinschlüssen und atmungsaktiven Textilfasern werden beim Warmfutter   kalte Füße   warm, ohne dabei zu schwitzen. Warmfutter auf Textil- oder Wollbasis wird gerne in Herbstschuhen eingesetzt, bei denen aufgrund ihrer saisonalen Eignung ein Futter aus Echtfell nicht notwendig ist oder den Schuh zu sehr verteuern würde.   Kalte Füße   haben aber auch bei einem hochwertigen Warmfutter keine Chance.  
  Schuhe gegen kalte Füße  :&amp;nbsp; Isolierendes Obermaterial  
 Aber&amp;nbsp;kalte Füße brauchen nicht nur das richtige Futter im Schuh. Auch ein hochwertiges Obermaterial macht einen Unterschied. In erster Linie sind    wasserdichte Schuhe    wichtig, also eine wasserabweisende und sogar wasserfeste Oberschicht, da Feuchtigkeit die Symptome kalter Füße noch verstärkt. Dabei kommen zu natürlichem Obermaterial wie Leder noch dünne, isolierende Schichten, zum Beispiel aus Polartec oder Thinsulate, die wenig Raum einnehmen und den kalten Füßen dafür viel Wärme spenden. Ein weiterer isolierender Teil des Obermaterials sind dünne, aber hochfunktionale Membranen aus Gore-Tex oder Sympatex. Diese Membranen sorgen dafür, dass die Schuhe wirklich wasserdicht sind und dabei atmungsaktiv bleiben. Dazu kommt idealerweise eine Imprägnierung von außen, die alle zwei bis drei Monate aufgefrischt werden sollte.&amp;nbsp; 
  Weitere Tipps gegen   kalte Füße     
  Neben   Schuhen gegen kalte Füße   gibt es noch einige andere Tipps, die berücksichtigt werden sollten. Auch in den kälteren Monaten sollte sich viel bewegt und     spaziert     werden, denn das fördert die Durchblutung, regt den Kreislauf an und sorgt dafür, dass der Körper weniger friert. Außerdem regen Wechselbäder die Durchblutung an und warme     Fußbäder zum Selbermachen     helfen auch gegen   kalte Füße   und sorgen besonders mit ätherischen Ölen für Entspannung.  
  Die Füße sind ständig kalt? Das sollten Sie tun!  
  Wenn die Füße auch Zuhause auf dem Sofa ständig kalt sind, sollte man das Problem von innen lösen. Oft sind Kreislaufprobleme wie niedriger Blutdruck oder sogar Gefäßkrankheiten der Grund, und hier kann gegengesteuert werden. Niedriger Blutdruck in Form der sogenannten essenziellen Hypotonie ist zwar oft unangenehm, aber in der Regel harmlos. Sehr schlanke junge Frauen, große junge Männer oder ältere Menschen haben häufiger damit zu tun. Regelmäßige Bewegung und wechselwarmes Duschen – kneippen – kann hier schon Linderung bringen. Ständig   kalte Füße   sind oft auch die Folge zunehmender Ablagerungen und Verengungen in den Gefäßen. Die Hauptrisikofaktoren für eine Gefäßverkalkung sind Rauchen, Bewegungsmangel und Übergewicht. In diesem Fall sollte ein Arzt konsultiert werden.&amp;nbsp;  
  Versuchen Sie, den Symptomen   kalte Füße   zuerst mit warmen, den aktuellen Temperaturen angemessenen Schuhen zu begegnen. Zusätzliche wärmende Einlagen können den Effekt verstärken. Hier bei Schockmann finden Sie ein großes Angebot an   Schuhen gegen kalte Füße   mit unterschiedlichem Futter. Bleiben die Füße dann weiter kalt, sollten Sie Ihren Blutdruck messen lassen, und daraus weitere Maßnahmen ableiten.  
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                            <updated>2023-03-07T12:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Richtig aufrichten: Gutes Schuhwerk bei einem Bandscheibenvorfall</title>
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                                            In diesem Blogartikel zeigen wir Ihnen hilfreiche Tipps für die richtigen Schuhe bei einem Bandscheibenvorfall.
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                  Jeder, der Probleme mit seinem Rücken hat, sollte sich mit gesunden und gut dämpfenden Schuhen verwöhnen. Richtige   Schuhe   sind für alle, die bereits einen   Bandscheibenvorfall   auf der Krankenakte stehen haben, sogar ein Muss. Unsere Wirbelsäule ist jeden Tag stark belastet und verzeiht gerade mit zunehmendem Alter keine Schwachstellen. Bestehenden Problemen müssen wir mit allen Möglichkeiten begegnen. Das   richtige Schuhwerk  , gerade   bei einem Bandscheibenvorfall  , ist nur eine davon – wenn auch eine sehr wichtige.&amp;nbsp;  
  Was genau passiert bei einem Bandscheibenvorfall?&amp;nbsp;  
  Ein Bandscheibenvorfall trifft hauptsächlich Erwachsene. Mit den Jahren lässt die Elastizität der Bandscheiben nach. Schon ab dem 20. Lebensjahr schwindet ihre Fähigkeit, Wasser zur Regeneration zu speichern. Schwächer werdendes Bindegewebe, Fehlhaltung, Überbelastung und mit den Jahren gerne auch zu viel Gewicht können dann dazu führen, dass die Bandscheibe durch den Faserring herausgepresst wird und auf die Nervenwurzeln drückt. Dieser Moment kann zwar sehr plötzlich kommen und nur durch eine einzige unbedachte Bewegung ausgelöst werden, es handelt sich aber um kein akutes, sondern ein sich langsam anbahnendes Problem. Diesem kann rechtzeitig mit präventiven Maßnahmen wie Sport, guter Haltung und dem richtigen Schuhwerk bei einem Bandscheibenvorfall entgegengewirkt werden kann.&amp;nbsp; &amp;nbsp;  
  Präventive   Schuhe   vor einem   Bandscheibenvorfall  &amp;nbsp;  
  Gesunde Schuhe mit einem anatomisch geformten Fußbett und einer gut dämpfenden Sohle können den Rücken vor einer Überbelastung schützen. Die Lendenwirbelsäule besteht aus fünf Wirbeln, die die&amp;nbsp;Aufprallkräfte, die beim Gehen, Stehen und Bewegen entstehen, abfedern, und dabei kann sie jede Hilfe gebrauchen. Werden die Aufprallkräfte auf die Wirbelsäule reduziert, bleibt die Funktion der Gallertkerne länger erhalten.   Schuhe   von    Ganter    oder    FinnComfort   &amp;nbsp; sind daher vor einem   Bandscheibenvorfall   das richtige Schuhwerk. Das federleichte FinnMellow-Weichfußbett mit einer stabilisierten Fersenschale aus Naturkork verteilt die Körperlast gleichmäßig auf die gesamte Fußsohle. Das Polstermaterial bewirkt einen dämpfenden Auftritt, was zur Entlastung der Gelenke und letztendlich auch der Wirbelsäule dient. Die patentierte 4-Punkt-Sohle von Ganter hat dem ganzen Sortiment das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e. V. (AGR) eingebracht. Die positiven Auswirkungen der Sohlenkonstruktion und die sensomotorische Aktivierung spüren Sie am ganzen Körper, insbesondere im unteren Rücken.&amp;nbsp;  
  Das   richtige Schuhwerk bei einem Bandscheibenvorfall  
  Wenn eine Operation vermeidbar ist, muss der Rücken nicht nur entlastet werden. Die Muskulatur und die Haltung des ganzen Körpers müssen aufgebaut werden, damit die Bandscheibe sich erholt und der Schmerz nachlässt. Das erreichen Sie nicht mit Ruhe und einer Schonhaltung, sondern mit kontinuierlicher Bewegung im Rahmen Ihrer Möglichkeiten. Das   richtige Schuhwerk bei einem Bandscheibenvorfall   sind daher Schuhe von    MBT   , die gerne auch als „das kleinste Fitness-Center der Welt“ bezeichnet werden. Ihre besondere Sohlentechnologie aktiviert und stärkt bei jedem Schritt tiefliegende Muskeln und fördert einen aufrechten Gang. Dieser Effekt entsteht nicht nur beim Gehen, sondern auch beim Wippen mit der abgerundeten Abrollsohle im Stehen. So trainieren Sie z.B. in der Küche, an der Bushaltestelle oder an einem Stehschreibtisch mit kleinen, schonenden Bewegungen Ihre Rückenmuskulatur und stützen damit Ihre Bandscheiben.&amp;nbsp;  
  Das   richtige Schuhwerk   für Sport   bei einem Bandscheibenvorfall      
 Ungenügend trainierte Bauch-, Rücken-, und Gesäßmuskeln können die Entstehung eines Bandscheibenschadens forcieren, weil die Wirbelsäule schlecht gestützt wird. Wenn Sie einen Bandscheibenvorfall erlitten haben, wird Ihnen Ihr Arzt daher empfehlen, zukünftig mehr zu trainieren. So lindern Sie akute Schmerzen und beugen einem erneuten Vorfall vor.&amp;nbsp;Wenn der erste Schmerz vorbei ist, können Sie Ihre Aktivitäten auch ausweiten. Die Modelle der Marken   On   und   Lunge   sind die richtigen Schuhe für Sport nach einem Bandscheibenvorfall. On Laufschuhe sind dank ihrer patentierten CloudTec Dämpfung ideal für den Wiedereinstieg. Ihr innovatives Hohlkammersystem lässt Sie wie auf Wolken gehen. Die Profis von Lunge haben eine Schuhfertigung in der Metropolregion Hamburg aufgebaut, in der sie unter höchsten Ansprüchen nach deutschen Standards Schuhe für gesunde Bewegung entwickeln und herstellen. Finden Sie Ihr passendes Modell und werden Sie aktiv. Ihr Rücken wird es Ihnen danken.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2023-02-24T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die besten Hausmittel, um Fußgeruch loszuwerden – So bleibt alles frisch</title>
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                                            In diesem Blogbeitrag zeigen wir Ihnen die besten Mittel, um unangenehmen Fußgeruch loszuwerden. Ob Hausmittel oder Mittel aus der Apotheke, danach sollten sie keine Probleme mit Fußgeruch mehr haben!
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                <![CDATA[
                  Fußgeruch ist ein Problem, das jedem begegnen kann. Verursacht wird er durch Bakterien, die Schweiß zersetzen. Da die menschliche Fußsohle mit etwa 500 Drüsen pro Quadratzentimeter besonders reich an Schweißdrüsen ist und unsere Füße in geschlossenen Schuhen gern schwitzen, kann sich unangenehmer Fußgeruch schnell entwickeln. Zum Glück kann man   Fußgeruch   auch wieder   loswerden  , indem man zu bewährten Hausmitteln greift oder ein paar einfache Verhaltenstipps befolgt. Mit „Stinkefüßen“ muss also eigentlich niemand leben.  
 Klassische Hausmittel gegen Fußgeruch 
 Hausmittel gegen Fußgeruch  haben nicht nur den Vorteil, dass sie schnell und einfach einzusetzen sind. Sie beugen Problemen auch wirkungsvoll vor. Wer   Fußgeruch loswerden   will, kann daher auf wirksame Mittel aus der Küche zurückgreifen. Spontane Hilfe sind gemahlene Salbeiblätter in den Socken, die Fußgeruch auf natürliche Weise bekämpfen. Wer etwas Gutes für sich und seine Füße tun will, sollte regelmäßig    Fußbäder    mit wirksamen Zusatzstoffen selber machen. Sehr empfehlenswert sind lauwarme Fußbäder mit Natron, ätherischem Lavendelöl, Essig, Ingwer oder schwarzem Tee. Da sie der Fußhygiene dienen und Bakterien bekämpfen, zählen sie zu den wirkungsvollsten Hausmitteln, um   Fußgeruch loszuwerden.&amp;nbsp;  
  Fußgeruch loswerden   mit Mitteln aus der Apotheke&amp;nbsp;  
  Wer mit stark schwitzenden und sehr schnell müffelnden Füßen zu kämpfen hat, wird mit seinen   Hausmitteln   nicht   gegen den Fußgeruch   ankommen. Beliebt sind daher auch rezeptfreie Produkte aus der Apotheke. Fußpuder wirkt desinfizierend, hält die Füße trocken und beugt Pilzbefall vor. Fußcremes hemmen Entzündungen, reduzieren das Fußpilzrisiko durch antibakterielle und antimikrobielle Wirkstoffe und drosseln die Tätigkeit der Schweißdrüsen. Fußdeodorants vermitteln bei regelmäßiger Anwendung ein frisches Gefühl, verhindern Fußgeruch und schützen vor Fußpilz.   Bewährte Wirkstoffe in diesen Produkten sind Kampfer, Eukalyptusöl, Rosmarinöl, Latschenkiefernöl und Lavendelöl. Wer noch weitergehen möchte, kann sich auch ein Desinfektionsspray für die Schuhe kaufen und das Innere der Schuhe damit behandeln. So haben geruchsbildende Bakterien keine Chance mehr.  
  Fußgeruch   lieber vermeiden als   loswerden  &amp;nbsp;  
  Wer sich an einige vernünftige Hygieneregeln hält, kann erreichen, dass unangenehmer Fußgeruch gar nicht erst entsteht. Natürlich können wir nicht verhindern, dass unsere Füße schwitzen. Aber wer Schuhe aus natürlichen und feuchtigkeitsabsorbierenden Materialien trägt, die eine gewisse Luftzirkulation zulassen, kann das Problem eingrenzen. Zusätzlich können auch saugfähige Einlagen genutzt werden, die Sie regelmäßig erneuern. Empfehlenswerte Marken sind hier die Schuhe von    Xsensible    oder    Natural Feet   . Wenn Sie diese Schuhe dann regelmäßig wechseln und gut trocknen lassen, ist sowohl Ihren Füßen als auch den Schuhen geholfen. Ebenso sollten die Socken täglich gewechselt und danach idealerweise bei 60 Grad gewaschen werden, um die Bakterien darin wirklich abzutöten. Zu guter Letzt sollten die Füße selbst regelmäßig gereinigt und gut abgetrocknet werden, daher solltet Ihr auch unsere    Fußpflege Tipps    beachten. Sie freuen sich auch darüber, beim Barfußgehen gelüftet zu werden.&amp;nbsp;&amp;nbsp;  
  Mit etwas Fürsorge und Umsicht kann man unangenehmen   Fußgeruch   also vermeiden oder schnell   loswerden  , damit Sie unbeschwert Ihre Schuhe ausziehen können, wo und bei wem Sie wollen.  
 &amp;nbsp; 
  Quellen:  
  https://utopia.de/ratgeber/schweissfuesse-die-besten-tipps-und-hausmittel/  
 https://www.wolfs-apotheke.de/gesundheitsbibliothek/index/fussgeruch-schweiss/ 
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                            <updated>2023-02-24T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Diabetisches Fußsyndrom – mit den richtigen Schuhen läuft es besser </title>
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                                            Bei Diabetischem Fußsyndrom umhüllen sensitive und genau passende Schuhe den Fuß und sorgen dafür, dass Verletzungen gar nicht erst durch Druck oder Reibung entstehen können. 
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                 Unter dem Diabetischen Fußsyndrom leiden häufig Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2. Dieser tritt meist erst im Erwachsenenalter auf – im Gegensatz zum Diabetes mellitus Typ 1, der oft schon bei Kindern beobachtet wird. Aus diesem Grund ist das frühzeitige Erkennen der Erkrankung sehr wichtig, damit direkt vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden können. Dazu gehört unter anderem die Wahl sensitiver Schuhe, die ein Diabetisches Fußsyndrom vermeiden oder abmildern können und die Lebensqualität der Betroffenen deutlich verbessern. Bei schweren Formen des Diabetischen Fußsyndroms ist dringend ein Arzt zu konsultieren. 
 Die Ursache des diabetischen Fußsyndroms&amp;nbsp; 
 Diabetes mellitus Typ 2 entwickelt sich aufgrund einer Störung des Energiestoffwechsels, die das Hormon Insulin betrifft. Es senkt den Blutzuckerspiegel und wirkt direkt oder indirekt auf alle Stoffwechselreaktionen. Beim Typ 2 liegt die primäre Stoffwechselstörung nicht an einem Mangel an Insulin, sondern vielmehr in einer reduzierten Wirkung dieses Hormons an seinen wichtigsten Zielorten, nämlich der Leber und der Skelettmuskulatur. Dieser Vorgang wird als Insulinresistenz bezeichnet, die zu einer gesteigerten Insulinproduktion und damit zu einem chronischen Überschuss an Insulin führt. Manifestiert sich dieses Ungleichgewicht zu einer Diabetes mellitus Typ 2 sind die Folgen Fettstoffwechselstörungen, zu hoher Blutdruck und Gefäßwandverkalkung. Zusätzlich können weitere Faktoren, wie eine Fehlstellung der Füße, Hühneraugen, eingewachsene Zehennägel oder starkes Übergewicht das Auftreten des Diabetischen Fußsyndroms begünstigen.&amp;nbsp; 
 Diabetischer Fuß: Früherkennung und Symptome&amp;nbsp; 
 Ein Diabetisches Fußsyndrom, umgangssprachlich auch „diabetischer Fuß“ genannt, entwickelt sich bei etwa 15 % der Betroffenen. Aufgrund des langfristig oder wiederkehrend erhöhten Blutzuckerspiegels bilden sich Zuckerablagerungen, die Organe und Gefäße chronisch schädigen können. Das führt dazu, dass die Haut gerade an den Füßen schlecht durchblutet, sehr dünn und somit sehr verletzlich ist. Insbesondere am Vorfuß wird sie bläulich-blass und rötliche Druckstellen lassen sich nicht einfach wegstreichen. Auch verdickte Nägel und kalte Füße können ein Anzeichen für den diabetischen Fuß sein. Ein diabetischer Fuß kann außerdem weitere Symptome aufweisen: 
 
 zunehmend trockene Haut 
 Kribbeln oder Taubheitsgefühl in den Füßen 
 Berührungsempfindlichkeit 
 brennende Schmerzen&amp;nbsp; 
 
 Wenn in diesem Stadium nicht mit den passenden, sensitiven Schuhen reagiert wird, können sich schwerwiegende Symptome entwickeln. Diese reichen von einer Fußpilzinfektion bis zu chronischen Wunden, die nur sehr langsam oder gar nicht mehr heilen. Zudem können aufgrund krankheitsbedingter Nervenschädigungen die Füße als taub oder schmerzfrei empfunden werden. Die Wunden werden dann oft zu spät erkannt, entzünden sich und können ernsthafte Konsequenzen haben. Die tägliche Kontrolle und Pflege der Füße ist daher unbedingt notwendig. Sehen Sie auffällige Veränderungen oder entstehen Wunden, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Daher ist es empfehlenswert regelmäßige Kontrolltermine wahrzunehmen, auch wenn Sie nicht unter dem Diabetischen Fußsyndrom leiden. 
 Diabetisches Fußsyndrom: Richtige Pflege&amp;nbsp; 
 Wenn Sie am Diabetischen Fußsyndrom leiden, dann sollten Sie auf die Pflege Ihrer Füße besonders achten. Regelmäßige Untersuchungen sind das A und O, um schlimmere Auswirkungen zu vermeiden, aber auch neben ärztlichen Untersuchungen können Sie einiges tun.&amp;nbsp; 
  Richtige Pflege:  
 
 Die Füße regelmäßig von allen Seiten kontrollieren. Fallen Ihnen Druckstellen, Fehlstellungen oder gelbliche Nägel auf? 
 Füße in einem warmen  Fußbad  waschen und gut abtrocknen 
 Achtung: bei Wunden nur desinfizieren und nicht in einem Fußbad waschen! 
 Die Fußnägel immer gerade feilen und keine Schere oder Ähnliches nutzen. 
 Hornhaut sollten Sie nur mit einem Bimsstein entfernen und die Füße regelmäßig eincremen. 
 
  Richtiges Schuhwerk:  
 
 Sie sollten Ihre Strümpfe täglich wechseln und am besten solche mit hohem Baumwollanteil tragen 
 Richtiges Schuhwerk! Schuhe sollten zudem gut eingelaufen werden. 
 
 Sensitive Schuhe beim Diabetischen Fußsyndrom 
 Für möglichst optimalen Schutz und Komfort bei leichten Formen des Diabetischen Fußsyndroms finden Sie bei Schockmann Schuhe nicht nur ein sehr gut ausgesuchtes Sortiment an sensitiven    Diabetikerschuhen    und Schuhen für das Diabetische Fußsyndrom. Sie finden auch Berater, die genau wissen, wo der Schuh nicht drücken darf. 
 Sensitive Schuhe beim Diabetischen Fußsyndrom haben eine präventive Funktion. Sie sollen den Fuß so umhüllen, dass Verletzungen gar nicht erst durch Druck oder Reibung entstehen. Schon kleine Nähte oder Fehler in der Passform können für große Fußprobleme sorgen. Moderne    Gesundheitsschuhe    werden daher aus natürlich gegerbtem Leder gefertigt und mit wenigen Nähten verarbeitetet. Sensitive Innenfutter oder antibakterielle Materialien schaffen ein Klima, in dem die empfindliche Fußhaut atmen kann und Fußprobleme gar nicht erst unter die Haut gehen. Sensitive Schuhe beim Diabetischen Fußsyndrom sind z.B.    Ganter Sensitiv Schuhe   . 
 Passende Schuhe beim Diabetischem Fußsyndrom&amp;nbsp; 
 Passende Schuhe sind beim Diabetischen Fußsyndrom noch wichtiger als sonst. Dabei zählt nicht nur eine ausreichende    Schuhweit  e . Die Passform moderner Gesundheitsschuhe verteilt den Druck des Körpergewichtes genau richtig auf die Sohle, damit durch die Gehbewegung keine Druckstellen entstehen. Durchdachte Versteifungselemente führen die Ferse und bringen den Fuß sanft durch den Abrollvorgang. Die Verarbeitung ohne Vorderkappe nimmt den Druck von den Zehen. Passende Schuhe sind also immer eine gute Wahl bei Fußproblemen. Die Bequemschuhe von    FinnComfort    sind besonders passend beim Diabetischen Fußsyndrom, wenn sie mit wunden Füßen wiederholt auftreten und Ausheilung zunehmend schwieriger wird. Die Modelle mit versteifter Brandsohle erfüllen alle Voraussetzungen eines Diabetiker-Therapie-Schuhs und können in Deutschland auf Rezept verschrieben werden. Fragen Sie einfach Ihren Arzt und wir bei Schockmann Schuhe bestellen ganz unkompliziert Ihr ideales Modell! 
 Ihr perfekter Schuh bei Diabetischem Fußsyndrom&amp;nbsp; 
 Wer unter dem Diabetischen Fußsyndrom leidet, sollte sich beim Kauf neuer Schuhe unbedingt an ein paar wichtige Regeln halten. 
 
 Viel Raum im Vorfußbereich verringert den seitlichen Druck auf die Fußkanten. 
 Weiches Leder ohne Innennähte und gepolsterte Laschen beugen Druckstellen und offenen Wunden vor. 
 Flache, stoßdämpfende Absätze dämpfen auch den Auftritt am Vorfuß. 
 Eine reichliche Schuhgröße bietet Platz für spezielle Diabetes-Einlagen. 
 Eine veränderbare Schuhsohle kann vom Orthopädiefachmann nach Maß angepasst werden und durch eine Abrollsohle oder Sohlenversteifungen zusätzlich schützen. 
 
 Da aber nichts über eine persönliche Beratung vom Fachmann geht, sollten Sie sich die Zeit für den Besuch in einer Schockmann-Filiale nehmen. Wir stehen Ihnen mit Rat und Auswahl zur Seite und finden gemeinsam mit Ihnen heraus, wie unsere Orthopädiewerkstatt Ihren persönlichen Schuhkomfort auf ein absolutes Maximum bringen kann. Wir sind Spezialisten im Bereich Gesundheitsschuhe und finden für jedes    Fußproblem    den passenden Schuh. 
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            <title type="text">Starke Füße sind gesunde Füße: Warum Fußgymnastik so wichtig ist</title>
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                                            Sie legen großen Wert auf Ihre Fußgesundheit? Dann ist Fußgymnastik ebenfalls ein wichtiges Thema für Sie. In diesem Blogbeitrag erklären wir Ihnen, mit welchen hilfreichen Übungen die Fußmuskulatur gestärkt wird. Jetzt lesen!
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                  Fußgymnastik   ist für überraschend viele Menschen etwas, das sie noch nie ausprobiert haben. Während wir alle um die positive Wirkung von Pilates, Yoga &amp;amp; Co auf unseren ganzen Körper wissen, tun wir selten etwas, um speziell unsere   Fußmuskulatur   zu   stärken  . Dabei haben unsere Füße eine äußerst komplexe Struktur. 26 Knochen sind über 33 Gelenke miteinander verbunden und über 100 Bänder halten sie zusammen. 60 Muskeln mit ihren starken Sehnen sorgen für die Bewegung und für festen Stand. Dass hier von selbst alles rund und glatt läuft, ist also keine Selbstverständlichkeit.   Fußgymnastik   kann mit den richtigen   Übungen   die   Fußmuskulatur stärken  , Fußproblemen entgegenwirken und die Körperhaltung verbessern.  
  Fußgymnastik   kann die   Fußmuskulatur stärken     
  Langstreckenläufer wissen, dass im Rennen nicht nur die körperliche Kondition, sondern auch der ermüdungsbefreite Fuß eine Rolle spielen. Eine   Fußgymnastik  , die den Fuß elastisch und flexibel hält und die   Fußmuskulatur stärkt  , ist daher ebenso wichtig wie Ausdauertraining. Denn je stärker unsere Fußmuskeln sind, desto leichter fällt ihnen die Umwandlung der Aufprallenergie in Abstoßenergie und desto ­länger können wir laufen, ohne zu ermüden. Die wichtigste   Übung   der   Fußgymnastik   ist denkbar einfach: barfuß gehen! Wer im Sommer am Strand, im Garten auf dem Rasen oder Zuhause im Wohnzimmer einfach auf die Schuhe verzichtet, tut seinen Füßen einen großen Gefallen. Denn dabei lernen sie, ohne die Dämpfung und den Schutz von Schuhen auszukommen und sich vollkommen natürlich zu bewegen. Mit jedem Schritt werden neue Muskeln aktiviert, bis sich ein ausbalanciertes Kräftesystem ergibt. &amp;nbsp; 
  Schon ein kleines Programm kann die   Fußmuskulatur trainieren  &amp;nbsp;  
  Wer sich ein kleines Programm aus   Übungen   für die   Fußgymnastik   zusammenstellen möchte, kann sich mit dem „Aufheben“ aufwärmen. Heben Sie barfuß unterschiedliche Gegenstände wie zu Beispiel ein Handtuch mit den Zehen auf. Danach heben Sie die Fersen so weit wie möglich an. Danach senken Sie sie langsam wieder ab. Machen Sie drei Sätze mit 10 Wiederholungen. Erhöhen Sie den Schwierigkeitsgrad, indem Sie die Fersen von einer Stufe aus oder einbeinig anheben. Wenn Sie schon einmal auf einer Stufe stehen, stellen Sie nur den Ballen auf. Senken Sie die Fersen und nehmen Sie wieder die Ausgangsposition ein. Auch hier folgen drei Sätze à 10 Wiederholungen. Ziehen Sie nun auf flacher Ebene Ihre Zehen zur Ferse. Dabei kippt der Fuß seitlich, sodass Sie mit Ihrem Fuß eine Art Kuppel formen. Machen Sie je drei Sätze à 10 Wiederholungen. Jetzt geht es an die Zehen. Heben Sie den rechten großen Zeh an und drücken Sie die übrigen Zehen auf den Boden. Senken Sie den großen Zeh wieder zu Boden und heben Sie nun die vier kleinen Zehen an, während der große Zeh unten bleibt. Führen Sie drei Sätze à 15 Wiederholungen pro Fuß aus. Beenden Sie Ihr kleines Training dynamisch. Heben Sie ein Bein an und springen Sie mit dem anderen ein Stück nach vorne, dann wieder zurück. Die Kunst liegt hier in der weichen Landung. Pro Bein sollten Sie 10-mal springen.  
  Diese   Fußgymnastik Übungen   sorgen für gesunde Füße  
  Die komplexe Anatomie des Fußes sorgt dafür, dass wir aufrecht gehen und laufen können. Dabei sind das Längsgewölbe und das Quergewölbe quasi unsere Stoßdämpfer. Nicht bei allen Menschen sind die Fußgewölbe gesund ausgeprägt. Bei Fußfehlbildungen wie etwa einem    Plattfuß oder Senkfuß    gilt es, den natürlichen Bogen wieder aufzurichten. Setzen Sie sich dazu hin und ziehen Sie die Zehengrundgelenke kräftig zurück in Richtung Ferse. Das Fußlängsgewölbe hebt sich sichtbar. Achten Sie darauf, dass Sie nicht mit den Zehen krallen und dass Groß- und Kleinzehenballen Kontakt zum Boden haben und wiederholen Sie die Übung mit jedem Fuß 10-mal. Wer starke Probleme hat, sollte in jedem Fall einen Orthopäden aufsuchen und mit einem Physiotherapeuten ein individuelles Programm erarbeiten. Last but not least sollten Muskulatur, Bänder und Sehnen regelmäßig sanft gedehnt werden.  
  Sie legen viel Wert auf    gesunde Füße   ? Dann sind unsere    Gesundheitsschuhe    genau das Richtige für Sie. Besuchen Sie uns gerne in einer unserer    Filialen    oder schauen Sie online nach einem passenden gesunden Schuh – wir    beraten Sie    gerne!&amp;nbsp;  
  Quellen: 
  https://www.runnersworld.de/krafttraining-stretching/fussmuskulatur-staerken/  https://gelenk-klinik.de/fuss/knick-senkfuss.html&amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-12-15T12:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Was die Oma noch wusste: Hausmittel gegen schmerzenden Füßen</title>
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                                            In diesem Blogartikel zeigen wir Ihnen, welche Hausmittel wirklich gegen schmerzende Füße helfen. Jetzt informieren!
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                  Langer Tag, müde Füße? Jetzt hilft sicher das richtige    Fußbad   . Aber welches? Altbewährte   Hausmittel   können   gegen schmerzenden Füßen   schnell Linderung verschaffen. Meistens hat man alle Zutaten bereits Zuhause und man muss sich nur die Zeit dafür nehmen. Müde Füße beleben, lockern verspannte Muskeln, pflegen schmerzende Fußballen und machen Druckstellen wieder weich. Wenn man den Tag also deutlich in den Fußknochen spürt, sollte man sich mit den richtigen Hausmitteln helfen.  
  Fußbäder gegen müde und schmerzende Füße   
  Wer im Job viel auf den Beinen ist, sollte den überanstrengten Füßen abends mehr als nur eine Pause gönnen. Zu den bewährtesten   Hausmitteln gegen schmerzende Füße   zählen Fußbäder, z.B. mit abschwellend wirkendem Essig. Dazu gibt man in sehr warmes Wasser ca. 0.25 L Apfelessig und ca. 2 EL Salz. Darin badet man die Füße ca. 20 Minuten und cremt sie danach mit Hirschtalgsalbe ein. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass man nach dem Bad gut schläft und am nächsten Tag ohne Beschwerden einsatzfähig ist. Sehr wohltuend ist auch ein 10-minütiges Fußbad in heißem Wasser, dem 5 Tropfen Pfefferminzöl und jeweils 2 Tropfen Rosmarin- und    Eukalyptusöl    hinzugefügt worden sind. Auch Fußbäder oder Tinkturen mit Beifuß spenden schmerzenden Füßen neue Energie.  
  Hausmittel bei schmerzenden Fußballen oder Fersenproblemen&amp;nbsp;  
 Hier bieten sich zwei Methoden an, die ganz individuell wirken. Wer das Verlangen nach Wärme hat, sollte sich ein Fußbad mit Senfkörnern gönnen. Durch ihren hohen Gehalt an Magnesium sollen sie Fußschmerzen besonders gut lindern und auch am stark belasteten Fußballen Schmerzen reduzieren. Für  Fersensporn -Patienten sind entzündungshemmende Bäder gut, da sich durch den knöchernen Auswuchs am Fersenbein häufig auch Entzündungsreaktionen zeigen. Wer seine schmerzenden Füße lieber kühlen möchte, kann zum einfachsten Hausmittel überhaupt greifen und die betroffenen Stellen mit einer Kühlmanschette 20 Minuten lang kühlen. Dieser Vorgang kann mehrmals täglich wiederholt werden, allerdings sollte man auf Pausen von mindestens 30 Minuten zwischen den Kühlprozessen achten und immer wieder nachfühlen, ob bereits eine Linderung eingesetzt hat. Denn betäubter Schmerz ist kein gelinderter Schmerz. 
  Fußschmerzen einfach wegmassieren&amp;nbsp;  
 In vielen Ländern dieser Welt gibt es verschiedene Anwendungsmöglichkeiten von Akupressur bis Fußreflexzonenmassage, die darauf abzielen, Füße mittels gezielter Druckpunkte und Massagen von Schmerzen zu befreien. Daher sollte man vor allem viel ausprobieren, um die wirklich beste Therapie für sich zu finden. Welches manuelle Hausmittel bei Fußschmerzen am Ballen,  Schmerzen in der Ferse  oder im Fußgewölbe hilft, kann ganz unterschiedlich sein. Dabei kann man sich an einen Profi wenden, selbst Hand anlegen oder mithilfe von Igelbällen, Faszienrollen oder Holzbrettern mit variierendem Druck die gewünschte Entspannung erzielen. Nutzt man ätherische Öle oder wohlriechende Salben, wie Arnika oder Eukalyptus, vergrößert sich der Effekt einer Entspannung der Muskulatur. Menthol basierte Öle oder Cremes haben zudem einen kühlenden Effekt und können bei “heißen Füßen” helfen. Die entspannten Füße sollte man im Anschluss ruhig 10 Minuten lang hochlegen, damit auch der venöse Blutrückfluss unterstützt wird. 
 Beliebte Hausmittel für geschmeidige Fußhaut&amp;nbsp; 
  Salben und Cremes sind ebenfalls beliebte   Hausmittel gegen schmerzende Füße   oder Fußballen. Sie reduzieren Hornhaut, lindern Hühneraugen und können tief in die Muskulatur einziehen. Zur Vorbereitung der    richtigen Pflege    dienen Fußbäder und Peelings, die man ganz nach eigenem Geschmack selbst herstellen kann. Dann folgt die manuelle Entfernung der Hornhaut. Dafür eignet sich eine   Hornhautfeile ,    deren grobe Seite verhornte Hautstellen z.B. an Ferse, kleinem Zeh oder Fußballen entfernt, während man die feine Seite der Feile zum Glätten benutzt. Jetzt ist die Haut aufnahmebereit für die nachfolgenden Pflegewirkstoffe. Wer seine Fußcreme selbst herstellt, sollt unbedingt auf ausreichend Feuchtigkeit spendende Stoffe achten. Zusatzstoffen wie Arnika oder Menthol pflegen dann nicht nur die Haut, sondern beleben auch die Muskulatur.  
  Sie legen viel Wert auf gesunde Füße? Schauen Sie gerne in unserem Online-Shop oder in einer unserer    Filialen    nach qualitativen    Gesundheitsschuhen   , die Ihre Fußgesundheit zusätzlich schützt. Unsere    Experten    helfen Ihnen gerne weiter!&amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
   Quellen:      https://www.craftsoles.de/blog/fussschmerzen/hausmittel-fussschmerzen  https://fusspflegeblog.de/fusspflege-selber-machen/ 
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                            <updated>2022-12-15T12:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Symptome von falschem Schuhwerk erkennen und beheben</title>
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                                            In dieser Ausgabe unseres Ratgebers klären wir Sie über die Folgen von falschem Schuhwerk auf und welche Symptome auftreten können.
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                 „Wer alle Sorgen dieser Welt vergessen will, braucht nur Schuhe zu tragen, die eine Nummer zu klein sind.“ Schon Mark Twain kannte das erste Symptom von falschem Schuhwerk: Druckstellen und    Blasen   . Denn vor allen anderen Funktionen müssen Schuhe zuerst einmal gut passen. Aber auch in der    richtigen Größe    können Schuhe noch viel Schaden anrichten. Rücken-, Bein- und    Knieschmerzen    durch falsche Schuhe sind – obwohl vermeidbar – keine Seltenheit. Daher lohnt sich eine regelmäßige Kontrolle von Schuhen und Füßen auf erste Symptome von falschem Schuhwerk. 
 Symptome von falschem Schuhwerk 
 Natürlich sind die Füße hier direkt betroffen. Druckstellen und Blasen sind dabei nur die ersten Symptome von falschem Schuhwerk. Ist der Schuh am Vorfuß zu eng, können sich chronische Druckstellen und Zehenfehlstellungen bilden, die sich zu schmerzhaften Symptomen von falschem Schuhwerk ausweiten. Hier hilft natürlich zuerst der Wechsel zu passenden,    gesunden Schuhen   , deren Leisten der individuellen Fußform entspricht. Weiterhin ist es ratsam, die Schuhe regelmäßig zu wechseln und auch unterschiedliche Modelle zu tragen. Das verlängert nicht nur die Lebensdauer der Schuhe, es fordert und fördert auch die Fußmuskulatur immer wieder neu und balanciert die Haltung neu aus.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Knieschmerzen und Beinschmerzen durch falsche Schuhe 
 Da unsere Füße die Wurzeln unserer Körperhaltung sind, wirkt sich falsches Schuhwerk auch schnell mit schmerzenden Symptomen auf die neuralgischen Punkte Knie und Rücken aus. Wer häufig unter Rückenschmerzen leidet, sollte daher auf lockere Schuhe mit keinem oder nur schwach ausgeprägtem Fußbett verzichten. Flipflops oder billige Sneaker und Ballerinas geben dem Fuß keinen Halt, und die Instabilität muss von der Wirbelsäule aufgefangen werden. Wer hier entgegenwirken möchte, muss oft erst die Fußmuskulatur langsam wieder aufbauen. High Heels bringen unseren Körper in eine unnatürliche Haltung, die nicht selten für eine Überlastungen an Gelenken, Bändern und Muskulatur verantwortlich ist. Das Hohlkreuz belastet den Rücken, aber auch Waden und Knie werden stärker belastet als bei flacheren Schuhen. Beinschmerzen und Knieschmerzen bis hin zu einer Kniearthrose sind bei falschem Schuhwerk keine Seltenheit. 
 Symptome von falschem Schuhwerk bei Kindern 
 Kinder wachsen. Das ist leider kein berechenbarer Prozess, sondern die Wachstumsschübe kommen, wann sie wollen. Davon sind natürlich auch die Füße betroffen. Schuhe, die vor kurzem noch gepasst haben, können mit einem Mal zu klein sein. Kinder bemerken die Symptome von falschem Schuhwerk oft nicht selbst. Während es in jungen Jahren eher noch nicht zu Knieschmerzen oder Beinschmerzen durch falsches Schuhwerk kommt, leiden aber die Füße darunter. So kann es zum Beispiel auch bei Kindern zu Fehlstellungen wie    Hallux valgus    kommen. Eine Studie hat gezeigt, dass von über 1.500 vermessenen Kinderfüßen nur knapp 24% normal ausgebildet waren. Es ist daher Aufgabe der Eltern, die Schuhe ihrer Kinder regelmäßig zu kontrollieren und bei Druckstellen oder sogar bereits verformten Zehen und Zehennägeln direkt zu handeln. Die neuen Schuhe dürfen dann ruhig eine halbe Nummer zu groß sein.&amp;nbsp; 
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  Quellen:&amp;nbsp;  
 https://www.tk.de/techniker/magazin/life-balance/high-heels-tragen-2088480?tkcm=ab https://www.apotheke-adhoc.de/branchennews/alle-branchennews/branchennews-detail/rueckenschmerzen-durch-falsches-schuhwerk-was-tun-2/ https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/mode/schuhe/schuhe-kinderschuhe-100.html 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-12-02T12:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Entspannend, erholsam und gesund: Spazierengehen ist Balsam für Körper und Seele</title>
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                                            In dieser Ausgabe unseres Ratgebers, erklären wir Ihnen, warum spazieren gehen wichtig ist und welche Vorteile es für Euren Körper bietet.
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                 1000 Schritte sollst du tun – die alte Weisheit gilt nicht nur für die Zeit nach einem reichhaltigen Essen. Ausgedehnte Spaziergänge sind immer eine gute Idee und dafür gibt es viele Gründe. Von Bewegung über frische Luft bis hin zu meditativer Ruhe in Wald und Wiesen bringt Spazierengehen nur Vorteile. Wenn man die Herkunft vom italienischen „spaziare“ betrachtet, das übersetzt „herumschweifen“ bedeutet, wird noch ein wesentlicher Vorteil des Spazierengehens deutlich. Das freie und von Pflicht und Terminen gelöste Verströmen von Zeit. Und wer kann darauf in unserer schnelllebigen Gesellschaft schon verzichten? 
 &amp;nbsp;Spazierengehen schafft Freiraum&amp;nbsp; 
 Unser Alltag ist durchgetaktet. Oft wissen wir schon beim Aufwachen sehr genau, wie der Tag ablaufen wird. Dieser Rahmen hilft uns zwar bei der Organisation unseres Pensums. Der kreativen Gestaltung und der Erholung des Geistes steht er aber im Weg. Unser Kopf arbeitet langsamer und unsere Gedanken werden weniger flexibel. Es ist ein bisschen so, als ob wir unsere Sinne dämpfen. Ein Spaziergang wirkt da Wunder. Gerade wenn wir davon ausgehen, überhaupt keine Zeit zu haben, ist Spazierengehen die richtige Idee. Man tritt körperlich und geistig einfach mal neben den Alltag. Man löst sich von den anstehenden Aufgaben und lässt die Gedanken ruhen oder eben herumschweifen. Dabei lädt sich nicht nur unser Akku wieder auf, es entsteht auch Freiraum für neue und spontane Ideen. Selbst kurze Spaziergänge von nur 20 Minuten können die Kreativität um stolze 60% steigern. Wenn wir spazieren gehen, hat das also gesunde Effekte auf unsere Psyche.&amp;nbsp; 
 Spazierengehen gibt Impulse&amp;nbsp; 
 Spazieren bezeichnet ein geruhsames Gehen, bei wir uns ohne ersichtliches Ziel durch eine reizvolle Umgebung bewegen. Ob wir durch einen dichten Wald gehen, über weite Felder spazieren oder durch unsere Lieblingsstadt bummeln: die Lösung von Pflichten und Zeitdruck macht unser Gehirn viel empfänglicher für das, was uns umgibt. Wir können die Impulse unserer Umwelt intensiver erleben und verarbeiten. Sei es die meditative Ruhe des Waldes, die weite Perspektive des Feldes oder Kunst und Architektur der Stadt. Was immer die Seele gerade benötigt, bestimmt die Wahl unseres Spazierweges. Die Eindrücke, die uns auf unserem Spaziergang begegnen, sind einer der wichtigsten Vorteile des Spazierengehens. Sie sind Inspiration für unseren Alltag, und mit ein wenig Aufwand verwandeln wir sie in wertvolles Wissen. Welche Bäume und Tiere begegnen uns im Wald? Wie spielen Landwirtschaft und Wetter auf dem Feld zusammen? Welche Epochen und Stile begegnen uns in der Stadt? Dieses freiwillig erworbene Wissen, wenn wir spazieren gehen, bereichert uns und hat eine gesunde Wirkung auf unseren Geist.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Spazierengehen mit Kindern 
 Für Kinder ist Spazierengehen ebenso gesund und wichtig wie für uns Erwachsene. Zwar kennen wohl alle Eltern das Quengeln und Drängeln der Kleinen, die auf einmal keinen Schritt mehr weiterwollen. Aber „ungelüftete“ Kinder quengeln noch viel mehr. Für Kinder liegt der Vorteil des Spazierengehens zudem im Abstand von zu früh und zu viel genutzten Medien. Die bereits beschriebenen Vorteile, die während des Spazierengehens auf uns Erwachsene wirken, gelten selbstverständlich auch für Kinder. Sie begegnen ihrer Umgebung noch mit viel mehr Neugier und aufrichtigem Interesse und saugen Eindrücke und Wissen geradezu auf. Gehen Sie das nächste Mal mit Ihren Kindern einfach abseits der Wege spazieren. Ein weiterer Vorteil davon ist, dass Kinder, die auf Entdeckungstour sind, dabei oft das Quengeln vergessen. 
  Einen letzten Tipp sollten Sie noch beherzigen. Gesundes Spazierengehen ist häufig auch eine Frage der richtigen Schuhe. Wählen Sie in jedem Fall    gesunde Schuhe    mit bequemen Fußbetten, die dem Wetter und dem Terrain angemessen sind. Bei Kindern ist die regelmäßige Kontrolle der    Schuhgröße    unverzichtbar. Sonst gibt es    Blasen    und doch noch berechtigte Quengelei. Jetzt bei Schockmann Schuhe bequeme und moderne Schuhe entdecken!  
 &amp;nbsp; 
   Quellen: 
 https://www.ergotopia.de/blog/spazieren-gehen https://www.aok.de/pk/magazin/sport/fitness/darum-kann-spazieren-gehen-gesund-sein/ 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-12-02T12:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Immer eine besondere Wohltat – die besten Fußbäder für zuhause</title>
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                                            Sie denken, Fußbäder sind überflüssig? Gute Fußbäder sind viel mehr als einfach nur Wasser und Seife, sie sind wohltuend und pflegen Ihre Füße. Lesen Sie jetzt hilfreiche Tipps rund um Fußbäder!
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                  Fußbäder? Die Füße werden doch beim Duschen gewaschen. Dieser Meinung sind immer noch überraschend viele Menschen. Gute Fußbäder können jedoch so viel mehr als Wasser und Seife. Denn über die Reinigung hinaus pflegen sie die Füße, machen Hornhaut wieder weich und bereiten weitere     Pflegeschritte     vor. Wer sein   Fußbad   nicht kaufen möchte, kann es auch   selber machen  . Mit einfachen Zutaten wie Essig oder Lavendel kann sich jeder sein Lieblings-Fußbad ganz einfach selber herstellen. Eine wichtige Regel für alle Fußbäder ist aber: Danach die Füße gut abtrocknen, vor allem zwischen den Zehen.  
  &amp;nbsp;  
  Was bringen regelmäßige Fußbäder?  
  Mit einem Fußbad wird die Haut nicht nur gereinigt, sie wird auch langsam aufgeweicht. Jetzt können Pflege- und Wirkstoffe besonders gut in die Haut eindringen. Stark verhornte Stellen können dann vorsichtig mit einem Peeling oder einem Bimsstein abgetragen werden. Die junge Haut darunter und die restliche Fußhaut ist durch das Fußbad dann ideal auf die folgende Pflege vorbereitet. Wie bei allen Ritualen der Körperpflege lieg das Geheimnis zum Erfolg in der Routine. Regelmäßige oder sogar tägliche Fußbäder sind also die beste Voraussetzung für ihre gute Wirkung. Als Faustregel gilt, dass man die Füße bei etwa 35 Grad Wassertemperatur für 5 bis 10 Minuten baden soll. Während Fußbäder bei offenen Wunden am Fuß nicht optimal sind, kann ein   selbst gemachtes Fußbad   mit den richtigen Zusatzstoffen aber bei Hühneraugen, Fußpilz oder Nagelbettentzündungen helfen.&amp;nbsp;  
   &amp;nbsp;   
  Wann nimmt man am besten ein Fußbad?  
  Meistens kommt uns der Gedanke an ein Fußbad, wenn wir kalte Füße haben. Schnelle Wärme und wohltuende Ruhe und vielleicht eine Tasse Tee ist dann verlockend. Neben der bereits erwähnten pflegenden Wirkung eines Fußbades bei Hornhaut oder anderen Fußproblemen können Fußbäder aber auch bei Erkältung, Migräne oder Harnwegsinfekten helfen. Informieren Sie sich dazu am besten in Ihrer Apotheke über die richtige Zusammensetzung des Fußbades. Außerdem hilft ein warmes Fußbad am Abend beim Einschlafen. Aber auch im Sommer ist Fußbadzeit. Wer dann unter verstärkter Hornhautbildung, Schweißfüßen oder schweren Beinen leidet, kann mit Fußbädern viel erreichen. Jetzt sind vor allem kalte Fußbäder oder kneippende Wechselfußbäder mit kaltem und warmem Wasser ideal. Letztere lassen sich mit zwei Eimern im Badezimmer ganz einfach selber machen.&amp;nbsp; &amp;nbsp;  
        
  Welche Wirkung haben medizinische Fußbäder?  
  Warmes Wasser und fertig? So einfach ist das mit den Fußbädern dann doch nicht. Gerade wenn ein medizinischer oder lindernder Effekt gewünscht ist, kommen fein austarierte Rezepturen mit ins Spiel. Bei den Wirkstoffen ist das Angebot vielfältig. Fußbäder mit Essig unterstützen die Heilung von Fußpilz. Rosmarin oder Thymian etwa fördern die Durchblutung. Kamille kann Entzündungen mildern und bei Hühneraugen helfen, noch etwas Salz dazu und es ergibt sich eine antibakterielle Wirkung. Eichenrinde oder Efeu drosseln den Fußschweiß. Senfmehl hilft bei Migräne oder Sinusitis. Auch ätherische Öle können die Wirkung eines Fußbades noch verstärken, wenn zum Beispiel Eukalyptus oder Fichtennadelöl die Atemwege befreit. In jedem Fall sorgen sie aber für den bevorzugten Wohlfühlduft.  
  &amp;nbsp;  
  Wie macht man Fußbäder selber?  
  Viele dieser   Fußbäder   kann man ganz einfach   selber machen  . In der Regel werden die Zusatzstoffe in der richtigen Dosierung direkt ins warme Wasser gegeben. Manchmal müssen die Zugaben vorher zu einem Sud ausgekocht werden. Einfach   selber machen   kann man zum Beispiel ein   Fußbad   mit Lavendel. Geben Sie fünf Tropfen Lavendelöl in eine Schüssel mit warmem Wasser und baden Sie Ihre Füße für etwa fünf Minuten darin. Der Lavendel entfaltet nun seine beruhigende und entkrampfende Wirkung und lockert die Seele und die Füße. Für ein Fußbad mit Essig geben Sie eine Tasse Essig – idealerweise Apfelessig –&amp;nbsp; und eine halbe Tasse Salz ins Wasser und baden die Füße zweimal täglich für jeweils zehn Minuten darin. Bei intensiveren oder exotischeren Zusatzstoffen wie zum Beispiel Senfmehl oder Eichenrinde lohnt sich für Sie vielleicht der Kauf eines fertigen Produktes im Reformhaus oder in der Apotheke.    
  Quellen:  https://www.apotheken-umschau.de/pflege/gut-zum-fuss-830679.html https://www.netdoktor.de/therapien/fussbaeder/ 
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                            <updated>2022-11-10T12:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Welche Schuhgrößen gibt es? Die Tabelle zeigt die Übersicht</title>
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                                            Sie sind auf der Suche nach Schuhen, die wirklich passen? Dann sollten Sie zuerst Ihre Größe kennen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich in der Welt der Schuhgrößen zurecht finden und wie Sie englische Größen richtig umrechnen. Jetzt im Blog lesen!
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                <![CDATA[
                 Wir alle wünschen uns Schuhe, die wirklich passen. Aber die Schuhgröße wird nicht nur durch eine Tabelle bestimmt. Sie setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, wie zum Beispiel der Schuhlänge und der Schuhweite. Dazu kommt, dass im Ausland oft ganz andere  Schuhgrößen   in den   Tabellen   auftauchen. Wer hier den Überblick behalten möchte, muss schon ein wenig Aufmerksamkeit mitbringen. Wir helfen Ihnen, sich in der Welt der   Schuhgrößentabellen   zurechtzufinden und immer Ihre korrekte   Schuhgröße zu ermitteln  , sodass Sie die    passenden Schuhe finden   .    
 Damit Sie schnell den passenden Schuh finden, haben wir hier für Sie die entsprechenden Umrechnungstabellen aufgeführt. 
   ZUR TABELLE   
 &amp;nbsp; 
  Die klassische   Tabelle der Schuhgröße     
  Sie tragen eine 39? Oder doch eine 40? Mit diesen Angaben können die meisten von uns etwas anfangen. Die klassischen   Schuhgrößen   reichen in der   Tabelle   für Damen von Größe 35 bis 42,5 und in der Tabelle für Herren von 40 bis 50. In der Regel steigen sie in halben Nummern. Eine Erhebung des Deutschen Schuhinstituts hat vor einigen Jahren ergeben, dass die häufigste Schuhgröße bei Männern in Deutschland mit 19 % die Größe 42 ist. Bei den Damen herrschten die Nummern 38 und 39 mit jeweils 22 % vor. Die durchschnittliche Fußgröße habe sich damit laut der Studie im Laufe der letzten Jahrzehnte trotz zunehmender Körpergröße kaum verändert. Die numerischen Schuhgrößen spiegeln aber nur die Schuhlänge wider. Die Schuhweite wird dabei nicht berücksichtigt. Welche Unterschiede sich daraus ergeben, haben wir in unserem Beitrag zu dem Thema,    welche Schuhweiten es gibt   , für Sie dargestellt.&amp;nbsp;&amp;nbsp;    
  Welche Unter- oder Übergrößen gibt es bei Schuhen?  
  Wer anhand einer Tabelle seine   Schuhgröße   jenseits der klassischen Größen   ermitteln   möchte, muss in die Über- oder Untergrößen wechseln. Dabei kann man sich bezüglich der Schuhweite auch an der Faustregel orientieren, dass kleine Füße in der Regel auch schmaler sind und große Füße eher breit auftreten. Die Übergrößen reichen bei Damen dann bis zur Schuhgröße 47, bei den Herren bis zu Größe 56. Wer auf kleinem Fuß lebt, hat es ähnlich schwer, die passenden Schuhe zu finden, wie Menschen mit Übergrößen.&amp;nbsp;Die Untergrößen reichen in Spezialgeschäften für Damen hinab bis zu 32. Herren hingegen werden oft schon Schwierigkeiten haben, eine 38 oder 39 zu finden. Sie können aber auf die Unisex-Modelle der Damenabteilung ausweichen, während die Damen auch bei den Kindergrößen fündig werden.&amp;nbsp;    
  Welche   Schuhgrößentabellen   gelten im Ausland?  
  Zu den Ländern, in denen die   Schuhgrößentabellen   einem anderen System folgen, gehören England und die USA sowie Russland und Japan. In den angelsächsischen Ländern folgt die Schuhgröße auch aufgrund der abweichenden Maßeinheit Inch anderen Vorgaben. Eine europäische 38 wäre bei englischen Damenschuhe eine 5, bei amerikanischen Damenschuhen eine 8,5. In Japan entsprechen dieser Größe Modelle in 24, in Russland Modelle in 37. Wie Sie sehen, sind die Unterschiede deutlich. Daher sollte man nicht nur seine korrekte europäische Schuhgröße wissen, sondern in der   Größentabelle für Schuhe   auch direkt die korrespondierenden internationalen   Schuhgrößen ermitteln   und gut merken.&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;    
  Wie kann man die Schuhgröße berechnen?  
  Wer sich ganz sicher sein möchte, kann im Internet auch seine   Schuhgröße berechnen.   Verschiedene Anbieter   ermitteln   Ihre persönliche   Schuhgröße   auf Basis der Länge, Weite und auch anderer Faktoren. Wir empfehlen Ihnen aber den Besuch in einem Schuhfachgeschäft wie zum Beispiel einer Filiale von Schockmann Schuhe. Hier vermessen wir nämlich nicht nur Ihre Füße, wir beraten Sie auch bezüglich Ihrer    Fußformen   . Denn je nach Fußgewölbe, Spann und Fersenform können unterschiedliche Leisten oder sogar Einlagen für Sie in Frage kommen. Denn die perfekte Passform hängt nicht nur von der Schuhgröße oder einer Tabelle ab.&amp;nbsp;&amp;nbsp;  
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                            <updated>2022-09-22T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Mit der richtigen Schuhweite zum perfekten Schuh</title>
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                                            Jeder von uns kennt selbstverständlich seine Schuhgröße – aber kennen Sie auch Ihre Schuhweite? Um den perfekten Schuh für Ihre Füße zu finden, sind beide Maße wichtig zu wissen. Alles rund um die richtige Schuhweite erfahren Sie in diesem Beitrag. Jetzt lesen!
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                 Viele von uns fragen beim Kauf eines Schuhs nur nach der Schuhgröße. Dadurch verzichten wir aber auf die Möglichkeit, durch feine Abstufungen den perfekten Schuh zu finden. Denn die Schuhgröße wird lediglich durch die Länge des Fußes bestimmt. Unsere Füße haben aber auch ihre eigene Schuhweite, die wir Ihnen hier erklären möchten, denn die meisten kennen ihre Schuhgröße, aber nur wenige können spontan ihre Schuhweite nennen.&amp;nbsp; 
  Schuhweite – Was ist das eigentlich?  
  Die Schuhgröße orientiert sich an der Länge des Schuhs von der Ferse bis zu den Zehen. Als Maßeinheit setzt sich der „Pariser Stich“ durch. Ein Pariser Stich ist immer 0,6666 Zentimeter lang. Für einen Schuh der Größe 40 beispielsweise brauchte man 40 Stiche. Die Fußlänge in Zentimetern kann man damit recht einfach berechnen: 40 Stiche à 0,6666 Zentimeter ergeben eine Länge von 26,7 Zentimetern. Aber Achtung: Trotz der Formel können Schuhe der gleichen Größe je nach Hersteller und Modell unterschiedlich ausfallen. Wie man    zu große Schuhe    ausgleichen kann, erfahren Sie in unserem Beitrag.&amp;nbsp;  
  Wie definiert sich die Schuhweite?  
  Die Schuhweite orientiert sich an der breitesten Stelle des Fußes, dem Ballen. Gemessen wird sie vom Großzehenballen bis hin zum Kleinzehenballen. Die beste   Erklärung   für die   Schuhweite   ist also, dass sie sich immer auf das Volumen des Schuhs im Vorfußbereich bezieht. Dabei werden die Schuhweiten nicht numerisch unterschieden, wie wir das von der Schuhgröße her kennen. Sie werden mit alphabetisch fortlaufenden Buchstaben gekennzeichnet. Je weiter hinten im Alphabet der Buchstabe liegt, desto weiter ist der Schuh.  
 Welche Schuhweiten gibt es? 
 Die Schuhweiten beginnen mit dem Buchstaben E und laufen bis zur Weite K fort. Die Variation innerhalb einer Schuhweite rührt von der Schuhgröße her. Pro Schuhgröße werden Schuhe innerhalb der gleichen Schuhweite ca. 4mm weiter. Von der Schuhgröße 37 bis zur Schuhgröße 47 ergibt sich so ein Weitenunterschied von ca. 4 cm. 
  Schuhweite E für schmale Füße mit einem Ballenumfang von 20,7 bis 23,5 cm.  
  Schuhweite F für schmale bis normale Füße mit einem Ballenumfang von 21,5 bis 25,6 cm.  
  Schuhweite G für normale Füße mit einem Ballenumfang von 22,5 bis 26,5 cm.  
  Schuhweite H für kräftige, voll Füße mit einem Ballenumfang von 23 bis 27 cm.  
  Schuhweite J für etwas breitere Füße mit einem Ballenumfang von 23,5 bis 27,5 cm.  
  Schuhweite K für breite, besonders anspruchsvolle Füße einem Ballenumfang von 24 bis 28 cm.  
  Welche   Spezial-  Schuhweiten gibt es   und warum?  
  Manchmal machen Fußprobleme oder Operationen eine sehr weite Schuhform erforderlich. Wenn etwa spezielle    Schuheinlagen    oder Verbände getragen werden müssen, stoßen herkömmliche Schuhweiten an ihre Grenzen. Diese Spezial-Schuhweiten beginnen mit der Weite M als Überweite für sehr starke Füße. Die Schuhweite N eignet sich zur Prophylaxe bei Problemfüßen oder Fehlstellungen wie dem    Hallux vagus   , zum Beispiel durch spezielle orthopädische Einlagen. Die Schuhweite W dient der Versorgung mit starken orthopädischen Einlagen bei    diabetischem Fußsyndrom   , Rheuma oder Gicht. Auch    Schuhe nach einer Fuß-OP    sollten weiter als herkömmliche sein. Diese Spezialweiten werden in der Regel in Absprache mit einem Orthopäden ausgesucht und in der Orthopädiewerkstatt mit den entsprechenden Hilfsmitteln genau angepasst.  
 Was passiert, wenn man die falsche Schuhweite trägt?&amp;nbsp; 
  Die falsche Schuhweite kann auch bei    Gesundheitsschuhen    die Wirkung anatomischer Fußbettung und des gesamten Leistens beeinträchtigen. Zu eng sitzende Schuhe verformen sich beim Tragen zudem stark und können schnell an den Nähten kaputtgehen. Eine Verformung der Zehen ist dabei nicht ausgeschlossen. Zu weit sitzende Schuhe geben keinen guten Halt. Damit wird das Gehen für Fuß, Gelenke und Muskulatur zu einer anstrengenden Angelegenheit.  
  &amp;nbsp; Für den passenden Schuh ist übrigens nicht nur die Schuhgröße wichtig. Entscheidend ist auch die Uhrzeit des Kaufs, denn ein Fuß dehnt sich im Laufe des Tages aus. In der Länge um einige Millimeter, in der Breite sogar bis zu einem Zentimeter. Daher ist es ratsam, den Schuhkauf auf den Nachmittag oder den Abend zu legen. 
   Sie sind auf der Suchen nach Schuhen, die Ihnen perfekt passen? Dann sind Sie bei    Schockmann Schuhe    genau richtig. Wir haben sowohl für    Damen    als auch für    Herren    moderne und klassische Schuhe im Sortiment. Schauen Sie gerne in unserem Shop oder in unserer    Filiale in Hamburg    vorbei.    Unsere Experten beraten Sie gerne   !    
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                            <updated>2022-09-01T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Fußpflege Tipps: Von Beauty bis Health</title>
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                                            In diesem Blogartikel zeigen wir Ihnen hilfreiche Fußpflege Tipps für gesunde und gepflegte Füße. Informieren Sie sich jetzt! 
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                 Zugegeben, unsere Füße müssen ganz schön etwas aushalten. Immerhin tragen Sie uns durchs ganze Leben. Dass das harte Arbeit ist, merkt man ihnen ohne gute Fußpflege jedoch an. Es bildet sich Hornhaut, die sogar rissig werden kann. Auch kann es am Fuß bei wenig Pflege und Hygiene zu Entzündungen am Nagelbett oder zu einem Pilz zwischen den Zehen kommen. Von der Fußpflege zuhause, die mit der täglichen Reinigung beginnt, bis hin zu professionellen Behandlungen können wir unseren Füßen viel Gutes tun. Immerhin sind gepflegte Füße ebenso wie schöne Hände eine unserer persönlichsten Visitenkarten. Wir haben Ihnen hilfreiche Fußpflege Tipps zusammengestellt, die Ihnen garantiert helfen werden, Ihre Füße richtig zu pflegen.&amp;nbsp; 
  Fußpflege zu Hause  : Das sind unsere   Tipps     
 Eine gründliche Reinigung mit Seife und Wasser ist die Basis der täglichen Fußpflege. Besonders wichtig ist dabei das gründliche Abtrocknen, das wir gerade beim Duschen schnell vernachlässigen. Restfeuchte zwischen den Zehen kann zu Fußpilz führen. Unser Fußpflege Tipp: Beim Haare föhnen eben auch die Zehenzwischenräume trocken blasen. Die trockenen Füße sollten dann gut eingecremt werden. Dafür eignet sich die normale Bodylotion. Zeigen die Füße aber bereits Zeichen besonders beanspruchter Haut, sollte man mit einem speziellen Produkt die Füße richtig pflegen. Für die bessere Aufnahme der Pflege die Füße mit einem Peeling vorbereiten. 
  Fußnägel richtig pflegen   
 Wer seine Füße richtig pflegen will, sollte sich auch regelmäßig die Fußnägel und der Nagelhaut widmen. Anders als Fingernägel werden Zehennägel gerade geschnitten. Die seitlichen Ränder bleiben stehen. Sonst entstehen scharfe Ecken, die einwachsen oder zu Nagelbett-Entzündungen führen können. Unser Fußpflege Tipp lautet daher: Die Ecken mit der Feile leicht abrunden. Die Nagelhaut kann mit einem Rosenholzstäbchen zurückgeschoben werden. Abstehende Hautfäden darf man mit der Pinzette abzupfen, aber keinesfalls abschneiden. Denn alles, was abgeschnitten wird, wächst stärker nach und verhornt. Idealerweise weichen Sie die Nagelhaut vorher in einem Fußbad auf.&amp;nbsp; 
  Fußpflege selber machen  : unsere Tipps&amp;nbsp;  
 Wer zu Hause etwas mehr Fußpflege braucht, sollte den Füßen ein Fußbad gönnen. Die Wassertemperatur sollte dabei aber nicht mehr als 38 Grad betragen. Neben einer aromatherapeutischen Wirkung haben Fußbäder natürlich auch hautpflegende Eigenschaften. Ein Badezusatz mit Salizylsäure erweicht die Haut und macht raue Stellen geschmeidiger. Wer seine Fußpflege selber machen möchte, kann diese Wirkung auch mit Zutaten aus der Küche erzielen. Hier lautet unser Fußpflege Tipp: Eine Tasse Olivenöl und grobes Meersalz mischen, dazu einige Tropfen Minz- und Rosmarinöl. Dieses Peeling auf die Füße auftragen und im warmen Wasserbad abwaschen. Die Füße noch einige Minuten baden und schon sind die Füße samtweich und gepflegt. 
  Die richtige Fußpflege bei Hornhaut und Hühneraugen&amp;nbsp;  
  &amp;nbsp; Ein wenig Hornhaut an den Füßen ist normal. Sind grobe Risse in der Haut zu sehen, sollte man die Hornhaut jedoch entfernen, da es sonst durch tiefe Risse zu Entzündungen kommen kann. Experten empfehlen zum Entfernen der Hornhaut einen Bimsstein oder eine Feile. Sie sollten auf keinen Fall die Hornhaut zu stark reduzieren, denn sie schützt die Füße vor den täglichen Belastungen. Vorsicht ist bei Hornhauthobeln geboten. Die Gefahr, sich Kanten in die Fußflächen zu hobeln oder beim Hobeln abzurutschen und sich zu schneiden, ist sehr hoch. 
  Unser   Fußpflege Tipp  : Probieren Sie doch einmal einen elektrischen Hornhautentferner aus. Mit sanftem Druck wird die Hornhaut gleichmäßig und oberflächlich angeschliffen. Hühneraugen sind eine spezielle Form von Hornhaut. Zunächst kann man sie mit speziellen Tinkturen oder Pflastern, die konzentrierte Salizylsäure enthalten, aufweichen. Danach lassen sich Hühneraugen mit einem Bimsstein abtragen, bis die Hornhaut verschwunden ist.         Wussten Sie, dass gesunde Schuhe mit der richtigen Passform der Bildung von übermäßiger Hornhaut und Hühneraugen vorbeugen? Entdecken Sie jetzt die    Gesundheitsschuhe von Schockmann   !&amp;nbsp;  
  Fußpflege Tipps   vom Profi  
  Gerade bei medizinischen Fußproblemen ist es essenziell, die   Füße richtig   zu   pflegen  . Eine professionelle   Fußpflege   kann man   zu Hause   nicht selber machen. Hier müssen geschulte Podologen mit professioneller Ausrüstung ans Werk. Für    Diabetiker    ist die regelmäßige medizinische Fußpflege besonders wichtig. Denn bei ihnen kommt es oft zu Funktionsstörungen der Nerven in den Füßen, sodass sie kleine Verletzungen nicht spüren. Außerdem ist bei Diabetikern die Wundheilung schlechter und damit die Infektionsgefahr höher. Unser   Fußpflege Tipp  : Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen 90 Prozent der Kosten einer professionellen Fußpflege, wenn die Behandlung bei Diabetikern vom Arzt verordnet wurde.  
  Unsere Faustregel lautet:   Gesunde Schuhe = gesunde Füße  . Entdecken Sie in unserem Shop unsere klassischen und trendigen  Gesundheitsschuhe für Damen  und   Herren   oder besuchen Sie uns gerne in unsere   Filiale in Hamburg  .   Fragen Sie unsere Experten   – wir helfen Ihnen gerne weiter!   
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                            <updated>2022-08-31T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Schmerzen in der Ferse hinten – so geht es wieder leichter</title>
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                                            Schmerzen sollten immer als Warnsignal des Körpers verstanden werden. Wie es zu Fersenschmerzen kommt und wie man zu Beginn schon den Schmerz mit richtigen Schuhen lindern kann, verraten wir Ihnen im Beitrag. Jetzt lesen!
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                  Bei   Fersenschmerzen   handelt es sich im besten Fall um Druckstellen, die durch zu wenig gedämpfte Sohlen oder zu kleine Schuhe entstehen. In diesem Fall findet sich leicht ein besseres Paar gesunder Schuhe, das die Probleme löst. Befinden sich die   Schmerzen an der Ferse hinten   und ziehen sie womöglich nach oben oder nach vorne in den Fuß, können schon schwerwiegendere Gründe wie zum Beispiel ein Fersensporn vorliegen. Aber auch dann helfen gesunde Schuhe.&amp;nbsp;  
   &amp;nbsp;   
  Welche Bedeutung haben   Fersenschmerzen  ?  
  Schmerzen in der Ferse am hinteren   Fuß sind ein wichtiges Warnsignal des Körpers und weisen auf Probleme und Gefahren für den Fuß hin. Für akute   Fersenschmerzen   gibt es viele mögliche Auslöser: Überanstrengung, ein Knochenbruch oder eine Stressfraktur, eine Erkrankung der beteiligten Sehnen oder sogar eine Stoffwechselkrankheit des Körpers. Aus diesem Grund sollte man   Fersenschmerzen   nicht zu lange ignorieren. Sowohl akute als auch chronische   Fersenschmerzen   können zu bleibenden Fußschäden führen, vor allem wenn Sie eine Schonhaltung einnehmen und sich das Gangbild langfristig verändert. Dann können die Probleme in den ganzen Körper ausstrahlen.      
  Was tun bei   Schmerzen in der Ferse am hinteren   Fuß?  
  Häufig helfen bereits einfache Maßnahmen wie ein Schuhwechsel, eine Veränderung der Trainingstechnik im Sport oder regelmäßige Fußübungen, um die   Schmerzen in der Ferse hinten   am Fuß erfolgreich zu behandeln. Bei länger anhaltenden Schmerzen ist allerdings ein Arztbesuch unumgänglich. Bei frühzeitiger Therapie können Folgen wie Deformationen oder sogar offenen Wunden vermieden werden. Beobachten Sie den   Schmerz an der Ferse hinten   am Fuß, damit Sie bei der Anamnese umfassende Angaben machen können. In welchen Situationen treten die   Fersenschmerzen   auf und wie lässt sich der Schmerz beschreiben? Mit einem Allgemeinmediziner oder einem Orthopäden finden Sie den wahren Grund schnell heraus und können ihn gezielt angehen.       
  Fersenschmerzen   bei Fersensporn  
  Ein    Fersensporn    verursacht unangenehme Schmerzen an der Ferse. Der intensiv stechende Schmerz unterhalb der Ferse zieht sich durch das ganze Bein und nimmt die Freude an Bewegung. Dabei ist ein Fersensporn selbst eigentlich nicht schmerzhaft. Der Schmerzauslöser ist die angrenzende Plantar-Sehne. Diese Sehne kann mit den Jahren immer weniger den Druck der Dehnung ausgleichen und verhärtet. Im Zuge des entstehenden Sporns kann die Sehne sich dann auch noch entzünden und so den intensiv stechenden Schmerz auslösen. Jetzt helfen Schuhe, die an der Ferse besonders gut gepolstert sind.&amp;nbsp;  
   &amp;nbsp;   
  Fersenschmerzen bei einer   Haglundferse  
  Schmerzen in der Fersen   können auch weitere Ursachen haben. Häufig wird an eine Überbelastung gedacht, aber es kann auch ein    Haglundferse    sein. Diese wird durch eine Fehlstellung des Fersenbeins verursacht, bringt unangenehme Schmerzen mit und äußert sich in einer Schwellung und Rötung der Ferse.&amp;nbsp;  
   &amp;nbsp;   
  Was können gesunde Schuhe bei   Fersenschmerzen   leisten?  
 Im Stehen besteht ein natürliches Gefälle von der Ferse bis zur Großzehe von ein bis zwei Zentimetern. Dieses sollte in der Schuhkonfiguration beibehalten werden. Besondere  Fußformen , insbesondere der Hohl- und der Knickfuß, bedürfen einer guten Abstützung der Rückfußbox. Schuhe ohne Fersenkappe lassen eine stabile Fersenkonstruktion nicht zu und sind deshalb oft für längeres Tragen ungeeignet. Schuhe mit einem negativen Rückfußgewölbe kehren das natürliche Fußgefälle um und können zu Rückenschmerzen führen. Durch häufiges Tragen solcher Schuhe kann der plantare Fersensporn entstehen und Beschwerden verursachen. Die erste Wohltat gesunder Schuhe bei Schmerzen in der Ferse hinten am Fuß ist natürlich eine sehr gute Dämpfung, die sofort Schutz vor der Druckbelastung beim Gehen bietet. Herzstück eines  Fersensporn Schuhs  ist aber auch eine feste, abgerundete Sohle, die die Bein- und Fußmuskulatur stimuliert.&amp;nbsp; 
  Fragen Sie unsere Experten und entdecken Sie, welchen Unterschied gesunde Schuhe bei Fersenschmerzen machen können.  
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2022-08-09T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Schmerzen im Knie? Dann ist es Zeit für die richtigen Schuhe!</title>
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                                            Schmerzen sind immer störend – besonders Knieschmerzen begleiten uns auf Schritt und Tritt. Oft ist einem mit der Wahl des richtigen Schuhwerks schon viel geholfen. Lesen Sie jetzt, wie Sie mit gesunden Schuhen dem Schmerz einfach davon laufen. 
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                 Das Leben geht auf die Gelenke und große Probleme beginnen oft mit kleinen Anzeichen und Schmerzen – zum Beispiel im Knie. Natürlich ist ein Orthopäde bei dauerhaften oder schwerwiegenden Knieschmerzen und Verletzungen Ihre erste Adresse. Aber mit dem richtigen Schuhwerk und individuellen Einlagen können Sie schon eine ganze Menge erreichen. Schmerzen im Knie gehen oft auf Verletzungen und/oder Verschleißprozesse des Scharniergelenks zurück. Bei jüngeren Menschen überwiegen die verletzungsbedingten Knieprobleme während bei älteren Menschen Knieschmerzen oft auf Abnutzungserscheinungen zurückzuführen sind. In jedem Fall sind gesunde Schuhe jetzt eine gute Idee.   
 Stoßbelastungen vermeiden 
 Wer unter Schmerzen im Knie leidet, sollte seine Knie schonen. Insbesondere Stoßbelastungen können dem Gelenk stark zusetzen. Das heißt allerdings nicht, dass Bewegung grundsätzlich vermieden werden soll, ganz im Gegenteil! Denn sanfte Bewegungsformen wie Radfahren, lockeres Laufen oder Kraulschwimmen tun den Knien gut. Gut zu wissen: Wird das Knie ständig falsch belastet, zum Beispiel durch körperliche Fehlhaltungen, kann auch das zu Problemen führen. Mit gut gepolsterten Sportschuhen, die jeden Schritt dämpfen und den Druck aus schnellen Bewegungen nehmen, tun Sie Ihren Knien also einen großen Gefallen. Ein gut gestütztes Fußgelenk stabilisiert automatisch auch das Kniegelenk.   
 Knieschmerzen innen 
 Wenn Sie Knieschmerzen an der Innenseite des Gelenks haben – man spricht von medialen Knieschmerzen – sind Probleme der inneren Seitenbänder oder des inneren Kniegelenks die Ursache. Sie können beispielsweise durch unpassende oder einseitig abgenutzte Laufschuhe ausgelöst werden. Als orthopädische Ursache kommt zudem eine Knick-Senkfuß-Fehlstellung der Füße infrage. In beiden Fällen gibt es stabilisierende und dämpfende Schuhe, die sofort Linderung verschaffen. 
 Eine weitere Ursache für innere Knieschmerzen kann eine Arthrose des Kniegelenks sein. In Verbindung mit einer O-Beinfehlstellung des Kniegelenks kommt es zu einer einseitigen, chronischen Überlastung des Gelenkknorpels. Diese äußert sich durch Knorpelverschleiß im inneren Kompartiment des Kniegelenks. Schmerzen an der Innenseite des Knies treten in frühen Arthrosestadien bei Belastung auf. Nehmen Sie diese Warnzeichen ernst und suchen Sie ärztliche Hilfe und ein Paar gut gedämpfte Schuhe – am besten mit speziell für Sie angefertigten Einlagen.   
 Schmerzen im Knie vorbeugen 
 Hohe Schuhabsätze sowie harte, ungepolsterte Sohlen sind Gift für die Knie. Hohe Absätze verstärken den Druck auf die Kniescheibe, da das Knie über längere Zeit leicht gebeugt bleibt. Natürlich kann man zu besonderen Anlässen jeden Schuh tragen. Aber die meiste Zeit sollten Sie bei Schmerzen im Knie darauf achten, Schuhe mit weichen und gut dämpfenden Sohlen zu tragen. Sie dämpfen den Auftritt der Ferse auf den Boden und somit die Stoßbelastung auf das Knie. Gerade beim Joggen sind perfekt passende Schuhe ganz wichtig. Hier knickt die Ferse nach innen ein und sorgt quasi für einen natürlichen Stoßdämpfer. Knickt sie aber zu sehr ein, kommt es zu einer stärkeren Innenrotation des Unterschenkels und der Muskelzug auf das Knie wird asymmetrisch. Gerade beim Laufen ist ein gesundes und anatomisch korrekt stützendes Fußbett also unverzichtbar, um Knieschmerzen vorzubeugen. 
 Ob Sie Schmerzen im Knie lindern, vorbeugen oder einfach nur gesund und aktiv unterwegs sein wollen: Lassen Sie sich von Experten beraten, die sich wirklich gut mit dem Angebot an gesunden Schuhen auskennen und auch für Sie das ideale Paar finden. 
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            <title type="text">Experten können mehr: Orthopädische Schuhtechnik vom Fachmann</title>
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                                            Gemeinsam mit der Orthopädiewerkstatt Kleinworth fertigen wir in unserer Schockmann-Filiale in der Hamburger City hochwertige und individuelle Gesundheitsschuhe an. Wie ein typischer Arbeitstag in der Orthopädiewerkstatt aussieht und welche Anfertigungen am häufigsten angefrag...
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                <![CDATA[
                 &amp;nbsp;Welchen Unterschied Orthopädie und Schuhtechnik ausmachen, erfahren Sie in der    Schockmann-Filiale in der Hamburger City   . Dort erwartet Sie neben unserem ausgesuchten Sortiment an hochwertigen Gesundheitsschuhen und einem sehr erfahrenen Team an Beratern auch die Orthopädiewerkstatt Kleinworth. Hier sind Profis am Werk, die aus Ihren Schuhen eine ganz persönliche Sache machen.&amp;nbsp;   
  Wie können wir uns einen typischen Arbeitstag in der Orthopädiewerkstatt Kleinworth vorstellen?  
  Da unser Angebot sehr vielseitig ist, gestaltet sich jeder Tag ganz individuell. Es kommt darauf an, welche Kunden zu uns kommen. Zuerst leisten wir rund um den Schuh alle möglichen und notwendigen Reparaturarbeiten. Wir wissen, wie wichtig ein perfekt passender Schuh für unsere Kunden sind. Sie möchten ihre Lieblingsschuhe also so lange wie möglich tragen. Dazu kommen dann Spezialarbeiten der Orthopädie und Schuhtechnik, die neue Schuhe möglichst individuell an Füße und Körper anpassen.    
  Welche Spezialarbeiten sind das?  
  Am häufigsten passen wir Einlagen an. Die Natur ist selten symmetrisch, also ist es nur natürlich, dass unsere Füße unterschiedlich sind. Orthopädie und Schuhtechnik können die Unterschiede durch Einlagen ausgleichen. Von der Sporteinlagen bis zur Alltagseinlage haben wir alles im Programm. Hinzu kommt, dass wir ausschließlich sorgfältig ausgewählte und geprüfte Materialien verwenden, um unseren Kunden einen hohen Standard garantieren zu können. Je nach Einsatzgebiet nutzen wir Weichschaum, Kunststoff, Leder und Kork in vielen Kombinationen.&amp;nbsp;    
  Welche Aufgaben können Einlagen übernehmen?  
  Einlagen sind bei vielen fußgesundheitlichen Problemen eine große Hilfe. Spezielle Einlagen lindern die Beschwerden bei     Hallux valgus     oder Hallux rigidus. Eine diabetesadaptierte Fußbettung hilft bei einem     diabetischen Fußsyndrom    . Auch gezielte Polsterungen zum Beispiel zur Fersenspornentlastung sind mit einer Einlage möglich. Sensomotorische Einlagen&amp;nbsp;sind besonders dünn und wirken stimulierend unter der Fußsohle. Sie bestehen aus verschiedenen Elementen wie zum Beispiel Pelotten, die die Rezeptoren der Tiefenwahrnehmung nachhaltig beeinflussen. Durch die Veränderung der Tiefenwahrnehmung im Gehirn können Muskelverspannungen gelöst und eine neue Ausrichtung der Körperhaltung positiv beeinflusst werden. Wer sensomotorische Einlagen trägt, der aktiviert und trainiert nicht nur den Fuß, sondern den ganzen Körper.    
  Wie gehen Sie bei der Herstellung von Einlagen vor?  
  Zuerst müssen wir genau Maß nehmen. Dazu brauchen wir Fußabdrücke, die ein umfassendes dreidimensionales Abbild der Füße liefern. Anhand des Abdrucks werden die&amp;nbsp;Einlagen&amp;nbsp;mit einer computergesteuerten Fräse individuell und passgenau anfertigt.&amp;nbsp;Jetzt passen sie also dem Fuß. Als nächstes werden sie noch dem Schuh angepasst. Sie müssen sicher sitzen und dürfen nicht verrutschen. Oft müssen sie auch unterschiedlich dick gestaltet werden, um unterschiedlichen Beinlänge gerecht zu werden. Beim Anprobetermin führen wir dann eine Ganganalyse durch und stimmen die Einlagen perfekt auf Füße und Schuhe ab. Wenn alles stimmt, geht der Kunde wie auf Wolken. Manchmal muss man sich auch erst an die neue Fußposition gewöhnen, aber die wohltuende Wirkung entfaltet sich bestimmt.    
  Welche Erfahrungen haben Sie mit der Kooperation mit Schockmann Schuhe gemacht?  
  Nur die Besten. Orthopädie und Schuhtechnik klingt immer noch für viele Menschen etwas altbacken und wenig modern. Hier bei Schockmann Schuhe ist das Angebot an gesunden Schuhen oder     Schuhen für Einlagen     aber sehr vielseitig und schick. Viele Kunden entdecken hier, was optisch und orthopädisch für sie überhaupt möglich ist. Wir freuen uns, wenn von der Sandale bis zum Winterstiefel die komplette Schuhgarderobe genau passt. Bequem gehen und komfortabel stehen ist für jeden möglich, und auch ernsthafte     Fußprobleme     können wir zusammen mit Ärzten und Orthopäden viel erträglicher machen. Die Zufriedenheit unserer Kunden bestätigt uns das jeden Tag.&amp;nbsp;  
   &amp;nbsp;   
  Für Informationen, Termine oder andere Anliegen kontaktieren Sie die Orthopädie-Schuhtechnik Kleinworth direkt: Telefon: 040 - 37 50 19 01  Montag - Freitag 9:00 - 18:00 Uhr und Samstag 10:00 - 16:00 Uhr&amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-07-17T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Plattfuß, Senkfuß, Knick-Senkfuß – drei Namen für ein Fußproblem</title>
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                                            Plattfuß, Senkfuß und Knick-Senkfuß – alle drei Namen beschreiben ein und dieselbe Fußfehlstellung. Wie kommt es zu diesem Fußproblem und ab wann sollten Sie handeln? Jetzt lesen!
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                  Bei einem Senkfuß, umgangssprachlich auch Plattfuß genannt, handelt es sich um eine&amp;nbsp;Fußfehlstellung, bei der sich das Längsgewölbe&amp;nbsp;immer&amp;nbsp;weiter absenkt. Außerdem knickt der Fuß nach innen, weshalb der Begriff Knick-Senkfuß synonym verwendet wird. Im fortgeschrittenen Stadium liegt die Fußsohle schließlich platt auf dem Boden auf. Diese Veranlagung kann angeboren sein oder sich mit den Jahren entwickeln. Oft sind übrigens Frauen ab dem 40. Lebensjahr betroffen — sie erkranken bis zu dreimal häufiger als Männer. Als Gründe hierfür gelten die weibliche Schuhmode, die oft enger ist als die der Männer sowie ein schwächeres Bindegewebe.    
  Wie kann man Plattfüße erkennen?  
 Da der Fuß bei einem Plattfuß schließlich ganz auf dem Boden aufliegt, verändert sich unser Fußabdruck. Bei einer gesunden Fußform ist das Längsgewölbe gut sichtbar. Es bildet in der Mitte des Fußes eine Lücke, sodass nicht der gesamte Fuß aufliegt. Zeigt sich die komplette Fußsohle flächig im Fußabdruck, ist das ein eindeutiger Hinweis auf einen Plattfuß. Wer Bescheid wissen möchte, sollte seinen Fußabdruck zum Beispiel im Sand hinterlassen oder mit nassen Füßen auf einer Fliese. Auch ein Blick auf die Lieblingsschuhe kann Aufschluss geben. Ist die&amp;nbsp;Schuhsohle am Innenrand&amp;nbsp;und in Richtung Ferse stark abgenutzt, weist auch das auf einen Plattfuß hin, da die Fußinnenseite in diesem Fall durch das&amp;nbsp;Abkippen des Rückfußes&amp;nbsp;beziehungsweise der Fußwurzelknochen stärker belastet wird.&amp;nbsp;   
  Wann wird der Plattfuß zum Problem?  
  Kurz gesagt: Wenn er zu schmerzen beginnt. So kann man sich mit einem Plattfuß nicht mehr ohne Beschwerden auf die Zehen stellen. Sie erkennen einen Plattfuß nicht nur daran, dass sich die Fußform von der gesunden unterscheidet, sondern auch daran, dass Schmerzen am Innenknöchel oder am Fußinnenrand auftreten. Ist die&amp;nbsp;Fehlstellung&amp;nbsp;stark fortgeschritten, können außerdem&amp;nbsp;    Knieschmerzen    &amp;nbsp;oder&amp;nbsp;    Hüftschmerzen    &amp;nbsp;auftreten.   Auch&amp;nbsp;    generelle Fußschmerzen    &amp;nbsp;und Ermüdung bei Gehstrecken, die vorher nie ein Problem waren, sind mögliche Anzeichen.&amp;nbsp;Zudem können eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten und Schwellungen auftreten. Je weiter der Plattfuß fortgeschritten ist, desto deutlicher tritt der innere Fußknöchel hervor.    
  Welche Typen des Plattfußes gibt es?  
  Der erworbene Plattfuß unterteilt sich in drei weitere Formen, abhängig von seiner Ursache. Ein&amp;nbsp;entzündlicher Plattfuß&amp;nbsp;entsteht durch eine permanente Dauerbelastung. Langes und häufiges Stehen gelten als Ursache.&amp;nbsp;Ein&amp;nbsp;posttraumatischer&amp;nbsp;Plattfuß tritt nach einer Verletzung auf, oftmals in Folge eines Fersenbeinbruchs. Rheumatische Erkrankungen können ebenfalls mit einem Plattfuß in Zusammenhang stehen.    
  Was tun bei einem Plattfuß?  
 Bei einem Plattfuß ist es wichtig, beim Schuhkauf auf ein gesundes, anatomisch geformtes Fußbett zu achten, das das Längsgewölbe unterstützt. Gesunde und bequeme Schuhe finden Sie zum Beispiel bei    FinnComfort    oder    Ganter   . Zudem sollten die    Schuhe für Einlagen    geeignet sein, damit man persönliche Unterstützung nutzen kann. Aber auch spezielle Senkfußübungen können helfen. Die Übungen und Faszien-Rollmassagen sorgen im Plattfuß dafür, dass sich Überspannungen lösen. Man gewinnt wieder mehr Beweglichkeit im Fuß und lindert Schmerzen. Eine gute Übung beim Plattfuß findet im Fersensitz statt. Greifen Sie mit der rechten Hand unter die Zehen des rechten Fußes und ziehen Sie sie in Richtung Gesäß. Besonders der große Zeh soll dabei gedehnt werden. Die Dehnung eine Minute halten und langsam intensivieren. Gut für zwischendurch eignet sich auch diese Übung: Stützen Sie die Hände an die Wand und stellen Sie den rechten Fuß weit nach hinten, er soll dabei gerade nach vorne zeigen. Die Dehnung entsteht nun in der Wade und zieht sich bis in die Fußsohle. Wenn Sie diese Übung steigern wollen, legen Sie eine kleine Erhöhung unter die Zehen des hinteren Fußes. 
  Wie so oft bei Fußproblemen gibt es also auch Hilfe für Plattfüße. Mit den richtigen Übungen sowie den richtigen Schuhen in der richtigen Größe ist schon viel gewonnen. Lassen Sie sich von unseren Experten beraten, die schon viele Fälle eines Senkfußes gesehen haben und sicher auch gemeinsam mit Ihnen viel erreichen können. &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-07-01T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Fersensporn erkennen: Symptome frühzeitig feststellen und vorbeugen!</title>
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                                            Wie erkennt man einen Fersensporn? Im Blogbeitrag erfahren Sie, wie Symptome am besten behandelt werden und welche Schuhe die Schmerzen lindern können. Jetzt lesen
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                   Ein Fersensporn macht sich durch einen scharfen, pointierten Schmerz in der Ferse bemerkbar – als ob ein Nagel in der Fußsohle stecken würde. Natürlich kommt ein solcher Schmerz nicht über Nacht. Wie viele Probleme der Fußgesundheit entwickelt sich auch ein Fersensporn langsam, aber sicher, falls ihm nicht durch die richtigen Maßnahmen Einhalt geboten wird. Etwa zehn Prozent der Erwachsenen im Alter von 50 bis 60 Jahren leiden an einem   Fersensporn   und dessen   Symptome  . Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Aber nicht immer bereitet ein Fersensporn Probleme. Manchmal wird der knöcherne Sporn auch zufällig auf einem Röntgenbild entdeckt. Symptome können dann aber jederzeit auftreten, daher ist es immer wichtig, einen Fersensporn frühzeitig zu erkennen und richtig zu behandeln.    
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
    Unterscheidung in oberen und unteren Fersensporn&amp;nbsp;    
  Ein Fersensporn ist ein dornenförmiger, knöcherner Fortsatz, der sich am Fersenbein bildet und daher auch als Calcaneussporn bezeichnet wird. Je nachdem, wo sich der Fortsatz bildet, unterscheidet man zwischen dem unteren und dem oberen Fersensporn. Der häufige untere Fersensporn befindet sich sohlenseitig an der Unterseite des Fersenknochens. Der Dorn liegt dabei am Ansatz der Sehnenplatte der Fußsohle und zeigt in Richtung der Zehen. Der seltenere obere Fersensporn bildet sich an der Rückseite des Fersenbeins am Ansatz der Achillessehne. Durch eine Überbelastung des Fußes kommt es am Sehnenansatz zu kleinen Einrissen und einer schmerzhaften Entzündungsreaktion.  
  Wie kommt es zu einem Fersensporn?  
  Ein Fersensporn ist eine verschleißbedingte Erkrankung und entwickelt sich durch einseitige Überlastung, Übergewicht und Fehlstellungen der Füße. Im Laufe unseres Lebens flacht das Längsgewölbe des Fußes ab, dadurch gerät die&amp;nbsp;  Plantarfaszie der Fußsohle  &amp;nbsp; unter Zug und es kann zur Reizung am Ursprung der Faszie kommen. Der Körper versucht, der übermäßigen Belastung gegenzusteuern. Er lagert Kalk an den betroffenen Sehnenansätzen ein, um so für mehr Stabilität zu sorgen. Der Fersensporn ist also eigentlich eine Art Notfallmaßnahme unseres Organismus. Hält die Fehlbelastung jedoch weiter an, kann sich das Gewebe um den Knochenauswuchs herum entzünden und Schmerzen bereiten. Anhaltenden Schmerzen in der Ferse sind eines der Merkmale, um Fersensporn zu erkennen. 
 &amp;nbsp; 
  Schmerzen   an den   Fersen durch   falsche   Schuhe     
   Schmerzen   an den   Fersen   können   durch   Übergewicht, Fußfehlstellungen und Muskelschwäche verursacht werden. Aber auch ungeeignete   Schuhe   können ein Grund für einen zunehmenden Fersensporn sein. Falsches Schuhwerk führt zu einer ungünstigen Druckverteilung auf Fuß und Sohle und kann die Belastung an der Ferse sogar fördern. Häufig spürt man den Fersensporn nach dem Tragen von Schuhen ohne Absatz und mit dünner Sohle plötzlich schmerzhaft. Aber auch Schuhe, die zu klein oder nicht gut gedämpft sind, führen bei langem Gehen oder Stehen schnell zur Überbelastung der Ferse. Beim Sport macht sich das sehr schnell bemerkbar, vor allem, wenn der Fuß nicht aufgewärmt wird und dann womöglich die Lauftechnik nicht stimmt.     
   &amp;nbsp; &amp;nbsp; ➤&amp;nbsp;&amp;nbsp;Entdecken Sie unsere große Auswahl an Schuhen für Fersensporn          
  Fersensporn   erkennen und   Symptome   behandeln  
  Die Symptome des Fersensporns und – viel wichtiger – seine Weiterentwicklung lassen sich durch    Gesundheitsschuhe    behandeln. Sie können sogar eine Operation oder eine Behandlung mit Medikamenten vermeiden. Ein Fersensporn-Schuh stimuliert mit seiner festen, abgerundeten Sohle die Bein- und Fußmuskulatur und lindert mit seiner besonderen Dämpfung den Schmerz speziell an der Ferse. So treten Sie freier auf. Muskulatur und Sehnen entspannen sich. Wenn Sie den Fersensporn erkannt haben, können Sie Maßnahmen zur Linderung ergreifen. Da eine Überbelastung der Hauptgrund für einen Fersensporn ist, bieten sich aber auch Fersenkissen, Einlagen und Physiotherapie an. Nicht zu unterschätzen sind hier auch persönliche Einlagen, die per Fußabdruck ganz genau an die Sohle angepasst werden, und den Druck optimal verteilen.  
  Außerdem sollte der Heilungsprozess mit speziell auf den Schmerz in der Ferse angepassten krankengymnastischen Übungen unterstützt werden. Die Behandlungen zur Heilung eines Fersensporn sind grundsätzlich sehr vielversprechend und nur selten muss operiert werden. Sollten die Faktoren, welche die Schmerzen an der Ferse auslösen, bestehen bleiben, dann kehren auch die Schmerzen an der Ferse wieder zurück.  
   Eine gute Fachberatung kann die   Schmerzen   an der   Ferse   durch   den richtigen   Schuh   oder die richtigen Einlagen lindern. Dadurch wird die Lebensqualität mit   Fersensporn   und seinen   Symptomen   also deutlich verbessern. Je früher Sie einen Fersensporn erkennen und entgegenwirken, desto besser für Ihre    Fußgesundheit   .   
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                            <updated>2022-05-30T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Spreizfuß – Mit Prophylaxe und Übungen Schmerzen lindern </title>
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                                            Umgangssprachlich wird der Spreizfuß auch als Plattfuß bezeichnet. Doch wie kommt es zu dieser Fußfehlstellung und wie lassen sich daraus entstehenden Schmerzen lindern? Alles Infos hierzu finden Sie beim uns im Blogbeitrag.
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                  Der   Spreizfuß  , im Volksmund auch lapidar als Plattfuß bezeichnet, ist eine häufig auftretende Fußdeformation. Sie zeigt sich durch das Absinken des Quergewölbes und eine damit einhergehende Verbreiterung des Vorfußes. Durch diese Veränderung verlagern sich die natürlichen Druckpunkte der Sohle auf neue, ungewohnte Stellen, zum Beispiel auf den Mittelpunkt des Ballens. Das Fußskelett wird vor allem im Vorfuß ungewohnt belastet. Die Mittelfußknochen gehen auseinander und können   Fußschmerzen beim Abrollen   hervorrufen. An den neuen Druckpunkten des Fußes kann es zudem zu schmerzhaften Schwielen und Druckstellen kommen. Um hier rechtzeitig gegenzusteuern, sollten Sie Ihren Füßen regelmäßig Aufmerksamkeit schenken.  
   &amp;nbsp;   
  Wie und wann kommt es zu einem   Spreizfuß  ?  
  Die häufigsten Ursachen des erworbenen   Spreizfußes   entstehen aus unserem Verhalten und dem Tragen von falschen Schuhen. Die starke Belastung der Füße – zum Beispiel durch das Tragen von spitz zulaufenden Schuhen mit hohem Absatz oder eine Gewichtszunahme – überfordert die zunehmend unelastischen Bänder. Auf diese Weise verkümmert die Fußmuskulatur und ein   Spreizfuß   entsteht. Mit zunehmendem Alter nimmt auch das Fettpolster an der Fußsohle ab, und es fehlt eine natürliche Dämpfung. Deshalb ist der   Spreizfuß   eine Erkrankung, die meist in der zweiten Lebenshälfte auftritt. Ein   Spreizfuß   zeigt sich zwar auch bei Kindern, bei denen das Fußgewölbe noch nicht ausgereift ist. Da sich die Entwicklung hier aber in eine gesunde Richtung fortsetzt, müssen in der Regel keine Maßnahmen ergriffen werden.    
    Wie lassen sich die Schmerzen bei einem Spreizfuß lindern?    
 &amp;nbsp; 
  Wir erkennen einen   Spreizfuß   zuerst daran, dass die Schuhe am Vorfuß nicht mehr passen und wir dort einen weiteren Leisten bevorzugen. Wie so häufig bei Fußproblemen kommen über kurz oder lang dann Schmerzen hinzu, wenn sich die Fehlstellung verstärkt. Zuerst äußert sich ein   Spreizfuß   durch belastungsabhängige   Fußschmerzen beim Abrollen  , die in Ruhe allmählich wieder nachlassen. Spätestens jetzt empfiehlt es sich, einen Orthopäden aufzusuchen. Der   Spreizfuß   ist häufig eine Blickdiagnose: Die fächerförmige Ausbreitung der Mittelfußknochen ist typisch. Dazu kommen die Veränderungen der Zehen und der Haut unter den Zehenköpfchen. Ein   Spreizfuß   weist an der Fußsohle unter den Zehenköpfchen ein typisches Muster an Schwielen und Hühneraugen auf. Um bei einem fortgeschrittenen   Spreizfuß   die Fehlstellung der Knochen und Zehen genau zu definieren, muss der Fuß geröntgt werden. Bei einem ausgeprägten   Spreizfuß   kommt es oftmals zu einer Verschiebung der Zehen aus dem Zehengrundgelenk nach oben hin, was Auswirkungen auf die gesamte Fußbalance hat und zu weiteren Deformationen, primär der Großzehe führen kann.    
  Gute Übungen zur Linderung von Spreizfuß-Schmerzen  
 Die gute Nachricht ist, dass ein konsequentes Programm mit speziellen Spreizfuß-Übungen die Schmerzen lindern und eine Verschlechterung vermeiden kann. Die erste und einfachste Übung ist das Barfußlaufen. Wer häufig barfuß über unebenen Boden läuft, beansprucht auch den kleinsten Muskel im Fuß und stärkt ihn. Viele andere Übungen lassen sich gut in den Alltag integrieren. Stellen Sie sich beim Zähneputzen einfach einmal auf die Zehen oder versuchen Sie, kleine Gegenstände mit Ihren Zehen aufzuheben. Um Schmerzen bei einem Spreizfuß zu lindern, können Fortgeschrittene versuchen mit einer Schnur einen einfachen Knoten zu schlingen, eine am Boden liegende Zeitung zu zerreißen oder einen Stift mit den Zehen zu halten und etwas auf ein Papier zu zeichnen. Umfassen Sie danach Ihre Zehen mit der Hand und drücken Sie sie gegen den Widerstand Ihrer Finger. Sie merken sofort, wie Zehen sich im Grundgelenk strecken. Gönnen Sie dem Spreizfuß nach den Übungen eine gute Massage des Fußes mit den Händen, oder indem Sie den Fuß mit angenehmem Druck über einen kleinen, festen Ball rollen.&amp;nbsp; 
  Die schlechte Nachricht ist, dass sich ein ausgeprägter   Spreizfuß   nicht mehr zurückbilden lässt. Bei sichtbarem   Spreizfuß   und Veränderung der Fußform sollten Sie daher sofort mit der Prophylaxe beginnen, um weitere Schäden zu vermeiden. Denn werden bei einem Spreizfuß Schmerzen nicht gelindert und behandelt, kann es zu weiteren    Fußproblemen   , wie ein    Hallux Valgus   , Hammer- oder krallen Zeh kommen. Meist lässt sich die zunehmende Fehlbelastung mit der damit verbundenen Schädigung der Gewebe des Vorfußes vermeiden.&amp;nbsp;  
   Wichtig bei einem Spreizfuß ist auch das Tragen der richtigen   Gesundheitsschuhe  .  Schuhe für Einlagen , mit einer guten Passform und einem gesunden Fußbettunterstützen das Quergewölbe des Fußes und verhindern, dass es beim Gehen oder Joggen stark einsinkt. Gezielt eingesetzte Teileinlagen können ebenfalls die natürlichen Druckpunkte wieder herstellen und ein weiteres Abflachen des Quergewölbes verhindern.  
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                            <updated>2022-05-15T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Keine Formsache: Unsere Fußformen zeigen sich ganz vielseitig</title>
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                                            Gibt es die perfekte Fußform? Und was tun, wenn die Form von der &quot;Norm&quot; abweicht? Wir stellen Ihnen ästhetische und medizinische Besonderheiten der Fußform vor und erklären, welche Schuhe zu welchem Fuß passen. Jetzt lesen!
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                   Ist die Form unserer Füße wirklich gleich? Wenn man diese Frage auf das Vorhandensein von Zehen, Ballen, Spann und Ferse reduziert, kann man diese Frage natürlich mit „ja“ beantworten. Aber wie so oft in der Natur hat auch die grundlegende Fußform viele Varianten. Das geht so weit, dass nicht einmal der linke und der rechte Fuß ein und derselben Person die gleiche Form haben. Deshalb ist es wichtig, die eigenen Füße gut zu kennen, damit man auch gut zu ihnen sein kann.   
   Die perfekte   Fußform   
   Der perfekte Fuß hat drei Belastungspunkte. Sie befinden sich am Ballen unter dem großen und dem kleinen Zeh sowie an der Ferse. Er hat außerdem eine leicht aufgerichtete Wölbung, einen nicht zu hohen Spann und gerade liegende Zehen. Eine solche   Fußform   hinterlässt zum Beispiel beim Barfußgehen im Sand auch den typischen Abdruck. Dazu kommen normal geformte Gelenke, die durch ihre natürliche Form geschmeidig und beweglich bleiben. Das Problem ist nur: Kaum einer hat so einen Fuß. Daher unterscheidet man ästhetische und medizinische Besonderheiten der   Fußform  .   
   Ästhetische Besonderheiten der   Fußform   
   Die Fußform ist auf den ersten Blick durch die Stellung der Zehen geprägt. Anhand des Längenunterschieds zwischen der Großzehe und dem zweiten Zeh unterscheidet man drei   Fußformen   bzw.   Zehenformen  . Am häufigsten ist der   ägyptische Fuß  , bei dem die Großzehe länger als die anderen Zehen ist. Es ergibt sich eine Diagonale der Zehenenden. Sind Großzehe und zweiter oder sogar auch dritter Zeh gleich lang, spricht man von einem   römischen Fuß  . Die Zehenenden bilden eine Gerade vor dem Fuß. Am seltensten findet man den   griechischen Fuß  , bei dem die zweite Zehe die Großzehe etwas überragt Die Zehenenden bilden ein leichtes Dreieck. Aus medizinischer Sicht ist jede dieser   Fußformen   unbedenklich. Man sollte nur wissen, welche Schuhformen am besten zur eigenen   Zehenform   passen. Mit dem    passenden Schuh    werden sich keine Druckstellen oder sogar Fehlstellungen der Zehen wie zum Beispiel ein    Hallux rigidus    oder ein    Hallux valgus    ergeben.   
   Medizinisch auffällige   Fußformen   
  Medizinisch auffällige   Fußformen   sind in der Regel durch eine ungewöhnliche Form des Ballens oder des Spanns geprägt. Bei einem   Plattfuß liegt der Fuß statt auf den üblichen drei Belastungspunkten ganz auf dem Boden auf. Häufig sieht man das bei Kindern, bei denen sich das Fußgewölbe erst noch ausbilden muss. Das geschieht bis zum sechsten Lebensjahr, vor allem, wenn die Kinder viel barfuß laufen und herumtoben. Sollte das nicht gelingen, kann es bei Erwachsenen zu einem Knick-Senk-Fuß, einer extremen Form des Plattfußes kommen, der auch im Knöchelgelenk nach Innen knickt. Da so die Statik des Beines beeinträchtigt ist, muss diese Fehlstellung zum Beispiel durch Einlagen korrigiert werden. Sie heben den Innenrand von den Zehen bis zur Ferse und die Mittelfußköpfchen leicht an und entlasten den Fuß. Auch der gezielte Aufbau der Fußmuskulatur durch Physiotherapie ist bei dieser   Fußform   empfehlenswert.&amp;nbsp;  
   Eine weitere medizinisch bedenkliche   Fußform   ist der Spreizfuß. Hier ist das Quergewölbe des Fußes gewissermaßen durchgetreten und der vordere Teil des Fußes liegt komplett auf dem Boden auf. Statt unter den Ballen der großen und der kleinen Zehe liegt die Belastung in der Mitte des Vorderfußes. Die Mittelfußknochen reagieren darauf manchmal mit Schmerzen, da sie für diese Belastung nicht ausgelegt sind.   
   Wie kommt es zu Fehlstellungen der   Fußform  ?   
   Fehlstellungen der   Fußform   gehen in der Regel auf mehrere Faktoren zurück, zu denen wenig oder falsche Bewegung, ungünstiges Schuhwerk oder einfach eine genetische Veranlagung zählen. Der Plattfuß muss sich wie oben geschildert erst mit der Zeit aufbauen, sonst wächst er sich womöglich zu einem Knick-Senk-Fuß aus. Der Spreizfuß wird unter anderem durch das Tragen von hochhackigen und zu engen Schuhen forciert, die die Füße häufig in eine ungünstige Position zwingen. Natürlich spielt auch das Körpergewicht eine Rolle, da ein höheres Gewicht keine größere Auftrittsfläche bekommt. Mehr Druck erzeugt also auch mehr Veränderung der Fußform. Auch Damen, die eine Schwangerschaft durchleben, können eine Veränderung an ihren Füßen feststellen. Die zunehmende Nachgiebigkeit der Bänder und Sehnen und das deutlich erhöhte Gewicht verändern die   Fußform  , und nicht selten kann nach der Schwangerschaft eine höhere Schuhgröße besser passen.   
    Zehenform   kennen und Schmerzen vermeiden    
      Bleibt als Fazit der gute Rat, die eigene   Zehenform   und   Fußform   gut zu kennen. Passende Schuhe,    Einlagen    und Physiotherapie können rechtzeitig angewendet schmerzhafte Fehlstellungen vermeiden oder korrigieren. Dabei sollte man auch darauf vorbereitet sein, dass sich   Fußform   und Fußgröße im Laufe der Jahre verändern, auch wenn die Füße längst als ausgewachsen gelten. Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre   Fußform   und ziehen Sie im Zweifel einen Orthopäden zurate. Dann sind Sie immer gut zu Fuß.      
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                            <updated>2022-04-14T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Haglundferse: Symptome des unbekannten Fußphänomens</title>
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                                            Haglundfersen sind schmerzhaft und hindern ein leichtes, unbeschwertes Laufen. Was sind die Ursachen der Haglundferse, welche Symptome treten bei Betroffenen auf und wie kann die Haglundferse therapiert werden? Das alles erfahren Sie im Blog.
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                   Wenn die Ferse schmerzt, denkt man oft zuerst an Überlastung oder womöglich eine    Arthrose   . Aber auch das weniger bekannte, jedoch für   Fersen   typische   Haglund  -Syndrom kann die   Ursache   für unangenehme   Schmerzen   sein. Man spürt sie hinten am Achillessehnenansatz oberhalb der Ferse, wo sie durch eine Fehlform des Fersenbeins ausgelöst werden. Daher bezeichnet man die Haglundferse auch als hinteren Fersensporn. Wer die   Symptome   einer   Haglundferse   kennt, kann rechtzeitig handeln.   
    Symptome der Haglundferse    
   Die Deformation bei der Haglundferse beginnt als kleiner, verknöcherter Fortsatz am hinteren Fersenbein. Unbehandelt wird sich dieser Fortsatz immer weiter verstärken, bis es zu Schmerzen bei der Belastung des Fußes kommt, gefolgt von Schwellung, Rötung und Druckstellen im Schuh. Die   Symptome der Haglundferse   münden schließlich in eine deutlich sichtbare und sehr druckempfindliche Ausbuchtung an der Ferse. Neben dem Druckschmerz ist die   Haglundferse   auch   Ursache   für weitere   Schmerzen  . Die Formstörung kann zu Entzündungen der Achillessehne und einem sehr schmerzhaften Knochenmarködem führen. Oft entsteht zusätzlich&amp;nbsp;eine schmerzhafte und&amp;nbsp;störende Schleimbeutelentzündung&amp;nbsp;direkt zwischen Achillessehne und Fersenbein.   
    Diagnose der Haglundferse    
   Für die Therapie einer Haglundferse gilt die bewährte Regel: Je früher, desto besser. Wenn ein Haglund-Syndrom über längere Zeit besteht, kann es zu dauerhaften Strukturveränderungen der Achillessehne kommen. Es entstehen&amp;nbsp;Kalkeinlagerungen in der Achillessehne&amp;nbsp;und am Fersenbein, die dann weitere Schmerzen verursachen können. Linderung und Korrektur werden nun immer schwieriger. Schieben Sie länger anhaltende   Schmerzen   in der   Haglundferse   also nicht auf Ihr Schuhwerk oder Ihr Bewegungsmuster. Suchen Sie frühzeitig einen Orthopäden auf, der durch eine Untersuchung mit Röntgenbild schnell Klarheit schaffen kann. Wichtig ist bei der Diagnose die Abgrenzung zu anderen Schmerzursachen, damit eine wirklich wirkungsvolle Therapie der   Haglundferse   und ihrer   Symptome   eingeleitet werden kann.   
   Therapie der Haglundferse   
   Steht die Diagnose sicher fest, kann mit der richtigen Therapie begonnen werden. In den allermeisten Fällen startet man mit einer funktionell konservativen Therapie. Dabei steht zuerst die bequeme Fersenbettung im Vordergrund. Diese beinhaltet neben der Wahl passender Schuhe die Fersenweichbettung, entlastendes Kinesiotape, Silikonpolster für die Ferse und individuell angepasste Einlagen. So soll vermieden werden, dass sich die Haglundferse weiter zu einem hinteren Fersensporn auswächst.&amp;nbsp;Um die bestehenden   Symptome der Haglundferse   zu lindern und sogar eine Rückbildung zu erreichen, gehen Physiotherapie und eine fokussierte    Stoßwellentherapie    Hand in Hand. Letztere wurde ursprünglich für die Behandlung von Nierensteinen entwickelt, hat sich aber auch bei der Behandlung von Fersensporn als hochwirksam und nebenwirkungsarm erwiesen. Nur bei sehr ausgeprägten Befunden oder keiner Verbesserung der Beschwerden über mehrere Wochen trotz konsequenter Therapie kommt eine Operation infrage.   
   Übungen bei   Haglundfersen-Symptomen   
  Die Verformung des Fersenbeins bei der   Haglundferse   fördert   Schmerzen   und Entzündungen des Schleimbeutels, der zwischen Knochen und Achillessehne sitzt. Genau dieser Bereich lässt sich mithilfe spezieller Übungen so gezielt entspannen, dass die Betroffenen den Schmerz meist eigenständig in den Griff bekommen. Denn die   Ursache   für Fersenschmerzen und eine   Haglundferse   ist fast immer die Reaktion des Körpers auf fehlende oder zu einseitige Bewegung.&amp;nbsp;Um das auszugleichen, sind vor allem Übungen zur Dehnung der Wadenmuskulatur und der Fußsohle wichtig, damit die Spannung auf die Ferse nachlässt. Ein Ausfallschritt mit einer auf den Boden abgesenkten Ferse oder das Ziehen der Zehen in Richtung Schienbein mit beiden Händen sind hier zu empfehlen. Wichtig: Dehnübungen sollte man lieber sanfter und länger halten, statt sie kurz und extrem durchzuführen. Zudem regt eine spezielle Faszien-Rollmassagen, z.B. mit einem Igelball, den Stoffwechsel und die Durchblutung im Fuß an.&amp;nbsp;  
  Wer sich also frühzeitig mit der Quelle von Fersenschmerzen befasst und eine sichere Diagnose vom Arzt hat, der kann wie so häufig bei Fußproblemen mit gesunden Schuhen, Einlagen und Gymnastik viel dagegen tun und vielleicht sogar eine Operation vermeiden. Geduld und eine konsequente Regelmäßigkeit sind die Voraussetzung für den Erfolg und die ersten Schritte ohne Schmerzen.  
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                            <updated>2022-04-08T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hallux valgus: Symptome rechtzeitig erkennen und Schmerzen vorbeugen! </title>
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                                            Wie es zur Fußveränderung kommt, welche Symptome bei einem Hallux Valgus auftreten und wie mit den richtigen Schuhen den Schmerzen vorgebeugt werden kann: Jetzt im Blogbeitrag lesen!
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                  Wer ihn erst einmal hat, wünscht sich, er hätte die   Symptome   früher erkannt und den   Schmerzen   eher   vorgebeugt  . Die Rede ist vom   Hallux valgus.   Doch wie kommt es eigentlich zu der Fußveränderung?  
  Unser Leben verändert unsere Füße. Im Laufe der Zeit beeinflussen Belastung, Sport oder Gewichtsveränderungen die Muskeln, Sehnen und Gelenke in unseren Füßen. Natürlich spielt auch die Wahl unserer Schuhe eine große Rolle für die Fußgesundheit und mögliche&amp;nbsp;   Fußprobleme   . Hohe Absätze oder spitze Vorderkappen bringen den Fuß aus seiner natürlichen Form. Muskeln und Sehnen verkürzen sich und es kann zu einem Hallux valgus kommen. Dieser sogenannte Ballenzeh ist eine häufige Fußfehlstellung, die vor allem Frauen betrifft. Wer auf die   Symptome des   Hallux valgus   rechtzeitig reagiert, kann   Schmerzen   vorbeugen   oder lindern.    
  Symptome   des   Hallux valgus r  echtzeitig erkennen und den   Schmerzen   vorbeugen     
 Ein Hallux valgus muss nicht an beiden Füßen in gleichem Maß auftreten. Manchmal ist sogar nur ein Fuß betroffen. Als Symptome zeigt sich an der Balleninnenseite eine Ausbuchtung. Da der große Zeh sich zu den anderen Zehen richtet, verschiebt sich sein Grundgelenk langsam nach außen. Ein Hallux valgus ist also zuerst optisch zu erkennen, wobei dieses Symptom eher als Schönheitsmakel und nicht als Fußproblem empfunden wird. Dennoch kann man einem ernsten Verlauf des Hallux valgus jetzt am effektivsten vorbeugen. Ab einem gewissen Grad der Verschiebung macht sich der Hallux valgus dann auch schmerzhaft bemerkbar. Durch seine Verschiebung wird das Gelenk falsch belastet und schmerzt vor allem beim Abrollen.   
  Hallux valgus   frühzeitig   vorbeugen   – Kennen Sie die verschiedenen Stadien der   Symptome?     
 Da sich ein Hallux valgus langsam und mit der Zeit entwickelt, teilt die Medizin ihn in vier Stadien ein:&amp;nbsp; 
 
  Leichter Neigungswinkel bis zu 20 Grad, es können bereits Schmerzen auftreten&amp;nbsp;  
 Deutlicher Neigungswinkel bis zu 30 Grad, Schmerzen bei Bewegung und durch Entzündung der Schleimbeutel 
 Starker Neigungswinkel von bis zu 50 Grad, bei dem sich der große Zeh unter oder über den Nachbarzeh schiebt, Schmerzen auch im Ruhezustand und Taubheitsgefühle 
 Extremer Neigungswinkel von bis zu 90 Grad, starke Schmerzen bis in den Mittelfuß&amp;nbsp; &amp;nbsp; 
 
  Das Wichtigste bei   Hallux valgus Symptomen   ist daher, frühzeitig zu reagieren und Schlimmeres zu verhindern. Manchmal lässt sich ein   Hallux valgus   auch erahnen und durch entsprechende Maßnahmen   vorbeugen.   Wenn sich zu einem  &amp;nbsp;Spreizfuß&amp;nbsp;mit abgesenktem Fußgewölbe noch Schwielen an der Fußsohle bilden, kann es kurzfristig zu einem Hallux valgus kommen. Auch&amp;nbsp;Druckstellen und Rötungen&amp;nbsp;über dem Grundgelenk des großen Zehs können erste   Hallux valgus Symptome   sein. Wer jetzt auf die richtigen Schuhe achtet, häufig barfuß geht und den Fuß mit gezielter Gymnastik stabilisiert, kann einem   schmerzenden   Hallux valgus vorbeugen   und letztlich sogar eine    Operation    vermeiden.    
  Schmerzen bei Hallux valgus   durch gesunde Schuhe lindern  
 Um Schmerzen durch Hallux valgus vorzubeugen, gibt es bereits bei der Wahl der Schuhe ein paar Regeln. Die erste Schuh-Regel bei einem Hallux valgus ist Raum. Der Ballen braucht jetzt einfach mehr Platz, damit nicht noch zusätzlicher Druck auf das empfindliche Grundgelenk ausgeübt wird. Dabei sollten Sie aber nicht einfach nur  größere Schuhe  kaufen. Dadurch würde sich die Fehlstellung eher verschlimmern. Da es jetzt gilt, die Weiterentwicklung der Fehlstellung des Fußes zu stoppen und womöglich sogar zu korrigieren, muss der Fuß in einer natürlichen und gesunden Position gehalten werden. Dabei können auch spezielle Bandagen, Schienen oder Einlagen helfen. Bei guten  Gesundheitsschuhen  können die originalen  Einlagen  gegen persönlich angepasste Einlagen ausgetauscht werden. Eine weite Vorderkappe bietet auch Raum für angepasste Schienen oder Bandagen. Viele gesunden Schuhe unterstützen zudem den natürlichen Abrollprozess und halten den Fuß auch beim Gehen in einer gesunden Stellung. Einem höheren Stadium des Hallux valgus wird effektiv vorgebeugt. Zudem gibt es auch spezielle  Hallux valgus Schuhe , die ebenfalls vorbeugen und den speziellen Bedürfnissen angepasst sind. 
  Besondere Aufmerksamkeit sollte auch dem Obermaterial gelten. Hochwertige und weich gegerbte Ledersorten schmiegen sich besser an und geben der Bewegung des Gelenks beim Gehen nach. Schuhe der Marken    FinnComfort    Stretch oder    Hassia    setzen in diesem Bereich auch dehnbares Material ein, das einen noch höheren Komfort bei   Hallux valgus-Schmerzen   bietet. Wer erste   Symptome   eines   Hallux valgus   bei sich entdeckt und   vorbeugen   möchte, sollte natürlich auch auf hohe Absätze und sehr enge Vorderkappen verzichten.&amp;nbsp;  
  Dennoch müssen sich modebewusste Damen mit   Hallux valgus Symptomen   und   Schmerzen   nicht die Trend-Laune verderben lassen. In guten Fachgeschäften wie zum Beispiel bei    Schockmann Schuhe    gibt es neben der professionellen Beratung auch eine überzeugende Auswahl an eleganten Klassikern und schicken Trendsettern, die speziell für verschiedene Stadien des Hallux valgus konzipiert sind. Und Sie wissen ja: Je früher Sie dieses Angebot entdecken, desto besser.    
  Schuhe für   Hallux valgus   bei Schockmann Schuhe entdecken und   Schmerzen   vorbeugen  
 Entdecken Sie bei Schockmann Schuhe die große Auswahl an  Hallux valgus Schuhen für Damen  und für  Herren  und beugen Sie Schmerzen vor.&amp;nbsp; 
   Besuchen Sie gerne eine unserer Filialen und lassen Sie sich von unseren Experten und Expertinnen vor Ort beraten oder nehmen Sie    Kontakt    zu uns auf!   
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                            <updated>2022-03-28T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wenn Komfort besonders wichtig ist: Die richtigen Schuhe nach einer Fuß-OP</title>
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                                            Nach einer Fuß-OP ist es umso wichtige, das richtige Schuhwerk zu tragen, um weitere Belastung zu vermeiden. In unserem Blogartikel zeigen wir, welche Schuhe nach einer Fuß-Op die besten sind.
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                   Wenn Komfort besonders wichtig ist: Die richtigen   Schuhe nach einer Fuß-OP   
     Hallux valgus  ,   Arthrose   oder ein Bänderriss nach dem Sport: Eine Operation am Fuß kann viele Gründe haben. Sicher hat sie aber auch konkrete Auswirkungen auf die Schuhe, die wir nach der Fuß-OP tragen können und dürfen. Besonderer Fußraum sowie sehr weiche und flexible Materialien sind bei schmerzenden und empfindlichen Füßen nicht nur willkommen, sie erfüllen auch eine gesundheitliche Schutzfunktion. Aus diesem Grund finden Sie bei Schockmann Schuhe viele   Gesundheitsschuhe  , die sich nach einer Fuß-OP anbieten.   
       Welche   Schuhe   gibt es   nach   einer Hallux valgus   Fuß-OP  ?       
        Direkt nach der operativen Korrektur eines Hallux valgus ist der Fuß so angeschwollen und schmerzempfindlich, dass in der Regel ein spezieller, medizinischer Schuh oder eine Vacoped-Orthese getragen werden muss. Diese werden dem Patienten nach der Fuß-OP vom Arzt zur Verfügung gestellt und haben vor allem zwei Funktionen: Durch die Form des Schuhs wird die Belastung des Fußes reduziert und er ist so geräumig, dass der nach der Operation geschwollene Fuß samt Verband in den Schuh passt. Nach ca. 6 Wochen, wenn die Knochen geheilt sind, wird eine Röntgenkontrolle durchgeführt. Bei normalem Verlauf ist dann meistens eine Steigerung der Belastung in einem konventionellen, aber gesunden Schuh nach der Fuß-OP&amp;nbsp;möglich. Dieser sollte dann sehr weich und flexibel sein und viel Fußraum bieten, wie z.B. die gesunden Bequemschuhe der Marken   FinnComfort  ,   Ganter   oder   Lunge  .        
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                            <updated>2021-12-22T12:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Schuhe &quot;Made in Germany&quot; – ein Versprechen, das wir halten!</title>
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                                            Seit vielen Jahren ist der Absender „Made in Germany“ weltweit ein geschätzter Qualitätsgarant. Doch was bedeutet eigentlich „Made in Germany“ und ist es bei Schuhen ebenfalls ein Qualitätsmerkmal? Erfahren Sie in unserem Beitrag, was hinter der Bezeichnung „Made in Germany“ s...
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                 Der Absender „Made in Germany“ ist weltweit ein geschätzter Qualitätsgarant. Seit die „Made in“ Bezeichnungen Ende des 19. Jahrhunderts in England zur Kennzeichnung vermeintlich minderwertiger Waren aus dem Ausland eingeführt wurden, hat sich viel geändert. Durch kontinuierliche Qualität, hervorragende Verarbeitung und somit langlebigen Produkten konnte „Made in Germany“ zu einem renommierten Siegel werden. Gerade bei Schuhen „Made in Germany“ treffen viele Jahre an Erfahrung auf ausgefeiltes, handwerkliches Können. Nur über eine lange Historie an erfüllten Qualitätsversprechen konnten Schuhe „Made in Germany“ zu dem werden, was die Welt heute darin sieht. Auch ein Großteil der Gesundheitsschuhe von  Schockmann Schuhe  sind&amp;nbsp; „Made in Germany“. &amp;nbsp; 
  Was bedeutet eigentlich „Made in Germany“?  
  „Made in Germany“ ist zuerst eine Herkunftsbezeichnung, die man auch aus anderen Ländern wie Italien oder Spanien kennt. Die deutsche Version hat sich aber mit der Zeit einen ausgezeichneten Ruf unter den Verbrauchern erarbeitet. Im „Made-in-Country“ Index belegt Deutschland sogar Platz 1 von 52. Dazu haben sicher hochwertige Produkte wie deutsche Autos oder deutsche Technologien beigetragen, aber auch Schuhe „Made in Germany“ genießen heute einen ausgesprochen guten Ruf.&amp;nbsp;  &amp;nbsp;&amp;nbsp; 
  Welche Schuhe sind denn „Made in Germany“?  
  Bei der Bezeichnung ist allerdings Vorsicht geboten. „Made in Germany“ bedeutet nicht automatisch, dass der gesamte Herstellungsprozess eines Produktes in Deutschland stattfindet. Oft werden nur die letzten Schritte in Deutschland vorgenommen. Bei einigen Produkten ist das Gütesiegel tatsächlich nur durch eine Entwicklung in Deutschland gerechtfertigt, auch wenn alle Herstellungsschritte im Ausland passieren. Bei den Schuhen „Made in Germany“, die Sie bei Schockmann Schuhe finden, ist das anders. Hier achten wir auf eine komplette Herstellung an deutschen Standorten und auf eine nachhaltige Produktion. So ist es gerade bei Schuhen sehr wichtig, ob das Leder ebenfalls „Made in Germany“ ist. Schließlich gibt es immer weniger Gerbereien in Deutschland, die haut- und umweltverträgliche, hochwertige Leder liefern.  &amp;nbsp; 
  Typisch deutsch: Birkenstock und Sioux  
  Bei Schuhen „Made in Germany“ fallen Ihnen sicher zuerst die weltweit bekannten und beliebten Gesundheitsschuhe von    Birkenstock    ein. Die ikonischen Klassiker gibt es inzwischen in vielen Farben und Formen rund um den Globus und längst nicht mehr nur als Pantoletten. Gefütterte Stiefel sind ebenso erhältlich wie bequeme Schnürer. Ihr „Made in Germany“ Siegel haben all diese Schuhe aber gemein – sie werden an sieben Standorten in Deutschland hergestellt. Ähnlich handhabt es die Marke    Sioux    mit ihren Bestseller-Mokassins. In der unmittelbaren Nähe von Sioux sitzt zudem die Traditions-Gerberei Oehler. Das Familienunternehmen führt die Lederfabrik seit 1823 in der 6. Generation und ist eine der letzten deutschen Gerbereien. Die weichen Mokassins und Schnür  schuhe   sind also ganz und gar Made in Germany.    
  Handwerk „Made in Germany“ kommt wieder in Mode  
  In der Gourmet-Szene zeichnet sich der Trend zu mehr Qualität schon länger ab. Mikrobrauereien, kleine Kaffeeröstereien, Gin-Destillerien und Schokoladenmanufakturen erobern nicht nur die großen Städte, sondern sind auch über ihre Gegend hinaus bekannt. In den letzten Jahren verdienten sich aber auch immer mehr kleine Schuhmanufakturen   mit ihren Schuhen „Made in Germany“   eine ausgezeichnete Reputation. Die Liebe zu hochwertig gearbeiteten und langlebigen Schuhen nimmt zu. In einem    Dinkelacker Schuh&amp;nbsp;   stecken zum Beispiel bis zu 300 einzelne Arbeitsschritte. Für solche Expertise zahlt man gerne etwas mehr, denn sie sind wertvoll, nicht teuer. Dass diese Schuhe dann noch „Made in Germany“ sind, macht sie einfach perfekt.  &amp;nbsp; 
  Schuhe   „  Made in Germany” aus Norden und Süden  
  Es liegt wohl an der Tradition, dass viele der kleinen und sehr feinen Schuhmanufakturen in Süddeutschland liegen. Das Qualitätsschuhwerk der Marke    Franz Gustav    wird zum Beispiel in der Nähe von Heilbronn hergestellt. Das Sortiment reicht hier über den klassischen Herrenschnür  schuh   hinaus bis hin zum sportlichen Sneaker   – alle „Made in Germany“  . Im Allgäu findet man die Schuhmanufaktur Schwangau, die seit über 100 Jahren hochwertigste    László  &amp;nbsp;  Schuhe    herstellt. In Pirmasens sitzt    Werner Schuhe   , die ihre Produkte „Made in Germany“ besonders nachhaltig herstellen. Aus dem Norden kommen allerdings ganz sportliche Exemplare. In Hamburg sitzt der Laufladen    Lunge   , der innovative Laufschuhe in Deutschland entwickelt und herstellt. Hier tüftelt und feilt man nach guter deutscher Erfindertradition an jeder Dämpfung und jedem Leisten.&amp;nbsp;  
 Wenn Sie sich mit der Qualität eines Schuhs „Made in Germany“ verwöhnen möchten, haben Sie sicher eine Menge Inspiration gewonnen. Bei uns finden Sie  Gesundheitsschuhe für Damen  und   Herren   „Made in Germany“. Alle genannten   Marken   gibt es auch hier im Shop von Schockmann Schuhe. Denn für Sie ist uns das Beste gerade gut genug. 
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                            <updated>2021-12-16T11:30:00+01:00</updated>
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